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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Carbonylgruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem [[Kohlenstoff]]- und einem [[Sauerstoff]]atom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Man kann diese Carbonylverbindungen in zwei Untergruppen einteilen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Aldehyde und Ketone''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone können keine negative Ladung tragen, denn sie besitzen weder ein H-Atom noch eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe. Aus diesem Grund können sie auch nicht als Abgabgsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone verfügen über ähnliche chemische Eigenschaften wie Carbonsäurederivate, unterscheiden sich aber dennoch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihre Derivate''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihre Derivate sind elektronegative Heteroatome, sie tragen also eine negative Ladung und können aus diesem Grund als Abgangsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Die Chemie dieser Carbonylverbindungen ist deshalb untereinander ähnlich, weisen aber dennoch einige Unterschiede in ihren chemischen Eigenschaften auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aldehyde]] und [[Ketone]] werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen. Carbonylverbindungen mit einer endständigen Carbonyl-Gruppe werden als Aldehyde bezeichnet, Verbindungen bei denen die Carbonyl-Gruppe nicht endständig ist heißen Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formaldehyd und seine Verwendung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Formaldehyd]] (Trivialname von Methanal), welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist als Reinsubstanz ein farbloses Gas, welches eine Siedetemperatur von -19°C hat. In einigen Langzeitversuchen an Tieren wurde klar, wie gesundheitsschädigend Formaldehyd ist, ob in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt wird Formaldehyd als einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient ebenfalls als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen. Der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Formaldehyd gestaltet sich jedoch problematisch und ist umstritten, da es hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Sie können also die Funktionsfähigkeit von Proteinen irreversibel stören. Dadurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartungen führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sauerstoff-Atom der Carbonylgruppe wird protoniert, d.h. ein Proton wird ihm abgenommen, wodurch es eine negative Ladung bekommt.  Mit dem freien Elektronenpaar dieses Sauerstoff-Atoms greift das Alkohol-Molekül nun das Carbonyl-C-Atom nucleophil an. Das Alkohol kann also aufgrund seiner negativen Ladung das positiv geladene Carbonyl-C-Atom agreifen und ihm ein Proton entreißen. Aus einem Aldehyd wird so ein Halbacetal, aus einem Keton bildet sich auf diesem Weg ein Halbketal. Diese Moleküle besitzen die Eigenschaft, dass an ''einem'' ihrer C-Atome eine OH- sowie eine Ether-Gruppe sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Schritt:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Schritt ist es möglich, dass die OH-Gruppe des Halbacetals/Halbketals proteoniert wird, im Anschluss daran wird ein H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Molekül eliminiert. Folge: ein Acetal/Ketal entsteht. Ihre Bildung ist häufig durch ihren angenehmen Geruch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Carbonyl-Gruppe von Aldehyden und Ketonen können oxidiert und reduziert werden, je nach ihrer [[Oxidationszahl]]. Aldehyde (Oxidationszahl I) zum Beispiel, lassen sich sehr gut oxidieren, bei Ketonen (Oxidationszahl II) funktioniert dies nur, wenn zuvor Bindungen gespaltet wurden. Ketone wiederum lassen sich gut reduzieren, da sie die Oxidationszahl II haben. Auf diesem Wege kann gut experimentell zwischen Aldehyden und Ketonen unterschieden werden. (siehe Versuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Oxidation und Reduktion von Carbonyl-Gruppen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aluket.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die FEHLING-Probe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für die Durchführung in kleinen Gruppen (3-4 Personen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Becherglas (250 ml) &lt;br /&gt;
*Kunststoffspritze (5 ml) &lt;br /&gt;
*Reagenzgläser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fehlingsche Lösung]] I und II&lt;br /&gt;
*Propinolaldehyd (1 ml)&lt;br /&gt;
*Glucose-Lösung&lt;br /&gt;
*Aceton &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheitsmaßnahmen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schutzbrille&lt;br /&gt;
*evtl. Schutzhandschuhe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ein Gemisch aus je 5 ml FEHLING-Lösung I und II und 1 ml Propionaldehyd wird in einem Bechergls erhitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Versuchsaufbau wird noch einmal genau so nachgestellt, diesmal verwenden Sie jedoch anstatt Propionaldehyd Glucose-Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zu beantworten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Beobachtungen machen Sie?&lt;br /&gt;
*Wie lässt sich die Reaktion erklären? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beobachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FEHLING-Probe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vergleichen Sie die C=C-Zweifachbindung mit der C=O-Zweifachbindung hinsichtlich Bindungslänge, Bindungsenergie und Polarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vergleichen Sie Alkane, Alkanole und Alkanale hinsichtlich ihrer Siedetemperatur und ihrer Wasserlöslichkeit. Begründen Sie Ihe Aussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösungen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabe 1.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabe 2.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
* http://www.chemgapedia.de&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Alkanole&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Alkene&lt;br /&gt;
* http://www-oc.chemie.uni-regensburg.de/OCP/bio/oc2/ws02/Vorlsg-kap04.pdf&lt;br /&gt;
* Einige der verwandten internen Links bedienen sich schon vorhandenen Wikiseiten, andere wurden selbst verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<title>Carbonylgruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem [[Kohlenstoff]]- und einem [[Sauerstoff]]atom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Man kann diese Carbonylverbindungen in zwei Untergruppen einteilen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Aldehyde und Ketone''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone können keine negative Ladung tragen, denn sie besitzen weder ein H-Atom noch eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe. Aus diesem Grund können sie auch nicht als Abgabgsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone verfügen über ähnliche chemische Eigenschaften wie Carbonsäurederivate, unterscheiden sich aber dennoch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihre Derivate''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihre Derivate sind elektronegative Heteroatome, sie tragen also eine negative Ladung und können aus diesem Grund als Abgangsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Die Chemie dieser Carbonylverbindungen ist deshalb untereinander ähnlich, weisen aber dennoch einige Unterschiede in ihren chemischen Eigenschaften auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aldehyde]] und [[Ketone]] werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen. Carbonylverbindungen mit einer endständigen Carbonyl-Gruppe werden als Aldehyde bezeichnet, Verbindungen bei denen die Carbonyl-Gruppe nicht endständig ist heißen Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formaldehyd und seine Verwendung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Formaldehyd]] (Trivialname von Methanal), welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist als Reinsubstanz ein farbloses Gas, welches eine Siedetemperatur von -19°C hat. In einigen Langzeitversuchen an Tieren wurde klar, wie gesundheitsschädigend Formaldehyd ist, ob in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt wird Formaldehyd als einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient ebenfalls als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen. Der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Formaldehyd gestaltet sich jedoch problematisch und ist umstritten, da es hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Sie können also die Funktionsfähigkeit von Proteinen irreversibel stören. Dadurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartungen führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sauerstoff-Atom der Carbonylgruppe wird protoniert, d.h. ein Proton wird ihm abgenommen, wodurch es eine negative Ladung bekommt.  Mit dem freien Elektronenpaar dieses Sauerstoff-Atoms greift das Alkohol-Molekül nun das Carbonyl-C-Atom nucleophil an. Das Alkohol kann also aufgrund seiner negativen Ladung das positiv geladene Carbonyl-C-Atom agreifen und ihm ein Proton entreißen. Aus einem Aldehyd wird so ein Halbacetal, aus einem Keton bildet sich auf diesem Weg ein Halbketal. Diese Moleküle besitzen die Eigenschaft, dass an ''einem'' ihrer C-Atome eine OH- sowie eine Ether-Gruppe sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Schritt:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Schritt ist es möglich, dass die OH-Gruppe des Halbacetals/Halbketals proteoniert wird, im Anschluss daran wird ein H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Molekül eliminiert. Folge: ein Acetal/Ketal entsteht. Ihre Bildung ist häufig durch ihren angenehmen Geruch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Carbonyl-Gruppe von Aldehyden und Ketonen können oxidiert und reduziert werden, je nach ihrer [[Oxidationszahl]]. Aldehyde (Oxidationszahl I) zum Beispiel, lassen sich sehr gut oxidieren, bei Ketonen (Oxidationszahl II) funktioniert dies nur, wenn zuvor Bindungen gespaltet wurden. Ketone wiederum lassen sich gut reduzieren, da sie die Oxidationszahl II haben. Auf diesem Wege kann gut experimentell zwischen Aldehyden und Ketonen unterschieden werden. (siehe Versuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Oxidation und Reduktion von Carbonyl-Gruppen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aluket.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die FEHLING-Probe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für die Durchführung in kleinen Gruppen (3-4 Personen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Becherglas (250 ml) &lt;br /&gt;
*Kunststoffspritze (5 ml) &lt;br /&gt;
*Reagenzgläser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fehlingsche Lösung]] I und II&lt;br /&gt;
*Propinolaldehyd (1 ml)&lt;br /&gt;
*Glucose-Lösung&lt;br /&gt;
*Aceton &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheitsmaßnahmen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schutzbrille&lt;br /&gt;
*evtl. Schutzhandschuhe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ein Gemisch aus je 5 ml FEHLING-Lösung I und II und 1 ml Propionaldehyd wird in einem Bechergls erhitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Versuchsaufbau wird noch einmal genau so nachgestellt, diesmal verwenden Sie jedoch anstatt Propionaldehyd Glucose-Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zu beantworten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Beobachtungen machen Sie?&lt;br /&gt;
*Wie lässt sich die Reaktion erklären? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beobachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FEHLING-Probe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vergleichen Sie die C=C-Zweifachbindung mit der C=O-Zweifachbindung hinsichtlich Bindungslänge, Bindungsenergie und Polarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vergleichen Sie Alkane, Alkanole und Alkanale hinsichtlich ihrer Siedetemperatur und ihrer Wasserlöslichkeit. Begründen Sie Ihe Aussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösungen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabe 1.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabe 2.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
* http://www.chemgapedia.de&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Alkanole&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Alkene&lt;br /&gt;
* Einige der verwandten internen Links bedienen sich schon vorhandenen Wikiseiten, andere wurden selbst verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Carbonylverbindungen in zwei Untergruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aldehyde und Ketone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone können keine negative Ladung tragen, da sie entweder ein H-Atom oder eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe besitzen.&lt;br /&gt;
Daher können sie nicht als Abgangsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Sie besitzen ähnliche chemische Eigenschaften, unterscheiden sich aber von den Carbonsäurederivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihren Derivaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese elektronegativen Heteroatome können eine negative &lt;br /&gt;
Ladung tragen und können deswegen als Abgangsgruppen dienen.&lt;br /&gt;
Die Chemie dieser Carbonylverbindungen ist deswegen&lt;br /&gt;
untereinander ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Carbonylgruppe&amp;diff=17268</id>
		<title>Carbonylgruppe</title>
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				<updated>2006-11-28T15:25:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Carbonylverbindungen in zwei Untergruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aldehyde und Ketone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone können keine negative Ladung tragen, da sie entweder ein H-Atom oder eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe besitzen.&lt;br /&gt;
Daher können sie nicht als Abgangsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Sie besitzen ähnliche chemische Eigenschaften, unterscheiden sich aber von den Carbonsäurederivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
##Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihren Derivaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese elektronegativen Heteroatome können eine negative &lt;br /&gt;
Ladung tragen und können deswegen als Abgangsgruppen dienen.&lt;br /&gt;
Die Chemie dieser Carbonylverbindungen ist deswegen&lt;br /&gt;
untereinander ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<title>Carbonylgruppe</title>
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				<updated>2006-11-28T15:22:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Die Wichtigsten Carbonylgruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Carbonylverbindungen in zwei Untergruppen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aldehyde und Ketone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone können keine negative Ladung tragen, da sie entweder ein H-Atom oder eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe besitzen.&lt;br /&gt;
Daher können sie nicht als Abgangsgruppe dienen.&lt;br /&gt;
Sie besitzen ähnliche chemische Eigenschaften, unterscheiden sich aber von den Carbonsäurederivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Acyl-Rest (RCO) in Carbonsäuren und ihren Derivaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese elektronegativen Heteroatome können eine negative &lt;br /&gt;
Ladung tragen und können deswegen als Abgangsgruppen dienen.&lt;br /&gt;
Die Chemie dieser Carbonylverbindungen ist deswegen&lt;br /&gt;
untereinander ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Carbonylverbindungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Carbonylgruppe&amp;diff=17236</id>
		<title>Carbonylgruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Carbonylgruppe&amp;diff=17236"/>
				<updated>2006-11-26T13:58:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Carbonylverbindungen */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:carbonyl1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Carbonylgruppe&amp;diff=17235</id>
		<title>Carbonylgruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Carbonylverbindungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:carbonyl2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:carbonyl1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<title>Carbonylgruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Carbonylverbindungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist die funktionelle Gruppe und gleichzeitig das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wichtigsten Carbonylgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 !  !! Strukturformel!! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Aldehyd&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alde1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Keton&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Keton1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Carbonsäure&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Carsae1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Alkanoylhalogenid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Alkano1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Anhydrid&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Anhyd1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Ester&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Ester1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Lacton (Cyclische Ester)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Lacton1.JPG]]||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Amid (Cyclisches Amid = Lactam)&lt;br /&gt;
 | [[Bild:Amid1.JPG]]|| &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldehyde und Ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie beide die Carbonylgruppe als Strukturelement besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Natur zu finden, zum Beispiel spielen 28 verschiedene Carbonylverbindungen und deren Derivate eine große Rolle als Duftstoffe von Erdbeeren, Wein und auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berries1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:carbonyl1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Formaldehyd, welches eine Carbonyl-Gruppe enthält, ist unter anderem einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie und dient auch als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen, der größte Teil des hergestellten Formaldehyds wird jedoch zur Herstellung von Kunststoffen wie Aminoplasten und Phenoplasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es bei der Textilveredelung und bei der Herstellung Farbstoffen und Pharmaka verwandt, sowie als Konservierungsstoff für verderbliche Güter wie Kosmetika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwendung gilt jedoch als problematisch und auch als umstritten, da Formaldehyd hautreizend ist. Es gilt auch als krebserrebgend, da die Formaldehyd-Moleküle bei höheren Konzentrationen in die Zelle oder den Zellkern eindringen können und dort mit den NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gruppen der Nucleinsäure reagieren. Dardurch können Schäden hervorgerufen werden, die zu krebsartigen Entartung führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additionsreaktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Aldehyde und Ketone ungesättigte Verbindungen sind, sie also die Edelgaskonfiguration anstreben, sind sie sehr reaktionfreudig. Es kommt zu sogenannten Additionsreaktionen, wobei die nucleophile Additon mit Hydronium-Ionen charakteristisch ist. Als Reaktionspartner dienen hierbei Alkohole, Wasser und Anionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition von Alkoholen an Carbonyl-Verbindungen läuft in zwei Schritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schritt: Nachdem das Sauerstoff-Atom der Carbvonylgruppe protoniert, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 14.5, Seite 262-264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd&lt;br /&gt;
* http://www.oci.unizh.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<title>Carbonylgruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Carbonylverbindungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carbonylverbindungen ==&lt;br /&gt;
Aldehyde und ketone werden als Carbonylverbindungen bezeichnet, da sie die Carbonylgruppe als Strukturelement beide besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Formaldehyd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oxidation &amp;amp; Reduktion der Carbonyl-Gruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Carbonylgruppen sind chemische Gruppen in organischen Verbindungen. Sie bestehen aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom, die durch eine C=O Doppelbindung verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Die Carbonylgruppe ist das charakteristische Merkmal für die Aldehyde und Ketone und wird daher häufig wie folgt bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:julemaus|Julia]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Sandy|Sandy]]&lt;br /&gt;
14.5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sandy&amp;diff=5279</id>
		<title>Benutzer:Sandy</title>
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				<updated>2006-01-18T21:23:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo! Ich habe das goldene Vließ gefunden! *yay*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5277</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5277"/>
				<updated>2006-01-18T21:17:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:POH_texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnung: uns ist bekannt-&amp;gt; pH-Wert:3,2   (einsetzen in die Formel)   3,2 + pOH =14 ---&amp;gt;        pOH=10,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentration der Hydronium-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,2&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   [[Bild:PH texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentration der Hydroxid-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10,8&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   [[Bild:POH_texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5275</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-18T21:15:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:POH_texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnung: uns ist bekannt-&amp;gt; pH-Wert:3,2   (einsetzen in die Formel) 3,2+pOH =14 ---&amp;gt; pOH=10,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Konzentration der Hydronium-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,2&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   [[Bild:PH texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Konzentration der Hydroxid-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10,8&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   [[Bild:POH_texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:POH texstring.png</title>
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				<updated>2006-01-18T21:14:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5271</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-18T21:13:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnung: uns ist bekannt-&amp;gt; pH-Wert:3,2   (einsetzen in die Formel) 3,2+pOH =14 ---&amp;gt; pOH=10,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Konzentration der Hydronium-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,2&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   [[Bild:PH texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Konzentration der Hydroxid-Ionen: 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10,8&amp;lt;/sup&amp;gt;  da   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5270</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5270"/>
				<updated>2006-01-18T21:08:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnung: 3,2+pOH=14 ---&amp;gt; pOH=10,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Konzentration der Hydronium Ionen:10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,2&amp;lt;/sup&amp;gt; da [[Bild:PH texstring.png ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=5260</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-18T20:56:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2860</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2860"/>
				<updated>2006-01-09T11:21:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] 12:21, 9. Jan 2006 (CET) &amp;amp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2856</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2856"/>
				<updated>2006-01-09T11:18:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2846</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2846"/>
				<updated>2006-01-09T11:14:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2845</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2845"/>
				<updated>2006-01-09T11:13:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2843</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2843"/>
				<updated>2006-01-09T11:13:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: C(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2833</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2833"/>
				<updated>2006-01-09T11:08:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sandy&amp;diff=2824</id>
		<title>Benutzer:Sandy</title>
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				<updated>2006-01-09T11:07:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sandy%26Julika&amp;diff=2810</id>
		<title>Benutzer:Sandy&amp;Julika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sandy%26Julika&amp;diff=2810"/>
				<updated>2006-01-09T11:02:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2787</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-09T10:52:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2652</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2652"/>
				<updated>2006-01-07T19:42:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Sandy&amp;amp; Julika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2651</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2651"/>
				<updated>2006-01-07T19:41:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2650</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2650"/>
				<updated>2006-01-07T19:40:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2649</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2649"/>
				<updated>2006-01-07T19:35:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was versteht man unter autoprotolyse? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2648</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2648"/>
				<updated>2006-01-07T19:35:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was versteht man unter autoprotolyse? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2647</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2647"/>
				<updated>2006-01-07T19:33:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was versteht man unter autoprotolyse?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2646</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2646"/>
				<updated>2006-01-07T19:29:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Die chemische Reaktion der Autoprotolyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2645</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2645"/>
				<updated>2006-01-07T19:29:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: /* Was versteht man unter Autoprotolyse? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2644</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2644"/>
				<updated>2006-01-07T19:27:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was versteht man unter Autoprotolyse? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massenwirkungsgesetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ionenprodukt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Massenwirkungsgesetz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ionenprodukt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2643</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2643"/>
				<updated>2006-01-07T19:20:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was versteht man unter Autoprotolyse? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die chemische Reaktion der autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was versteht man unter Autoprotolyse?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2642</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2642"/>
				<updated>2006-01-07T19:14:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was versteht man unter Autoprotolyse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2641</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2641"/>
				<updated>2006-01-07T19:08:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2640</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2640"/>
				<updated>2006-01-07T19:06:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2639</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2639"/>
				<updated>2006-01-07T19:04:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;W&amp;lt;/sub&amp;gt;= (H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2638</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2638"/>
				<updated>2006-01-07T18:58:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2637</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2637"/>
				<updated>2006-01-07T18:54:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2636</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-07T18:50:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sponzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2634</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2634"/>
				<updated>2006-01-07T18:47:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2633</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2633"/>
				<updated>2006-01-07T18:45:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10hoch-7 mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2608</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2608"/>
				<updated>2006-01-07T17:45:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10hoch-7 mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2607</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2607"/>
				<updated>2006-01-07T17:43:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10hoch-7 mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]        [[Bild:PKw texstring.png ]]        [[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2606</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2606"/>
				<updated>2006-01-07T17:42:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10hoch-7 mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]        [[Bild:PKw texstring.png ]]        [[Bild:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Trinity3000</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2605</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2605"/>
				<updated>2006-01-07T17:40:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Trinity3000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoprotolyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos=&amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10hoch-7 mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l(hoch-1). Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10(hoch-7) mol*l(hoch-1).&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10(hoch -7) auf 10(hoch-4) erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10(hoch-7) auf 10(hoch-10) ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10(hoch-14)ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H2O)hoch2=Kw= (H3O+)(OH-)=10(hoch-14)mol(hoch2)*l(hoch-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10hoch-14 ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10hoch-7 mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pKw-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt Kw sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot;, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) Anhänger und Verehrer der Autoprotolyse Julika&amp;amp;Sandy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
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