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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74291</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
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				<updated>2017-02-22T19:11:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. Ideenfindung bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit [[Urheberrecht|Urheberrechten]], usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auch die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKWs oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist dies ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, die in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie [[Wirtschaftlichkeit|wirtschaftlich]] möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74290</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
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				<updated>2017-02-22T19:08:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. Ideenfindung bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit [[Urheberrecht|Urheberrechten]], usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auch die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKWs oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist dies ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie [[Wirtschaftlichkeit|wirtschaftlich]] möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74289</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
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				<updated>2017-02-22T19:07:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. Ideenfindung bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit [[Urheberrecht|Urheberrechten]], usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auch die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKWs oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist dies ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie [[Wirtschaftlichkeit|wirtschaftlich]] möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74288</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74288"/>
				<updated>2017-02-22T19:06:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. Ideenfindung bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit [[Urheberrecht|Urheberrechten]], usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auch die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKWs oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie [[Wirtschaftlichkeit|wirtschaftlich]] möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74287</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=74287"/>
				<updated>2017-02-22T19:05:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Produktlebenszyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. Ideenfindung bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit [[Urheberrecht|Urheberrechten]], usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auch die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKWs oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie [[Wirtschaftlichkeit|wirtschaftlich]] möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Projekt_Klima-Checker&amp;diff=74286</id>
		<title>Projekt Klima-Checker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Projekt_Klima-Checker&amp;diff=74286"/>
				<updated>2017-02-22T19:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Multimedia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KuK kopfRGB.jpg]]&lt;br /&gt;
{{navi|Treibhauseffekt|FSM2-2005}}&lt;br /&gt;
== „Klima-Checker“ – Der niedersachsenweite Schulwettbewerb 2009 ==&lt;br /&gt;
Klimaschutz ist mittlerweile in aller Munde und [[FSM2-2005|wir als Schulklasse]] waren beim [http://www.kuk-nds.de/content,284.html landesweiten Wettbewerb „Klima-Checker“] aufgerufen, uns zu engagieren, um der globalen Herausforderung des Klimawandels zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unser Ergebnis:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Urkunde Klima Checker1.jpg|thumb|]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbericht ==&lt;br /&gt;
''Der Kurzbericht ist unser offizieller Wettbewerbsbeitrag. Struktur und Umfang entsprechen der Vorgabe durch den Veranstalter.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer seid ihr (Kontakt / Anschrift)? === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse [[FSM2-2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. Hd. [[Benutzer:Dg|Herrn Giesler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufsbildende Schulen Winsen (Luhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerweide 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21423 Winsen (Luhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gab es bereits Klimaschutzaktivitäten an eurer Schule? Wenn ja, welche? ===&lt;br /&gt;
Ja, vor unserem [[Projekt]] Klima-Checker wurde die Beleuchtung der Sporthalle konsequent auf energiesparende Leuchtstoffröhren umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Unterrichtsräumen wird nach Unterrichtsschluss kontrolliert, ob die Beleuchtung ausgeschaltet ist und die Heizkörper auf Raumtemperatur eingestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema [[Klimawandel]] ist in den Lehrplänen der Schule festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was war das Ziel des Projekts? ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt]]es Klima-Checker sollte das Einsparpotenzial an verkehrsbedingter [[Kohlenstoffdioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-[[Emission]] in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit eines Pkws experimentell erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu setzten wir uns das Ziel, Sponsoren für die Bereitstellung von Test-Fahrzeugen, Kraftstoff und allem weiteren benötigten Material einzuwerben. Die Pkw sollten von uns mit einer Messeinrichtung zur Erfassung des Kraftstoffverbrauches (&amp;quot;Klima-Checker-Modul&amp;quot;) ausgerüstet und der Verbrauch an Benzin durch Testfahrten ermittelt werden. Als Technikerschüler war es uns hierbei wichtig, sowohl die technische Konstruktion als auch deren praktische Umsetzung in Eigenleistung zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser praxisorientierte Projektschwerpunkt sollte eingebettet werden in eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel, in der wir uns zunächst die ökologische Bedeutung verkehrsabhängiger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen verdeutlichen wollten. Als Basis für die Auswertung unserer Messergebnisse nahmen wir uns vor, den chemischen Prozess der motorischen Verbrennung quantitativ, d. h. inklusive stöchiometrischer Berechnungen zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse aus unserer Versuchsreihe sollten durch Öffentlichkeitsarbeit auf kommunaler Ebene (Projektdokumentation auf der Internetseite der Schule, lokale Zeitungs- und Radioberichterstattung, Abschlusspräsentation mit unserer Bürgermeisterin) helfen, vielen Menschen konkrete Tipps zu vermitteln, wie jeder Einzelne CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einsparen und damit den Klimaschutz voranzubringen kann. Bei ausreichendem Zeitkontingent sollte die Dokumentation unseres Klimaschutzprojektes über die Gestaltung eines Rundfunkbeitrages für einen lokalen Radiosender („Umweltforum“ bei [http://www.zusa.de/zusa_new/index.html Radio ZuSa] in Lüneburg) erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wurde das Projekt umgesetzt – von der Recherche bis zur Durchführung der Aktivitäten? ===&lt;br /&gt;
Wir haben uns zunächst die theoretischen Grundlagen erarbeitet, d. h. wir klärten Ursachen und mögliche Folgen des [[Treibhauseffekt]]es und diskutierten technologische, persönliche und politische Lösungsansätze. In diesem Zusammenhang ergab die Recherche widersprüchliche Aussagen zur Rolle des Straßenverkehrs. Ein Zusammenhang zwischen verkehrsbedingter [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Emission und Fahrgeschwindigkeit scheint allgemein anerkannt, allerdings wird die Möglichkeit zur Einsparung von Kohlendioxid in der öffentlichen Diskussion mit sehr unterschiedlichen Zahlenwerten angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Widerspruch leiteten wir unsere Projektidee ab, durch eigene Messungen das Einsparpotenzial verkehrsbedingter [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Emissionen quantitativ zu erfassen und hieraus ggf. Empfehlungen für klimafreundliches Autofahren abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir durch stöchiometrische Berechnungen den Zusammenhang zwischen Benzinverbrauch und [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Emissionen rechnerisch nachvollzogen hatten, diskutierten wir nach einem Brainstorming alternative Vorgehensweisen zur technischen Umsetzung der Messungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den unterschiedlichen Interessen teilten wir dann unsere Klasse in drei Gruppen auf:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe Sponsoring sollte alle benötigten Mittel einwerben, siehe auch Antwort zur Frage &amp;quot;Inwieweit wurden andere Experten und Sponsoren eingebunden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Die Gruppe Dokumentation war dafür zuständig, alle Aktivitäten in Bild, Schrift und Ton zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
* Die Gruppe Technische Umsetzung hat sich im Rahmen unserer technischen, finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten auf ein Zwei-Tank-System als praktikabelsten Lösungsansatz geeinigt und diesen in die Praxis umgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes wurde ein Probeaufbau im Klassenraum gemacht um zu testen, ob das von der Klasse erdachte System auch funktioniert. Der erste Aufbau zeigte allerdings Probleme bei der Steuerung des Kraftstoffflusses, da die verwendeten Membran-Ventile nicht vollständig schlossen. Als Weiterentwicklung entschieden wir uns daher für ein 6/2-Wege-Schieberventil. Der erneute Testaufbau funktionierte auf Anhieb und wurde zum mobilen &amp;quot;Klima-Checker-Modul&amp;quot; weiterentwickelt. Diese aus Zusatztank, zweiter Kraftstoffpumpe, hydraulischer und elektrischer Steuerung bestehende Funktionseinheit wurde in das erste der uns von Sponsoren gestellten Fahrzeugen verbaut. Nach Montage überprüften wir erfolgreich die Funktion des Systems im Stand bei einer Drehzahl von 4.500 min&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Wochenende haben wir unser Modul nacheinander in die drei Versuchsfahrzeuge eingerüstet und so insgesamt neun Testfahrten mit den Geschwindigkeiten 90, 120 und 150 km/h absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu den Messfahrten erfolgte deren Auswertung. Nach Wägung der Zusatztanks konnten wir über die verbrauchte Kraftstoffmenge und das stöchiometrische Verhältnis den jeweiligen [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Ausstoß berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Messwerte setzten wir in ein Diagramm (Anlage) um, welches den Zusammenhang zwischen Benzinverbrauch und [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Emissionen bei den Geschwindigkeiten 90, 120 und 150 km/h veranschaulicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Aktivitäten sind unter &amp;quot;Inwieweit trägt das Projekt dazu bei, CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einzusparen und das Klima zu schützen?&amp;quot; erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum wurde genau diese Herangehensweise und die Darstellungsform des Wettbewerbsbeitrags gewählt?===&lt;br /&gt;
==== Wir wollten in Teams arbeiten ====&lt;br /&gt;
Um als Klasse zeitgleich an diesem Projekt zu arbeiten, erschien es uns sinnvoll, eine Einteilung in mehrere Arbeitsgruppen vorzunehmen. Damit war es auch möglich, dass sich alle nach Interesse und Fähigkeiten einen persönlichen Schwerpunkt setzen konnten. Wir sahen drei Bereiche als unverzichtbar und bildeten entsprechende Teams: &lt;br /&gt;
* Gruppe Sponsoring&lt;br /&gt;
* Gruppe Technische Umsetzung&lt;br /&gt;
* Gruppe Dokumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wir wollten Praxisbezug ====&lt;br /&gt;
Wichtig war uns, dass wir als Klasse etwas in die Praxis umsetzen konnten, was wir im Unterricht behandelt hatten. Der Umbau der Autos und das Ermitteln der Testreihen mit der anschließenden Auswertung war ein wichtiger Bestandteil des Projekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wir wollten viele Leute erreichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unser Projekt Klima-Checker und die Ergebnisse öffentlich zu machen, haben wir es in allen Phasen auf unserer Projektseite im Schul-Wiki auf [http://www.bs-wiki.de www.bs-wiki.de] dokumentiert. Ein ausführlicher Bericht (Anlage) erschien uns unverzichtbar, allerdings wählten wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit weitere Darstellungsformen, um so möglichst viele Leute zu erreichen und für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren:&lt;br /&gt;
* Zeitungsberichte (Anlage)&lt;br /&gt;
* Radio: zwei Beiträge bei Radio ZuSa Lüneburg (Anlage)&lt;br /&gt;
* Die Darstellungsformen Video und Musik (Anlage) haben wir gleich mit einer weiteren (Internet, s. o.) verbunden: Unsere Video-Dokumentation und unseren Klima-Checker-Song haben wir auf die Videoportale YouTube und MyVideo hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wir haben schnell gemerkt, dass wir offene Türen einlaufen ====&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des Projektes stellten wir fest, dass wir mit dem Thema Klimaschutz bei den angedachten Sponsoren &amp;quot;offene Türen einlaufen&amp;quot; und so bekamen wir Rückenwind für spätere Verhandlungen mit Radio- und Zeitungsredakteuren und unserer Bürgermeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inwieweit wurde der Schulträger (Kommune) in das Projekt mit eingebunden?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Bürgermeisterin der Stadt Winsen zum &amp;quot;Arbeitstreffen auf kommunaler Ebene&amp;quot; in unserer Schule eingeladen (Anlage). Hierbei hatten wir Gelegenheit, Frau Bode die Ergebnisse unseres Klimaschutz-Projektes in allen Einzelheiten vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erläuterten unsere Projektidee, das Einsparpotenzial des Treibhausgases Kohlendioxid im Straßenverkehr experimentell bestimmen und die Funktion des von uns entwickelten „Klima-Checker“-Moduls. Wir veranschaulichten das wesentliche Ergebnis unseres Projektes, wonach jeder Autofahrer bei verminderter Höchstgeschwindigkeit bis zu 40% der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission einsparen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhielten von unserer Bürgermeisterin über anerkennenden Worte hinaus auch konkrete Angebote, die Ergebnisse des Projektes auf kommunaler Ebene vorzustellen. Angedacht ist eine Präsentation vor dem Ausschuss für Umwelt und Energie der Stadt Winsen (Luhe) am 30.&lt;br /&gt;
April und eine spontane Teilnahme an der Live-Sendung des Fernsehsenders Hamburg 1, der Winsen am 15. April portraitieren wird. Besonders freuten wir uns über eine angedeutete finanzielle Unterstützung, falls wir zur Preisverleihung am 17. Mai nach Hannover eingeladen werden und hierbei auf Landesebene Gelegenheit haben, Ideen zum Klimaschutz aus der Stadt Winsen zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inwieweit wurden andere Experten und Sponsoren eingebunden?===&lt;br /&gt;
Die Firma [http://www.ballout-autohaus.de Ballout-Autohaus] unterstützte unser Projekt spontan mit zwei Fahrzeugen, die in der Schulwerkstatt umgebaut wurden. Als weiteren Sponsor für ein Versuchsfahrzeug konnten wir unseren Lehrer Herrn Giesler gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.star-tankstellen.de/tankstellen/tankstellenfinder/tFinder.php?PLZ=21423 Star-Tankstelle in Winsen] unterstützte unser Projekt mit einem Tankgutschein über 30 Euro. Dieser wurde dazu benutzt, die Fahrzeuge zu betanken und die Zusatztankanlage zu befüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Techniker während der technischen Umsetzungsphase etwas „zwischen die Kiemen bekamen“, wurden wir vom Backshop am Bahnhof in Winsen mit belegten Brötchen versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in der ganzen Projektphase einheitlich auftreten zu können, hat uns die [http://195.138.47.122/cgi-bin/iboshop.cgi?logoffshow0,ID10990042cb64662b5e0b9bf2e1979c4bf68785a Firma Zweigegeben] mit Klima-Checker-T-Shirts ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma [http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html Cartexx] unterstützte das Projekt mit 30 Euro für die technische Umrüstung der Fahrzeuge und mit Getränken, die wir während der Umrüstung erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken dem [http://web.bbs-winsen.de/kontakt/ansprechpartner/foerderverein.html Förderverein der Berufsbildenden Schulen Winsen e.V.] für die Unterstützung mit 50 Euro. Hierdurch konnten wir den noch offenen Restbetrag eines 6/2-Wegeventils begleichen, welches für die Steuerung der Benzinzufuhr erforderlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken auch dem Haus der Jugend „Egons“ in Winsen, dass wir ihr Tonstudio kostenlos benutzen durften um unseren Klima-Checker-Song zu produzieren. Aber ohne den Musikproduzenten Albert Brijani wäre der Song auch nicht entstanden. Er hat den Beat entwickelt und den ganzen Song für uns abgemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie war die Resonanz auf das Projekt? ===&lt;br /&gt;
Die Resonanz auf das Projekt war durchweg positiv. Unsere Arbeitsgruppe Sponsoring war regelrecht überrascht, wie einfach es war eine Vielzahl an Sponsoren für das Thema [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Reduzierung bei Kraftfahrzeugen zu begeistern und von diesen finanziell oder durch Sachspenden beim Projekt Klima-Checker unterstützt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf kommunaler Ebene halfen Berichte im Radio und in lokalen Zeitungen (Anlage) die Menschen in unserer Umgebung auf unser Projekt und so auf das Thema Klimaschutz aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;
Als Resonanz hierauf eröffneten sich neue Perspektiven, z.B. war der kurze Bericht von Radio ZuSa aus Lüneburg unsere &amp;quot;Eintrittskarte&amp;quot; für eine einstündige Radiosendung zu diesem Thema, die wir am 2. April selbstständig moderieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unsere Bürgermeisterin, Frau Angelika Bode, besuchte uns &amp;quot;vor Ort&amp;quot; und interessierte sich für unsere Lösungsansätze. Sie bot an, dass wir unser Projekt im Umweltausschuss der Stadt Winsen (Luhe) vorstellen können. Zudem schlug sie auf eine Anfrage des regionalen Fernsehsenders Hamburg 1, der über Winsen berichten möchte, unser Projekt als mögliches Thema vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Resonanz erhoffen wir uns durch unser Video (Anlage), das wir auf einer großen Internetplattform platzierten, und unseren Klima-Checker-Song, den wir in einem professionellen Tonstudio einspielen durften (Anlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermuntert von diesen Erfolgen sind wir mit allen, die unser Projekt begleitet haben, sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inwieweit trägt das Projekt dazu bei, CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einzusparen und das Klima zu schützen?===&lt;br /&gt;
Wir haben durch unsere Messreihen ermittelt, dass bei einer Verminderung der Fahrgeschwindigkeit von 150 auf 120km/h ein CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Einsparpotenzial von ca. 25% vorhanden ist und bei 90km/h sogar eine etwa 40%-ige Verringerung verkehrsbedingter [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Emissionen möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen unserer vielschichtigen Öffentlichkeitsarbeit (Radio, Presse, Internet, Schule, Lokalpolitik) konnten wir unsere Ergebnisse bereits vielen Menschen erläutern und eine einfache Lösung vermitteln, wie jeder Einzelne umgehend einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann: langsamer Autofahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Habt ihr eine Anschubfinanzierung für das Projekt bekommen? ===&lt;br /&gt;
Ja, unser Team hat einen Betrag in Höhe von 200 Euro von der Jury erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Falls ja, für welche Zwecke wurde diese verwendet? ===&lt;br /&gt;
Mit der Anschubfinanzierung hat die Gruppe ein 6/2-Wege-Schieberventil gekauft, das für die Steuerung der Zusatztankanlage nötig war. Des Weiteren wurde Kleinmaterial gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Bericht ==&lt;br /&gt;
''Der „Große Bericht“ ist die ausführliche und bebilderte Darstellung unseres Wettbewerbsbeitrags und hat als Anlage die von uns im Verlauf des Projekts erstellten Bild- und Tonträger.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Projektgruppe===&lt;br /&gt;
Klasse [[FSM2-2005]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berufsbildende Schulen Winsen (Luhe) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerweide 20 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21423 Winsen (Luhe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Arbeitsgruppen ===&lt;br /&gt;
Um als Klasse zeitgleich an diesem Projekt zu arbeiten, erschien es uns sinnvoll, eine Einteilung in mehrere Arbeitsgruppen vorzunehmen. Damit war es auch möglich, dass sich alle nach Interesse und Fähigkeiten einen persönlichen Schwerpunkt setzen konnten. Wir sahen drei Bereiche als unverzichtbar und bildeten entsprechende Gruppen: &lt;br /&gt;
* Gruppe Sponsoring&lt;br /&gt;
* Gruppe Technische Umsetzung&lt;br /&gt;
* Gruppe Dokumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder in der Klasse schrieb seinen Erst- und Zweitwunsch auf Karten. Nach deren Auswertung sind alle in die Gruppe gekommen, die sie sich ausgesucht hatten. Die Zuteilung zu einer Gruppe hieß aber nicht, dass man nicht auch in anderen Gruppen mithelfen konnte. Dies ist auch vielfach geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Team Sponsoring.JPG|thumb|300px|'''Gruppe Sponsoring'''&amp;lt;br /&amp;gt;Von links: H. Ayyildiz, M. Blesse, S. Urban, E. Jank]]&lt;br /&gt;
====Gruppe Sponsoring====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hakan Ayyildiz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakan hat etliche Sponsoren für unsere Projektarbeit geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.ballout-autohaus.de Autohaus Ballout] hat uns freundlicherweise zwei Pkws für unsere Projektarbeit zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [http://www.star-tankstellen.de/tankstellen/tankstellenfinder/tFinder.php?PLZ=21423 Star-Tankstelle] in Winsen gab es einen 30-Euro-Gutschein für das Tanken der Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht alle Teammitglieder Hunger leiden mussten, hat uns der Backshop am Bahnhof in Winsen mit belegten Brötchen versorgt. Damit wir nicht Durst leiden mussten, hat Hakan die Firma [http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html Cartexx] geworben, die uns mit Getränken während der Umrüstarbeiten und zusätzlich mit 30 Euro für die technische Umsetzung unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma [http://195.138.47.122/cgi-bin/iboshop.cgi?logoffshow0,ID10990042cb64662b5e0b9bf2e1979c4bf68785a Zweigegeben] sponserte uns T-Shirts, damit wir im Team alle während der Projektarbeit gleich aussahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorschlag, zu dem Thema Klima-Checker einen Song aufzunehmen, hat Hakan gemacht und sich um ein Studio und professionelle Unterstützung gekümmert. Einige Teilnehmer der Projektgruppe haben den Song getextet, der dann aufgenommen und vom Fachmann abgemischt wurde. Hakan ließ es sich nicht nehmen auch selber aktiv zu werden und hat auch mit gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sandra Urban'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sandra hat einige Tankstellenkonzerne angeschrieben, um sie als Sponsoren zu gewinnen. Leider war diese Mühe ohne nennenswerten Erfolg, da einige Konzerne eigene Aktionen in der Richtung laufen hatten. Alle wünschten uns aber gutes Gelingen bei dem [[Projekt Klima-Checker]]. Den hydraulischen und den elektrischen Schaltplan hat Sandra ins Reine gezeichnet. Bei den Aufnahmen zum [[Projekt Klima-Checker#Text Klima-Checker-Song|Klima-Checker-Song]] hat sie mit getextet und den Song auch mit eingesungen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Markus Blesse'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Markus hat sich um Unterstützung vom [http://www.adac.de ADAC] gekümmert, Schriftverkehr geführt und hatte Erfolg bei seinem Werben des Sponsors. Die Projektgruppe hätte die Testfahrten im Fahrsicherheitszentrum in Lüneburg absolvieren können. Leider konnte dort jedoch die von uns angestrebte Maximalgeschwindigkeit von 150 km/h nicht realisiert werden und so musste die Möglichkeit leider verworfen werden. Des Weiteren hat Markus an der Konzeption einer Radiosendung mitgewirkt. Seine Aufgaben waren der Ablauf der Sendung, textliche Inhalte und Aussuchen der Musik. Beim [[Projekt Klima-Checker#Text Klima-Checker-Song |Klima-Checker-Song]] hat Markus aktiv mitgesungen und getextet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Egmont Jank'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egmont hat sich um das Besorgen des Kleinmaterials gekümmert, welches wir zum Anschließen des Tanks benötigten, d. h. Kraftstoffschlauch, T-Stücke, Rohre, Schlauchverbinder und Schellen. Zur Unterstützung der Gruppe Dokumentation hat Egmont die Teststrecke auf der Autobahn abgefahren und sich auch viel zu anderen Themen eingebracht. Er hatte immer viele Ideen zu allen Problemen und hat wirklich überall, wo &amp;quot;Not am Mann war&amp;quot;, geholfen. Wie alle anderen auch aus dem Sponsoring Team, hat Egmont beim [[Projekt Klima-Checker#Text Klima-Checker-Song|Klima-Checker-Song]] mitgewirkt. Texten und den Song einsingen, da war er dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Team Technik.JPG|thumb|320px|right|'''Gruppe Technische Umsetzung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Von links: A. Preuß, J. Hübscher, J. Peplau, B. Kanzari&amp;lt;br /&amp;gt;Es fehlen auf dem Foto:&amp;lt;br /&amp;gt;T. Reichardt, S. Schneider, J. Schünke und T. Wahne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe Technische Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Benjamin Kanzari'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benjamin hat bei der Umrüstung der einzelnen Fahrzeuge mitgewirkt. Auf zwei Testfahrzeugen war er für die Bedienung der Steuereinheit zuständig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Restfinanzierung in Höhe von 50 Euro für das 6/2-Wege-Schieberventils zu realisieren, hat Benjamin erfolgreich eine Anfrage beim [http://web.bbs-winsen.de/kontakt/ansprechpartner/foerderverein.html Förderverein der Berufsbildenden Schulen Winsen e.V.] gestellt, so dass wir das Ventil bezahlen konnten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benjamin hat auch am [[Projekt Klima-Checker#Text Klima-Checker-Song|Klima-Checker-Song]] mitgewirkt. Er hat getextet, gerapt und gesungen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jörg Peplau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jörg hat bei der Erstellung des Versuchsaufbaus mitgewirkt. Hier galt es, kleine Probleme zu beheben und durch gute Ideen auszumerzen. Wichtig war in diesem Zusammenhang, dass die Zusatztankanlage kompakt und transportabel ist und alle Komponenten fest auf einer Trägerplatte montiert sind. Dies hat Jörg mit umgesetzt. Beim Umrüsten der Fahrzeuge hat Jörg auch mit Hand angelegt und mit seinem Wissen die Projektgruppe unterstützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jens Hübscher'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Jens bestand darin, bei der Umrüstung der Fahrzeuge zwischen den Testfahrten zu helfen. Eine wichtige Aufgabe bestand auch darin, eine praktikable Lösung für die Anschlüsse an den Fahrzeugen zu finden, sowie den Aufbau und das Testen der Zusatzanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens hat versucht, Unterstützung für unser Projekt beim [http://zms.desy.de DESY] zu bekommen. Diese Anfrage war leider erfolglos, aber die Anfrage bei der [http://www.gkss.de GKSS] hat geklappt, diese Zusage über technische Unterstützung brauchte die Projektgruppe aber nicht in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ansgar Preuß'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar hat für die von der Projektgruppe geplante Zusatztankanlage die Steuereinheit geplant und den Plan in die Praxis umgesetzt. Des Weiteren hat er den Testaufbau in der Klasse mit vorbereitet und auf seine Funktionstüchtigkeit geprüft. Beim Einbau in die Pkw war Ansgar federführend beteiligt. Die Inbetriebnahme in den Pkws oblag ebenfalls ihm. Für die Dokumentation hat er eine Funktionsbeschreibung des Klima-Checker-Moduls geschrieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thimo Reichardt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thimo hat die Zusatztankanlage mit in die Pkws montiert. Bei den Pkws musste erst einmal herausgefunden bzw. recherchiert werden, wie und wo man am besten die Zusatztankanlage installiert und befestigt. Auch beim Rückrüsten der Zusatztankanlage und Herstellen des Originalzustandes der Pkw hat er mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stefan Schneider'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan hat das für die technische Umsetzung erforderliche 6/2-Wege-Schieberventil bei der [http://www.rander-gmbh.de Firma Rander] bestellt. Am Tag der Messfahrten hat Stefan das zusätzliche Tanksystem mit ein- und ausgebaut. Am Testaufbau in der Klasse war er maßgeblich&lt;br /&gt;
beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jürgen Schünke'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jürgen hat während der Ideenfindungsphase darauf geachtet, dass die technische Umsetzung mit möglichst einfachen Mitteln zu realisieren ist, da nur begrenzte Geldmittel zur Verfügung standen und trotzdem genaue Verbrauchsmessungen wichtig waren. Am Messtag hat Jürgen als Testbeifahrer eine Fahrt begleitet und die Überwachung des Navigationssystems für die konstante Geschwindigkeit und die Entfernungsmessung vorgenommen. Die Bedienung der Schalteinheit für den zweiten Tank oblag auch ihm. Da am Messtag noch Kleinmaterial fehlte, um die Fahrzeuge umzurüsten, besorgte Jürgen die fehlenden Teile kurzerhand im Fachmarkt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tobias Wahne'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tobias war bei der Umrüstung der Fahrzeuge zwischen den Testfahrten sowie beim Rückrüsten der Fahrzeuge in den Originalzustand dabei. Des Weiteren hat er eine Funktionsbeschreibung über die Zusatztankanlage geschrieben. Den Kontakt zu einer freien Reporterin des [http://www.winsener-anzeiger.de/ Winsener Anzeigers] hat er auch geknüpft mit einer positiven Rückmeldung für einen Zeitungsbericht. Die Reporterin war am 21.03.2009 bei uns und hat uns interviewt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe Dokumentation====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Team Dokumentation.JPG|thumb|820px|left|'''Gruppe Dokumentation'''&amp;lt;br /&amp;gt;Von links: D. Betz, J. Wörsdörfer, J. Wörsdörfer, A. Mergen, E. Abali, B. Ercelebi, F. Stelle und Lehrer D. Giesler&amp;lt;br /&amp;gt;Es fehlt auf dem Foto: Rene Seefeldt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jan Wörsdörfer'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jan war innerhalb der Dokumentationsgruppe zuständig für die schriftliche Dokumentation. Diese besteht aus je einem Bericht in Kurz- und in Langform. Am Testtag hat Jan die Zusatztanks mit Benzin befüllt und verwogen. Des Weiteren hat er am Messtag die technische Gruppe unterstützt und während des ganzen Projekts den Fortschritt auf Fotos dokumentiert.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jessica Wörsdörfer'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jessica hat das Versuchsprotokoll erstellt, in dem die Messergebnisse von den Testfahrten festgehalten wurden. Um die Zuordnung der Tanks zu den Geschwindigkeiten zu gewährleisten, hat sie entsprechend aussagekräftige Aufkleber erstellt. Am Testtag wurden von ihr die Tanks befüllt, ausgewogen und die Messergebnisse im Protokoll festgehalten. An der schriftlichen Dokumentation hat Jessica mitgearbeitet und zusätzlich die Bilder gesichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Akin Mergen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akin ist einer der beiden Filmemacher. Immer wenn es während der Projektphase etwas Wichtiges gab, war er mit seiner Kamera da, um es in bewegten Bildern festzuhalten. Der Filmschnitt oblag ihm und den anderen Teammitgliedern aus dem Filmteam. Das Filmteam konnte dann aus 1:40 Stunde Rohmaterial ihr kurzweiliges Doku-Video zusammenstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bülent Ercelebi'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bülent ist der zweite Filmemacher. Er war immer mit Akin da, wenn es etwas wichtiges gab, was auf Film gebannt werden musste um es für die Nachwelt festzuhalten. Für den Filmschnitt haben die beiden zusammen mit Rene etliche Stunde ihrer Freizeit geopfert, um uns mit einer Kurz-Dokumentation zu bereichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rene Seefeldt'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rene hat Grafiken für die Formeldarstellung erstellt. Sein Hauptaugenmerk lag auf dem Videoschnitt. Das Rohmaterial mit einer Länge von 1:40 Stunde musste von Rene digitalisiert und in kleinere Stücke geschnitten werden, um es weiter zu verarbeiten. Mit Akin und Bülent hat er die Kurz-Dokumentation zusammengeschnitten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''David Betz'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
David hat verschiedene Zeitungen angerufen, um eine Zeitung für eine Veröffentlichung zu gewinnen. Des Weiteren hat er den Vorschlag gemacht, dass wir ein Klima-Checker-T-Shirt machen könnten, um einheitlich aufzutreten. Diesen Punkt hat Hakan aufgegriffen und für uns alle T-Shirts besorgt. Bei der Ergebnissicherung und der Berechnung mit Hilfe einer Excel-Tabelle hat er ebenfalls mitgewirkt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frederik Stelle'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederik hat die Ausführungen über die theoretischen Grundlagen der stöchiometrischen Berechnung ausgearbeitet und am Beispiel der Kraftstoffkomponenten erklärt, wie Benzinverbrauch und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß zusammenhängen. Die bei den Messfahrten ermittelten Verbrauchswerte wurden über den von uns gemittelten Faktor tabellarisch zusammengestellt und grafisch umgesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engin Abali'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Engin hatte die Aufgabe, sich innerhalb der Dokumentationsgruppe darum zu kümmern, dass ein Beitrag über unser Projekt bei Radio ZuSa ausgestrahlt wird. Am 28.02.2009 kam Marie, eine Radioreporterin von Radio Zusa, zu uns in die Klasse und hat uns interviewt. Gesendet wurde dieser Beitrag am 03.03.2009. Das Projekt Klima-Checker stellen wir am 02.04.2009 in einer Livesendung mit Herrn Laudan vor. Die Sendung hat Engin mit der Klasse gestaltet und vorbereitet. Bei Radio ZuSa läuft die Sendung in der Reihe Bürgerforum. Sie hat eine Länge von 53 Minuten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Texten für den Klima-Checker-Song hat Engin sich eingebracht und es sich nicht nehmen lassen, den Song mit zu vertonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unterstützung der Schule====&lt;br /&gt;
'''Herr Giesler'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Giesler hat die einzelnen Teams innerhalb der Projektgruppe in allen Bereichen mit Rat und Tat unterstützt. Er hatte immer eine Idee, wenn man nicht weiter kam und hat uns auch mit Lösungsansätzen weiter geholfen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dass wir als Klasse überhaupt an dem Wettbewerb teilnahmen, haben wir auch Herrn Giesler zu verdanken. Er war so frei und hat uns beizeiten angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Messfahrten am Testtag stellte Herr Giesler sein Privatauto zur Verfügung und hat aus Versicherungsgründen alle Testfahrzeuge über die Teststrecke gelenkt. Er wurde dabei immer von eimem Schüler unterstützt, der sich um die Bedienung der Zusatztankanlage kümmerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welches Ziel hat das Projekt?===&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt]]es Klima-Checker sollte das Einsparpotenzial an verkehrsbedingter [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-[[Emission]] in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit eines Pkws experimentell erarbeitet werden. Die Erkenntnisse aus unserer Versuchsreihe sollten durch Öffentlichkeitsarbeit auf kommunaler Ebene helfen, vielen Menschen konkrete Tipps zu vermitteln, wie und in welchem Maße jeder Einzelne CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einsparen und damit den Klimaschutz voranbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu setzten wir uns das Ziel, Sponsoren für die Bereitstellung von Test-Fahrzeugen, Kraftstoff und allem weiteren benötigten Material einzuwerben. Die Pkws sollten von uns mit einer Messeinrichtung zur Erfassung des Kraftstoffverbrauches ausgerüstet und der Verbrauch an Benzin durch Testfahrten ermittelt werden. Uns als Technikerschülern war es hierbei wichtig, sowohl die technische Konstruktion als auch deren praktische Umsetzung in Eigenleistung zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser praxisorientierte Projektschwerpunkt sollte eingebettet werden in eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel, in der wir uns zunächst die ökologische Bedeutung verkehrsabhängiger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen verdeutlichen wollten. Als Basis für die Auswertung unserer Messergebnisse nahmen wir uns vor, den chemischen Prozess der motorischen Verbrennung quantitativ, d.h. inklusive stöchiometrischer Berechnungen zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse aus unserer Versuchsreihe sollten durch Öffentlichkeitsarbeit auf kommunaler Ebene (Internetseite der Schule, lokale Zeitungs- und Radioberichterstattung) helfen, vielen Menschen konkrete Tipps zu vermitteln, wie jeder Einzelne CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einsparen und damit den Klimaschutz voranzubringen kann. Bei ausreichendem Zeitkontingent sollte die Dokumentation unseres Klimaschutzprojektes über die Gestaltung eines Rundfunkbeitrages für einen lokalen Radiosender („Umweltforum“ bei [http://www.zusa.de/zusa_new/index.html Radio ZuSa] in Lüneburg) erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie wurde das Projekt umgesetzt?===&lt;br /&gt;
Wir haben im Rahmen unserer Technikerausbildung im Fach Umwelttechnik das Thema Treibhauseffekt bearbeitet. Hierbei haben wir uns erarbeitet, wie der Treibhauseffekt entsteht und welche Auswirkungen er hat. Im nächsten Schritt haben wir technische, politische und persönliche Lösungsansätze zur Verminderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes diskutiert, so auch die Kontroverse eines Tempolimits auf Autobahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses sensible Thema auf der Basis von &amp;quot;Fakten&amp;quot; bewerten zu können, entschlossen wir uns dazu, im Rahmen des Projektes den quantitativen Zusammenhang von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission und der Fahrgeschwindigkeit eines Pkw durch eine Versuchsreihe zu ermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Themen aus dem Unterricht====&lt;br /&gt;
=====Treibhauseffekt=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Treibhauseffekt.jpg]]&lt;br /&gt;
# Energiereiche kurzwellige [[UV-Strahlung|ultraviolette Sonnenstrahlung]] durchdringt nahezu unverändert die Atmosphäre.&lt;br /&gt;
# Die Erde wird durch Aufnahme der Strahlungsenergie erwärmt und gibt diese zum Teil zeitversetzt im Form von Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) wieder ab.&lt;br /&gt;
# Die langwellige und damit energieärmere [[Infrarotstrahlung]] vermag die CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-reiche Atmosphäre nicht zu durchdringen, sondern wird von dieser absorbiert bzw. zum Boden zurück reflektiert. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt läge die globale Durchschnittstemperatur bei -18°C, d.h. Leben in der uns bekannten Form wäre so nicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
# Seit der Industrialisierung werden vermehrt fossile Energieträger (Kohle, Erdgas, Erdöl) verbrannt, was zu einem Anstieg der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration von ca. 0,03% auf zur Zeit ca. 0,038% geführt hat. Durch diesen vom Menschen verursachten &amp;quot;antropogenen&amp;quot; Treibhauseffekt kommt es zu einer zusätzlichen Erwärmung, diskutiert werden für das nächste Jahrhundert bis zu +3°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lösungsansätze zur Verringerung des Treibhauseffektes'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission reduzieren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
! Industrie/Wissenschaft&lt;br /&gt;
! Staat/ Politik&lt;br /&gt;
! Verbraucher/ICH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Entwicklung von Verbrennungstechnik mit höherem [[Wirkungsgrad]]&lt;br /&gt;
| Steuern auf CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen erhöhen&lt;br /&gt;
| Kaufen von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-armer Technik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alternative Techniken entwickeln und verbessern z. B. [[Solarenergie|Sonnen]]-, [[Windkraftanlage|Wind]]-, [[Wasserkraftwerk|Wasserkraft]]&lt;br /&gt;
| Alternative Technologien subventionieren&lt;br /&gt;
| Häuser wärmedämmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Grenzwerte, z.B. 130g CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;/km, per Gesetz festschreiben bzw. Energiepass&lt;br /&gt;
| Alternative Technik nutzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Internationale Absprachen, z. B. Kyoto-Protokoll&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Theoretische Grundlagen: Berechnung der Massenverhältnisse mit Hilfe der Stöchiometrie=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftstoffe für die motorische Verbrennung wie z.B. [[Benzin]] sind ein komplexes Gemisch aus über 100 verschiedenen [[Kohlenwasserstoff]]en mit Ketten von ~5-12 C-Atomen, deren Siedebereich zwischen den Siedetemperaturen von [[Butan]] und Kerosin/[[Petroleum]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massenverhältnis von verbrannten [[Kohlenwasserstoff]]en zu freigesetztem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; lässt sich bei einer [[Verlauf chemischer Reaktionen|chemischen Reaktion]] durch stöchiometrische Berechnungen, ausgehend von der [[Reaktionsgleichung]], quantitativ bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt, dass das Verhältnis der [[Molare Masse|molaren Massen &amp;lt;span style=&amp;quot;color: color&amp;quot;&amp;gt;M&amp;lt;/span&amp;gt;]] dem Verhältnis beliebiger Massen m entspricht; sofern die [[Stöchiometrie|stöchiometrischen Faktoren]] der [[Reaktionsgleichung]] berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir dieses Grundprinzip aller stöchiometrischen Berechnungen auf die motorische Verbrennung anwenden, erhalten wir ein Massenverhältnis von ca. 3,1 Gramm ausgestoßenem [[Kohlendioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] (Kohlendioxid) je verbranntem Gramm des [[Kohlenwasserstoffe|Kohlenwasserstoffes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine exemplarische [[Reaktionsgleichung]] am Beispiel von [[Oktan]] verdeutlicht es uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klima-Checker_Formel_Octan.jpg|center|500px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Klima-Checker_Allgemeine_Gleichnung_Molare_masse.jpg|center|thumb|302px|Allgemeine Formel zur Berechnung der Massenverhältnisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier die Formel bezogen auf Oktan, also C&amp;lt;sub&amp;gt;8&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;18&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:Gleichnung_Molar_zu_Masse_als_Octan.jpg|center|thumb|302px|Massenverhältnisse bei Oktan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die molaren Massen M der Stoffe lassen sich durch Addition aus dem [[PSE|PSE (Periodensystem der Elemente)]] ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Atommasse]] von [[Kohlenstoff]] beträgt 12,011u, von [[Sauerstoff]] 15,999u und von [[Wasserstoff]] 1,008u, also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) = (12+16{{*}}2)g/mol = 44g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M (C&amp;lt;sub&amp;gt;8&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;18&amp;lt;/sub&amp;gt;) = (12{{*}}8 + 1{{*}}18)g/mol = 114g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht wird m von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; pro verbranntem Gramm des [[Kohlenwasserstoffe|Kohlenwasserstoffes]]:&lt;br /&gt;
[[Bild:Gleichung_Masse_von_CO2.jpg|center|thumb|400px|Umgestellte Gleichung zur Ermittlung der Masse von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übernahme von Faktoren aus der Reaktionsgleichung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gleichung_Masse_von_CO2_mit_Faktoren.jpg|center|thumb|500px|Umgestellte Gleichung inkl. der Faktoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Kohlenwasserstoffe ergeben ähnliche Verhältnisse, so dass wir vereinfachend von einem mittleren Verhältnis 3,1g CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; pro Gramm Benzinverbrauch ausgehen:&lt;br /&gt;
* Pentan (C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;) = 3,055 : 1&lt;br /&gt;
* Hexan (C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;14&amp;lt;/sub&amp;gt;) = 3,07 : 1&lt;br /&gt;
* Oktan (C&amp;lt;sub&amp;gt;8&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;18&amp;lt;/sub&amp;gt;) = 3,087 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ideenfindungsprozess ====&lt;br /&gt;
Wir haben in der Klasse in einem Ideenfindungsprozess versucht zu ermitteln, wie wir an das Problem heran gehen wollen. Im Folgenden kurze Einblicke in unsere Gedankengänge:&lt;br /&gt;
=====Tank leer fahren=====&lt;br /&gt;
Man könnte den Tank eines zur Verfügung gestellten Kfz komplett leer fahren und dann eine definierte Menge, z. B. genau einen Liter Benzin, wieder nachfüllen und schauen, wieweit das Auto damit kommt. Bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten sollten auch unterschiedliche Wegstrecken zustande kommen. Dies wäre wohl die kostengünstigste Variante der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Bestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Durchflussmesser=====&lt;br /&gt;
Über einen Durchflussmesser (DFM) könnte der Kraftstoff-Verbrauch ermittelt werden. Dieser ließe sich über stöchiometrische Berechnungen in CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen umrechnen. &lt;br /&gt;
Die Angebotspalette ist groß, wird aber zunehmend überschaubarer, wenn folgende Anforderungen erfüllt werden müssen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kosten max. 100,- € &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eignung für Benzin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In vielen DFM sind Kunststoffe verbaut, die bei organischen Lösungsmitteln aufquellen. Hier muss beim Hersteller bzw. Anbieter auf entsprechende Spezifikationen geachtet werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bereich der optimalen Durchflussmenge sollte sich am zu erwartenden Kraftstoffverbrauch (5 bis 15 Liter pro 100 km) orientieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Signalauswertung: Am Anfang steht der Sensor. Welches Signal wird geliefert und wie kann dieses ausgewertet werden? Gibt es passende Schaltungen, die von uns in die Praxis umgesetzt werden können? Was kosten fertige Messgeräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zweitanksystem=====&lt;br /&gt;
Es wurde überlegt, die Fahrzeuge mit einem zweiten Tank auszustatten, diesen mit in das System zu integrieren und mit einer definierten Menge Treibstoff zu befüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen erster Vorbehalte, an Fahrzeugen &amp;quot;herumzubasteln&amp;quot;, was für einige etwas zu gewagt war, wurde in Erwägung gezogen:&lt;br /&gt;
* Nutzung von Fahrzeugen mit Zweitanksystem z. B. LPG oder Erdgas &lt;br /&gt;
* Benzintank bis Oberkante füllen &lt;br /&gt;
* Fahrzeug bis zur definierten Geschwindigkeit mit dem LPG (oder Erdgas) beschleunigen und bei Erreichen dieser Geschwindigkeit auf Benzin umschalten &lt;br /&gt;
* Vorher definierte Strecke mit Benzin fahren und bei Erreichen der Distanz wieder auf LPG/Erdgas umschalten &lt;br /&gt;
* Differenzmenge wieder im Benzintank ausgleichen, Differenzmenge ermitteln &lt;br /&gt;
* Ausgestoßene CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Menge über die stöchiometrische Berechnung ermitteln &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messfehler werden sich auch hier leider einschleichen, da auch beim Umschalten des Systems immer eine gewisse Restmenge des vorher verfahrenen Kraftstoffes im Einspritzsystem verbleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unsere Entwicklung: Das „Klima-Checker-Modul“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=100%&lt;br /&gt;
| width=50%|&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der uns einfach erscheinenden Umsetzbarkeit haben wir uns letztlich auf ein Zwei-Tank-System geeinigt. Als Erstes wurde ein Probeaufbau mit 3/2-Wege-Membranventilen zusammengestellt, um zu testen, ob das von der Klasse erdachte System grundsätzlich funktioniert.&amp;lt;br /&amp;gt;''Das Ventil (von Ventilation lat. für (Be)lüftung, Luftwechsel) ist ein technisches Bauteil, das dazu dient, den Ein- oder Auslass von Gasen oder Flüssigkeiten zu kontrollieren oder die Fließrichtung zu steuern und zu regeln.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erste Ansatz offenbarte allerdings eine Schwachstelle, da Undichtigkeiten der Kraftstoffkreisläufe untereinander eine genaue Messung des Verbrauches unmöglich machten. Ein alternativer Versuchsaufbau mit manuell betätigten Kugelhähnen funktionierte dagegen einwandfrei, sodass die Gruppe Technische Umsetzung nach erneuter Beratung die Steuerung über ein elektrisch betätigtes 6/2-Wege-Schieberventil anstrebte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 0199b.jpg|thumb|300px| Zusammenbau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=50%|&lt;br /&gt;
Der erneute Testaufbau funktionierte auf Anhieb und wurde zum mobilen &amp;quot;Klima-Checker-Modul&amp;quot; weiterentwickelt. Diese Funktionseinheit, bestehend aus Zusatztank, zweiter Kraftstoffpumpe, hydraulischem 6/2-Wege-Schieberventil und elektrischer Steuerung, wurde kippsicher in das erste der uns von Sponsoren gestellten Fahrzeugen verbaut. Nach Montage überprüften wir erfolgreich die Funktion des Systems im Stand bei einer Drehzahl von 4.500 1/min.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Testlauf.JPG|thumb|300px| Testlauf mit Jürgen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau und Funktion des &amp;quot;Klima-Checker-Moduls&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen besteht die Funktion darin, dass wir während der Fahrt einen Knopf betätigen, der dann:&lt;br /&gt;
# die vorhandene Kraftstoffpumpe aus dem Auto ausschaltet&lt;br /&gt;
# ermöglicht, dass wir jetzt unseren Kraftstoff für den Motor aus unserem Zusatztank entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Klingt sehr leicht, ist es aber nicht!&amp;lt;/u&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme waren:[[Bild:6-2-Wege-Ventil.JPG|thumb|300px|right|6/2-Wege-Ventil&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:6-2 Wegeventil symbolisch.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;Schaltsymbol]]&lt;br /&gt;
# Jeder Motor hat einen Rücklauf, der das überflüssige Benzin wieder in den Tank zurückführt.&amp;lt;br /&amp;gt;Wir müssen also gleichzeitig, wenn wir auf unseren Reservetank umschalten, auch den Rücklauf des Motors in unseren Reservetank leiten und nicht mehr in den Haupttank. Warum? Weil wir sonst fehlerhafte Messergebnisse bekommen würden.&amp;lt;br /&amp;gt;Lösung hierfür ist ein Ventil, welches die verlustfreie Umschaltfunktion übernimmt. Wir haben ein 6/2-Wegeschieberventil (elektrisch angesteuert mit Federrückstellung) gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;Hier können wir jetzt unseren Tank wechseln und den Rückfluss auch gleichzeitig umsteuern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf die elektrische Ansteuerung kommen wir später zurück.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Wir brauchen einen zweiten Tank im Auto, der mit leicht entzündlichem Benzin gefüllt ist.&lt;br /&gt;
# Die Kraftstoffpumpe vom Auto ist fest im Tank eingebaut. Daraus entstanden zwei weitere Probleme, die uns die Arbeit nicht gerade leichter machten. &amp;lt;br /&amp;gt;Zum einen brauchten wir eine neue Pumpe, die den Kraftstoff aus unseren Reservetank zum Motor führte.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens: Die vorhandene Pumpe kann nicht weiter laufen, wenn wir auf unseren Reservetank zurückgreifen, weil wir die Leitung zum Motor sperren, damit nur unser Kraftstoff aus dem Reservetank am Motor ankommt. Jetzt würde die Pumpe gegen einen Widerstand fördern als wäre die Leitung verstopft. Die Pumpe würde sich mit einer kleinen Rauchwolke für immer verabschieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätesten hier war uns klar, dass es nicht reichen würde, wenn wir einfach einen Hebel umlegen und alles geht seinen Weg. Wir haben uns mit der Elektrik befasst und eine Steuerung entwickelt, die alle Gesichtspunkte berücksichtigte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Schalteinheit.jpg|thumb|300px|left|Die elektrische Schalteinheit]]&lt;br /&gt;
Das ist die elektrische Schalteinheit, mit der die Tanksteuerung vom Beifahrersitz aus geschaltet werden konnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der mittlere Schalter versorgte die Steuerung mit Strom, den wir uns vom Zigarettenanzünder nahmen. Der linke Schalter (S1) war für die Funktionen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaltplan-E.jpg|thumb|right|450px|elektrischer Schaltplan]]&lt;br /&gt;
Der Schaltplan:&lt;br /&gt;
:S1 = Schalter mit Rastfunktion&lt;br /&gt;
:Y1 = Spule am 6/2-Wegeventil&lt;br /&gt;
:P1 = Pumpe im Haupttank&lt;br /&gt;
:P2 = Pumpe für Zusatztank&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Funktion:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Schalter S1 betätigt wird, bekommen Y1 und P2 Strom, gleichzeitig wird der Stromdurchfluss von P1 unterbrochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Y1 sorgt dafür, dass das 6/2-Wegeventil von dem Haupttank auf unseren Zusatztank umschaltet. P2 (Pumpe) sorgt dafür, dass der Kraftstoff aus dem Zusatztank auch beim Motor ankommt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
P1 ist die Pumpe aus dem Fahrzeugtank. Diese schalten wir jetzt aus, damit sie heile bleibt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, jetzt noch der passende Schaltplan, um das Benzin richtig zu steuern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaltplan_H.png|thumb|center|820px|Schaltplan Hydraulik]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier unser Laborversuch: Da wir keinen Motor im Labor stehen haben, sind hier einige Gegenstände verbaut, die nur zur Visualisierung verwendet wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Flussrichtungen.jpg|left|349px|Laborversuch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=10%|&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil rot.jpg|center]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die roten Pfeile symbolisieren den Zufluss zum Motor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil gelb.jpg|center]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die gelben Pfeile den Rückfluss zum Tank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Je nach Schaltstellung der Steuerung wird nur aus einem Tank das Benzin entnommen und in den gleichen zurückgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt musste dieser Aufbau nur noch im Auto umgesetzt werden. Dieses war nicht immer leicht, aber wir stellten uns der Aufgabe und haben sie gemeistert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Test im Auto.JPG|400px|left|Test im Auto]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, die Praxis sieht nicht mehr ganz so sauber aus, aber sie erfüllt ihren Zweck. Wir haben den Aufbau in der Kiste zum Einen gewählt, da es leicht zu transportieren ist und zum Anderen, da der Benzinkanister hier ruhig auslaufen kann ohne großen Schaden anzurichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund des Umganges mit dem leicht entzündlichen Benzin war der Feuerlöscher ein stets treuer Weggefährte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tanks.jpg|right|240px|Die geeichten Zusatztanks]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ablauf der Testfahrten====&lt;br /&gt;
[[Bild:Teststrecke auf der A250.jpg|thumb|911px|Teststrecke: 7 Kilometer auf der A250 (A39) zwischen Winsen Ost und Handorf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;[[Projekt_Klima-Checker#2012:_Wie_gewonnen.2C_so_zerronnen.3F|&amp;amp;nbsp;Info zur Aktualisierung des Bildes]]&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Arbeit im Auto.JPG|thumb|300px|Einbau des Klima-Checker-Moduls in die Versuchsfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
Am dritten Wochenende haben wir unser Modul nacheinander in die drei Versuchsfahrzeuge eingerüstet und so insgesamt neun Testfahrten mit den Geschwindigkeiten 90, 120 und 150 km/h absolviert. Wie sich aus dem nachfolgend beschriebenen Ablauf ableiten lässt, sind wir hierbei fast 150 km gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss des Klima-Checker-Moduls in die Versuchsfahrzeuge mussten wir zunächst von der Kfz-Werkstatt der Schule zum etwa 10 km entfernten Startpunkt nahe der Autobahnauffahrt Handorf (Karte) fahren. Um vergleichbare Messwerte zu erhalten, war dieser Zusatzweg notwendig, da wir hierzu ja immer den gleichen Autobahnabschnitt und diesen nur in einer Richtung fahren konnten. Um die Vergleichbarkeit zwischen den Fahrzeugen auch in Bezug auf die Fahrgeschwindigkeit zu garantieren, erfolgte die Geschwindigkeitsmessung über ein GPS-gesteuertes Navigationssystem.&lt;br /&gt;
[[Bild:Technische Durchführung.jpg|thumb|300px|Zusatzarbeiten beim Opel Astra]]&lt;br /&gt;
Auf der Rücktour Richtung Autobahnabfahrt Winsen Ost wurde dann die eigentliche Messfahrt über eine Strecke von genau sieben Kilometern gefahren. Bis zum definierten Startpunkt &amp;quot;Brücke B 404&amp;quot; wurde das Fahrzeug auf die vorgegebene Geschwindigkeit beschleunigt und hier dann während der Fahrt vom Beifahrer auf das Zusatztanksystem umgeschaltet. Unser Zielpunkt war das Hinweisschild 500 Meter vor der Autobahnabfahrt Winsen Ost, bei dem wieder auf das Haupttanksystem zurück geschaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die weiteren Geschwindigkeitsbereiche wurden die geeichten Tanks auf dem Parkplatz zwischen den Autobahnauffahrten gewechselt und versiegelt und die Testfahrt entsprechend wiederholt. Nach dem dritten Tank fuhren wir zurück zur Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu den Messfahrten erfolgte deren Auswertung. Die Gruppe Dokumentation verwog die Tanks 1-3 und hielt die Differenz zum Urzustand fest. Anschließend wurden die Tanks erneut befüllt und geeicht. Die Berechnung des jeweiligen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes erfolgte mit Hilfe der stöchiometrischen Berechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Tag wurde sehr lange gearbeitet, da das Auswechseln und Auswiegen der Zusatztanks nach jeder Testfahrt sowie der Anschluss unseres Moduls an die unterschiedlichen Pkw insgesamt sehr zeitaufwendig waren. So funktionierte zunächst die Anlage im letzten Fahrzeug nicht richtig, da nach Einbau der Motor nicht mehr als 2.000 min&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt; Umdrehungen erreichte. Als wir den Pkw in der Schulwerkstatt untersuchten, erkannten wir einen abgeknickten Kraftstoffschlauch als Ursache und behoben auch dieses Problem. Am Ende des Tages wurden alle Fahrzeuge in den Urzustand zurückgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ergebnisse ====&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle verdeutlicht unsere mit Hilfe der Stöchiometrie ermittelten Messergebnisse. Zur Berechnung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes wurde der Kraftstoffverbrauch in Gramm ermittelt. Die ausgewogene Differenz wird durch die Strecke geteilt und mit dem stöchiometrisch berechnetem Faktor von 3,1 multipliziert.&lt;br /&gt;
* [[Media:Messwerte.xls|Hier]] sind die Messwerte in einer Excel-Tabelle hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;100%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ '''&amp;lt;u&amp;gt;Messwerte Projekt Klima-Checker&amp;lt;/u&amp;gt;''' &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |VW Passat Kombi&amp;lt;br /&amp;gt; 1,8L 66kW&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |Opel Astra Kombi&amp;lt;br /&amp;gt; 1,6L 55kW&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; VW Passat Kombi&amp;lt;br /&amp;gt; 1,6L 74kW &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; Flottendurchschnitt &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;100%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tankfüllung bei Fahrtantritt (g)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Restmenge (g)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Verbrauch (g)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Austoss (g/km)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Verbrauch (L/100km)&lt;br /&gt;
|Fahrzeit&amp;lt;br /&amp;gt; in sec&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFDDDD;&amp;quot;|90 km/h&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
977,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
927,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
923,7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
687,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
627,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
589,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
290,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
300,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
334,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
150&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
155&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
173&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
159&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
6,6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
6,8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
7,6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
7,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
240&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFDDDD;&amp;quot;|120 km/h&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
944,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
904,5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
879,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
598,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
553,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
464,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
346,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
351,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
415,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
179&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
181&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
214&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
192&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
7,9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
8,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
9,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
8,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
180&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFDDDD;&amp;quot;|150 km/h&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
949,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
897,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
922,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
473,1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
415,2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
224&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
8,4&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
8,6&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
9,8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
8,9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFDDDD;&amp;quot;|Einsparpotenzial in %&lt;br /&gt;
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39,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37,8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39,4&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
38,8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;  |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #FFDDDD;&amp;quot;|Einsparpotenzial in €&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;13&amp;quot;| &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Normalbenzin 1,059€ / Liter&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#008B00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
4,46&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FFFF00;&amp;quot; |&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
4,37&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#FF0000;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
5,21&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#0000FF;&amp;quot; |&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
4,68&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klima-checker10.png|820px|Diagramm Fahrgeschwindigkeit und Kohlendioxid-Ausstoß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Diagramm ist ersichtlich, dass mit zunehmender Geschwindigkeit der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß überproportional ansteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So führt insbesondere eine Verringerung der Spitzengeschwindigkeit von 150 auf 120 km/h zu einer effektiven Verminderung der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission, in unserer Messreihe um ca. 25%. Bei weiterer Geschwindigkeitsverringerung auf 90 km/h lassen sich, bezogen auf die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit, noch weitere 15% der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission einsparen. Insgesamt liegt das Einsparpotenzial im betrachteten Geschwindigkeitsbereich also bei ca. 40%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Verband der Automobilindustrie (VDA) vom 18.02.07 ist der Straßenverkehr für 18 Prozent des gesamten CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Der Pkw-Verkehr allein stoße 13 Prozent aller CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen aus, für Europa ergäbe sich ein ähnliches Bild. Bezieht man diese Werte auf das von uns errechnete Einsparpotenzial, lassen sich europaweit etwa 5% aller CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Fazit: Jeder Einzelne kann umgehend einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten - CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; sparen durch Verzicht auf's Rasen beim Autofahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Öffentlichkeitsarbeit===&lt;br /&gt;
Die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts Klima-Checker der FSMT 2005 ist sehr breit gefächert. Im folgenden Kapitel ist aufgegliedert, was wir alles gemacht haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
====Schriftlicher Bericht kurz und lang====&lt;br /&gt;
Der Ausrichter des Klima-Checker-Wettbewerbs hat einen Kurzbericht, der entweder online oder schriftlich eingereicht werden kann, gefordert. Dieser darf maximal drei A4-Seiten lang sein. Zu finden ist dieser Bericht im Anhang.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der komplette Bericht des Projekts Klima-Checker liegt hier vor Ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radioberichte====&lt;br /&gt;
[[Bild:Zusa logo klein.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Radiobeiträge waren bzw. sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit. Engin von der Gruppe Dokumentation hat den Kontakt zum Radiosender ZuSa in Lüneburg hergestellt. Er hat auch die ganze Zeit Kontakt zum Sender gehalten, um Termine abzustimmen und Ansprechpartner zu sein.&lt;br /&gt;
===== Radio-Kurzbeitrag=====&lt;br /&gt;
Am 28.02.2009 hat Marie von [http://www.zusa.de/zusa_new/index.html Radio ZuSa] uns in der Schule besucht, um mit uns ein Interview zu machen. Sie hat sich vieles, was wir bis zu diesem Zeitpunkt gemacht hatten, angesehen und sich über unser [[Projekt Klima-Checker]] informiert. Nachdem Marie alle Aufnahmen fürs Radio gemacht hatte, hat sie sich verabschiedet. Der dreiminütige Beitrag wurde am 03.03.2009 um ca. 7:10 Uhr gesendet. Zum Nachhören findet man den Beitrag im Anhang und im Schul-Wiki auf der Klima-Checker-Seite.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitwirkende an diesem Beitrag waren Akin Mergen, Jan Wörsdörfer und Ansgar Preuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einstündige Radiosendung =====&lt;br /&gt;
Der Sendetermin des &amp;quot;großen Beitrags&amp;quot; war am 02.04.2009 von 15-16 Uhr. Für die Sendung hatten wir Musiktitel gesammelt und auf unserer Diskussionsseite im Schul-Wiki eingestellt. Am 21.03.2009 haben wir dann in der Klasse entschieden, welche Titel in der Sendung gespielt werden sollen. Dies ging demokratisch per Handzeichen. Egmont hat eine CD mit allen Titeln zusammengestellt, die während der Sendung gespielt wurden. Ergänzend dazu hat er auch ein Cover für die CD erstellt. Die genaue Sendelänge beträgt 53 Minuten, wovon ca. 1/3 mit Beiträgen und die restlichen 2/3 mit Musik gefüllt sind. Als Moderatoren haben wir Markus und Egmont gewinnen können. Technische Unterstützung bekamen wir durch Herrn Laudan von [http://www.zusa.de/zusa_new/index.html Radio ZuSa]. Unser Sendebeitrag ist Teil dieser Dokumentation. Zum Nachhören ist er auf der [[Projekt Klima-Checker#Anhang|Klima-Checker]]-Seite hinterlegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Titel wurden in der Sendung gespielt: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Interpret&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Dauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BBS Winsen Allstars&lt;br /&gt;
|Klima-Checker-Song&lt;br /&gt;
|4:13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{w|Fats Domino|Fats_Domino}}&lt;br /&gt;
| I'm Walkin'&lt;br /&gt;
| 2:36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.mileycyrus.com/flash_detect/splash/mileycyrus_splash?content_url=/official Miley Cyrus]&lt;br /&gt;
| Wake Up America &lt;br /&gt;
| 3:30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.proclaimers.co.uk/2003/ Proclaimers]&lt;br /&gt;
| 500 Miles&lt;br /&gt;
| 3:45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.massivewelt.de/ Massive Töne]&lt;br /&gt;
|Cruisen&lt;br /&gt;
|4:05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.xavier.de/microsite/ Xavier Naidoo]&lt;br /&gt;
|Was wir alleine nicht schaffen&lt;br /&gt;
|5:25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://gruenes-klima.de/aktionen-im-netz/herr-busch-singt-den-happy-klima-song Herr Busch]&lt;br /&gt;
|Da Happy Klima Song&lt;br /&gt;
|2:16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{w|Melissa Etheridge|Melissa_Etheridge}}&lt;br /&gt;
| I need to wake up&lt;br /&gt;
| 3:37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{w|AC/DC|AC/DC}}&lt;br /&gt;
| Highway to Hell&lt;br /&gt;
| 3:59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.wiseguys.de/ Wise Guys]&lt;br /&gt;
| Ich schmeiß' mein Auto auf den Müll&lt;br /&gt;
| 2:44&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkende an diesem Beitrag waren Egmont Jank, Markus Blesse und Engin Abali.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeitungsberichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.03.2009 hat uns Frau Homann besucht. Sie ist freie Reporterin beim [http://www.winsener-anzeiger.de/ Winsener Anzeiger]. Nach der Vorstellung hat Herr Giesler erst einmal mit ihr geredet und Fragen zu unserem Projekt beantwortet. Im Anschluss hat Frau Homann mit etlichen Leuten aus unserem Projektteam geredet, hat sich verschiedene Sachen erklären lassen und sich Notizen gemacht. Zum Abschluss haben wir ein Foto vor Herrn Gieslers Auto gemacht. Unser Klima-Checker-Modul war natürlich mit auf dem Bild, hier der Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kasten|1=&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''„Klima-Checker“ gaben Gas'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolventen der Fachschule Maschinentechnik nehmen an Schulwettbewerb zum Klimaschutz teil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WA090327-1.jpg|thumb|450px|'''Winsener „Klima-Checker“ hoffen auf den ersten Platz bei dem gleichnamigen Schulwettbewerb des Landes Niedersachsen.''' Foto: ph]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Petra Homann&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&amp;gt;'''Winsen.''' Mit dem Thema „Tempolimit auf Autobahnen“ beschäftigen sich seit drei Monaten 20 Absolventen der Fachschule Maschinentechnik 05 in den Berufsbildenden Schulen in Winsen. Die Gruppe nimmt an dem Schulwettbewerb „Klima-Checker“ teil, den das Land Niedersachsen mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 18 Männer und zwei Frauen im Alter von 25 bis 35 Jahren, die bereits eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, drücken seit fast vier Jahren an zwei Abenden in der Woche und sonnabends die Schulbank, um berufsbegleitend die Qualifikation zum staatlich geprüften Techniker zu erwerben. Zum Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme ist ein fachübergreifendes Projekt einzubringen, und so haben sich die Männer und Frauen gemeinsam mit Lehrer Detlef Giesler für die Wettbewerbsteilnahme entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Inwieweit trägt das Projekt dazu bei, CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einzusparen und das Klima zu schützen?“ Das ist ein Kriterium des Wettbewerbs. Dieser Frage ging das Team sehr gründlich nach. Es arbeitete in drei Gruppen, widmete sich den Bereichen technische Umsetzung, Sponsoren und Dokumentation. Gemeinsam wurden Lösungsansätze diskutiert. Schließlich ging es auf eine Teststrecke zwischen Handorf und Winsen. Auf sieben Autobahnkilometern wurden mithilfe von Navigations- und GPS-Technik und einem eigens entwickelten Zusatztanksystem drei Geschwindigkeitsprofile gefahren – 90, 120 und 150 Stundenkilometer. Das Ergebnis: Bei 90 km/h wurde der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß um 40 Prozent verringert. Damit wurde das Einsparpotenzial von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Straßenverkehr in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit nachgewiesen.&lt;br /&gt;
[[Bild:WA-logo.gif|thumb|right|250px|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;Winsener Anzeiger vom 27.03.2009&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:WA090327.jpg|250px]]&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Team konnte Sponsoren für Autos, Tankgutscheine, Verpflegung und Logo-T-Shirts gewinnen. Zudem wurde der Kontakt zu Radio ZuSa hergestellt, wo am 2. April eine zweistündige Sendung aufgezeichnet wird. Winsens Bürgermeisterin Angelika Bode hatte sich für gestern Abend bei der Gruppe angekündigt, um sich über das Projekt zu informieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben Videoaufzeichnungen von der Arbeit gab es noch einen besonderen Höhepunkt: &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung von Albert Brijani vom Winsener Jugendzentrum Egon’s wurde ein „Klima-Checker“-Song aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dokumentation hat die Gruppe um Jan Wörsdörfer alles Nötige zusammengetragen. „Das Ganze hat eine unglaubliche Eigendynamik entwickelt“, stellt Giesler fest. Er hält eine gute Platzierung bei dem Wettbewerb für realistisch. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Solarfestes am 17. Mai in Hannover statt. Das Projekt hat die hoch motivierte Gruppe übrigens derart zusammengeschweißt, dass man beschlossen hat, als Erinnerung an diese Arbeit einen Baum auf dem Schulhof zu pflanzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitstreffen mit der Bürgermeisterin der Stadt Winsen (Luhe), Frau Bode====&lt;br /&gt;
[[Bild:P1010312a.jpg|820px|Arbeitstreffen mit der Bürgermeisterin der Stadt Winsen (Luhe), Frau Bode]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;Arbeitstreffen mit der Bürgermeisterin der Stadt Winsen (Luhe), Frau Bode&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 26.03.2009 hat uns die Bürgermeisterin der [http://www.winsen.de/ Stadt Winsen (Luhe)], Frau Bode besucht. Die Anfrage im Rathaus hatte Hakan gemacht und einen Termin für unser erstes &amp;quot;Arbeitstreffen auf kommunaler Ebene&amp;quot; vereinbart. Wir alle sind froh, dass es geklappt hat und hatten ausführlich Gelegenheit, Frau Bode unser Projekt in allen Einzelheiten vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Begrüßung der Bürgermeisterin durch den stellvertretenen Schulleiter, Herrn Böhning und einleitenden Worten zu unserem Projekt von Herrn Giesler erläuterte Jan unsere Projektidee als Beitrag zum Klima-Checker-Wettbewerb und sprach in diesem Zusammenhang auch kurz Beiträge zum Klimaschutz an, die an der BBS Winsen (Luhe) bereits durch andere Projekte umgesetzt wurden:&lt;br /&gt;
* Heizungen in den Klassenräumen herunter regeln nach Unterrichtsschluss&lt;br /&gt;
* Installation einer energiesparenden Beleuchtung in der Sporthalle&lt;br /&gt;
* Fenster schließen &amp;amp; Licht aus beim Verlassen aller Räume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:P1010311a.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
Ansgar erläuterte die Funktion unseres [[Projekt Klima-Checker#Unsere Entwicklung: Das &amp;quot;Klima-Checker-Modul&amp;quot;|Klima-Checker-Moduls]]. Da das Modul noch mit Benzin gefüllt ist, beschränkten wir uns wegen der Benzindämpfe auf eine Abbildung. Im Anschluss zeigten wir unser 4-minütiges Doku-Video. Diese letzte Fassung der Dokumentation war auch für das Projektteam neu und alle fanden ihn sehr gelungen. Auch die Bürgermeisterin fand den Film interessant, da er alles Wichtige in komprimierter Abfolge zeigt. Nach dem Film hat David unsere Ergebnisse anhand unser Grafik näher erläutert, die wir über einen Beamer an die Wand projizierten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer anschließenden Diskussionsrunde zeigte Frau Bode weitere Möglichkeiten auf, um unser Projekt auf kommunaler Ebene zu präsentieren. So sind wir u. a. zu den folgenden Terminen eingeladen:&lt;br /&gt;
* Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Energie der Stadt Winsen (Luhe) am 30. April&lt;br /&gt;
* Live-Sendung des [http://www.hamburg1.de/ Fernsehsenders Hamburg 1], der Winsen [http://www.winsen.de/internet/page.php?site=17&amp;amp;id=2000532&amp;amp;rubrik=2000073 am 15. April portraitieren] wird.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Besuchs überreichten wir Frau Bode einen Blumenkorb. Die Bürgermeisterin wünschte dem Projektteam weiterhin viel Erfolg und möchte den Kontakt zum Team aufrechterhalten. Besonders freuten wir uns über die angedeutete finanzielle Unterstützung, falls wir zur Preisverleihung am 17. Mai nach Hannover eingeladen werden und hierbei Gelegenheit haben, Ideen zum Klimaschutz aus der Stadt Winsen zu präsentieren.&lt;br /&gt;
{{Kasten|1=&lt;br /&gt;
[[Bild:WA-logo.gif|thumb|right|250px|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;Winsener Anzeiger vom 02.04.2009&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:WA 09 04 02.jpg|250px]]&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Auf der Fährte des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler stellten ihr Projekt der Bürgermeisterin vor - Aussicht auf einen Preis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;font face=&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&amp;gt;hai '''Winsen.''' Das Einsparpotential von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Straßenverkehr zu bestimmen, haben sich die Absolventen der Fachschule Maschinentechnik an den Berufsbildenden Schulen Winsen zur Aufgabe gemacht. Mit ihrem Projekt nehmen sie am Landesschulwettbewerb &amp;quot;Klima-Checker&amp;quot; teil.&amp;lt;br /&amp;gt;Jetzt schaute Bürgermeisterin Angelika Bode den Schülern bei ihrem Klimaschutz-Projekt über die Schulter. Bei der vorangegangenen Recherche sei die Klasse auf sehr kontroverse Aussagen zum Zusammenhang von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission und Fahrgeschwindigkeit gestoßen, erläuterte der projektbetreuende Lehrer Detlef Giesler. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, selbst Messwerte aufzunehmen, fuhr Schüler Jan Wörsdörfer fort.&amp;lt;br /&amp;gt;   Ansgar Preuß erläuterte die Funktion des von der Schülergruppe entwickelten „Klima-Checker&amp;quot;-Moduls, das in mehreren Sponsorenfahrzeugen verbaut wurde und die exakte Bestimmung des Kohlendioxidausstoßes ermöglicht. David Betz zeigte anhand eines Schaubildes das wesentliche Ergebnis des Projektes, wonach jeder Autofahrer bei verminderter Höchstgeschwindigkeit bis zu 40 Prozent der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission einsparen könne.&amp;lt;br /&amp;gt;Für ihre durch eine kurzweilige Video-Dokumentation und einen selbstproduzierten &amp;quot;Klima-Checker-Song&amp;quot; unterstützte Präsentation erhielten die Schüler von der Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
anerkennende Worte und das konkrete Angebot, die Ergebnisse des Projektes am 30. April vor dem Ausschuss für Umwelt und Energie der Stadt Winsen vorzustellen. Bereits&lt;br /&gt;
am 15. April portraitiert der Fernsehsender Hamburg 1 das Winsener Projekt in einer Live-Sendung.&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders freuten die Schüler sich über eine angedeutete finanzielle Unterstützung, falls sie zur Preisverleihung am 17. Mai nach Hannover eingeladen werden und dann auf Landesebene die Gelegenheit haben, Ideen zum Klimaschutz aus der Stadt Winsen zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sponsoren====&lt;br /&gt;
Neben der Anschubfinanzierung durch den Veranstalter waren die Sponsoren das Wichtigste. Ohne sie hätte unser Projekt so nicht umgesetzt werden können. An dieser Stelle möchten wir uns vom Projekt Klima-Checker bei allen Sponsoren herzlichst bedanken.&lt;br /&gt;
===== Autohaus Ballout =====   &lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die Firma „[http://www.ballout-autohaus.de BALLOUT-AUTOHAUS]“ hier in Winsen fand unser Projekt interessant und unterstützte unser Projekt mit zwei Pkw. Diese Pkw konnten zu einem bestimmten Termin bei der Firma „[http://www.ballout-autohaus.de BALLOUT-AUTOHAUS]“ für das Projekt abgeholt bzw. vor Ort umgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zwei Kombis von der Firma Ballout für die Tests am Samstag, einen VW Passat Baujahr 1996 ähnlich dem von Herrn Giesler (1,8L/66kW) und einen Opel Kombi Baujahr 1997.&lt;br /&gt;
Beide Fahrzeuge sind fast identisch in der Bauweise.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Ballout.JPG|thumb|200px|Maruan Ballout und Hakan Ayyildiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Star Tankstelle=====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Winsener '''Star''' Tankstelle unterstützte unser Projekt mit einem 30-Euro-Tankgutschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Star-Tankstelle, Lüneburgerstr. 98,  21423 Winsen (Luhe), Inhaber: Hartmut Bartelsen &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.star-tankstellen.de/tankstellen/tankstellenfinder/tFinder.php?PLZ=21423| Tankstellenfinder der Fa. Star]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Star..jpg|thumb|200px|Sponsor]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Star.JPG|thumb|200px|Hartmut Bartelsen und Hakan Ayyildiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Backshop am Bahnhof Winsen =====&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Für die guten Dienste und das allgemeine Wohlbefinden der Techniker, sorgte der im März 2009 neu eröffnete Backshop am Bahnhof.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In allen Phasen der technischen Umsetzung wurden wir mit belegten Brötchen vom Backshop am Bahnhof versorgt!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(BACKSHOP am Bahnhof, Bahnhofstr. 82, Winsen (Luhe) Inhaber: Mutlu Mahanoglu)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Bäcker.jpg|thumb|200px|Sponsor]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Bäcker..JPG|thumb|200px|Mutlu Mahanoglu und Hakan Ayyildiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== T-Shirts von zweigegeben mit Projekt-Logo =====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die Fachfirma [http://195.138.47.122/cgi-bin/iboshop.cgi?logoffshow0,ID10990042cb64662b5e0b9bf2e1979c4bf68785a zweigegeben] für Textildruck + Digitaldruck + Fahrzeugdruck alles in einer Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Top Qualität zu günstigen Preisen unterstützte uns mit T-Shirts mit unserem Logo, damit wir auch alle Top zweigegeben aussahen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ein Team mit Technikern sieht erst wie ein Team aus, wenn es von zweigegeben bekleidet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([http://195.138.47.122/cgi-bin/iboshop.cgi?logoffshow0,ID10990042cb64662b5e0b9bf2e1979c4bf68785a zweigegeben], Osdorfer Landstr. 180, 22549 Hamburg, Inhaber: Gregor Liebau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:2.jpg|thumb|200px|Sponsor]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:2 gegeben.JPG|thumb|200px|Gregor Liebau und Hakan Ayyildiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== CARTEXX Fahrzeugveredelung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Kunde noch KÖNIG. [http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX] bieten seinen  Kunden einen &amp;quot;Full Service&amp;quot; rund um Innenausstattungen aus Echtleder für Alt- und Neufahrzeuge, aber auch für Busse, Züge, Flugzeuge und Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX] unterstützte unser Projekt mit Getränken für die Erfrischung während der Umrüstarbeiten und 30 Euro für die Umsetzung der technischen Ausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:x.jpg|[http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX]&lt;br /&gt;
  Bild:x1.jpg|[http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX]&lt;br /&gt;
  Bild:x2.jpg|[http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX]&lt;br /&gt;
  Bild:x3.jpg|[http://www.cartexx-leder.de/wir_ueber_uns_x_we_about_us.html CARTEXX]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanu.jpg|thumb|180px|[http://www.heide-kanu.de/Kanuverleih/Kanuverleih.htm www.heide-kanu.de]]]&lt;br /&gt;
=====Die Natur erleben mit Heide-Kanu=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddeln wir mit dem Kanu auf den schönsten Flüssen der Lüneburger Heide und erholen uns vom Alltagsstress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse unserer Region sind sensible Ökosysteme. Das weiß auch [http://www.heide-kanu.de/Kanuverleih/Kanuverleih.htm Heide-Kanu] zu schätzen. Für unser Projekt „Klima-Checker“ &lt;br /&gt;
reicht Heide-Kanu ('''www.heide-kanu.de''') uns die Paddel einmalig zum halben Preis.&lt;br /&gt;
Damit wir die Natur erleben und sie dadurch noch mehr zu schätzen wissen und diesen wertvollen Schatz auch weiter vererben, will uns Heide-Kanu zeigen, wie schön die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein kleiner Regentropfen ist viel wertvoller als alle Reichtümer dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Haus der Jugend &amp;quot;Egons&amp;quot; in Winsen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Studio.jpg|thumb|800px|Haus der Jugend &amp;quot;Egons&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Globale Erwärmung ist in aller Munde. Um einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig zu sagen, dass dieses Thema alle betrifft, unterstützte das Winsener Haus der Jugend [http://www.young-gans.de/index.php/news/index/1.html „Egons“] unser Projekt mit ihrem eigenen Tonstudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten die Möglichkeit, dort zu üben und unseren Song aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Musikproduzent Albert Brijani=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Albert.jpg|thumb|350px|Albert Brijani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Brijani ist eines der jungen Talente hier in Winsen.&lt;br /&gt;
Er ist der Ansprechpartner für die Musiker und Rapper in der Umgebung, die ihren Traum verwirklichen wollen.&lt;br /&gt;
Albert Brijani half uns bei unserem Song auch den richtigen Ton zu treffen.&lt;br /&gt;
Seine Talente liegen im Beat Producing und Mix Mastering.&lt;br /&gt;
Er war auch gleichzeitig der Tontechniker für unsere Aufnahme im Haus der Jugend „Egons“.&lt;br /&gt;
Mit seiner Hilfe machten wir den richtigen Song.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Internetseite: '''[http://www.myspace.com/cashrec www.myspace.com/cashrec]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Förderverein der BBS Winsen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken dem [http://web.bbs-winsen.de/kontakt/ansprechpartner/foerderverein.html Förderverein der Berufsbildenden Schulen Winsen e.V.] für die Unterstützung mit 50 Euro. Hierdurch konnten wir den noch offenen Restbetrag eines 6/2-Wegeventils begleichen, welches für die Steuerung der Benzinzufuhr erforderlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumentation ====&lt;br /&gt;
Für die Filmdokumentation zu unserem Projekt hatten wir uns selbst eine Grenze von vier Minuten gesetzt, so hatten die Filmemacher Akin und Bülent mit dem Filmschneider Rene die Qual der Wahl, welche Szenen sie im Film zeigen. Ihr Rohmaterial hatte eine stolze Länge von 100 Minuten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer wenn es etwas Interessantes bei dem Projekt gab, waren sie zur Stelle um es zu filmen. Es gibt viele absolut sehenswerte Szenen, die leider nicht den Weg in die 4 Minuten der Filmdokumentation geschafft haben. Diese tollen Szenen bleiben vorerst dem Projektteam vorbehalten. Die wichtigsten hat das Schneide-Team herausgefiltert und in die Dokumentation eingebaut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das eine ist, die ganzen Aufnahmen in den Kasten zu bringen, das andere sie zu schneiden und gegebenenfalls nachzuvertonen. Die drei haben stundenlang gesessen, sich die Szenen immer und immer wieder angesehen, um die richtigen Szenen herauszufiltern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Rohfassungen der Dokumentation sind in der Klasse gezeigt worden und es wurde versucht,  die konstruktive Kritik der Projektgruppe beim nächsten Filmschnitt umzusetzen. Das hieß für die drei Filmschneider, dass sie einige Szenen, die sie schon fertig hatten, wieder über den Haufen geschmissen haben und neu schneiden mussten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist super geworden. Der Film liegt der Dokumentation als DVD bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gruppe.JPG|thumb|right|410px|Unsere Musiker&amp;lt;br /&amp;gt;Von links: E. Jank, M. Blesse, E. Abali, S. Urban, B. Kanzari, H. Ayyildiz, A. Brijani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klima-Checker-Song====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakan äußerte in der Projektgruppe &amp;quot;Es wäre doch schön, wenn wir unser eigenes Lied zum Thema Klima-Checker produzieren würden.&amp;quot; Er hat sich um ein Tonstudio und um einen Musikproduzenten gekümmert. Die Idee fand in der Projektgruppe großen Anklang und so wurde ein Team aus Mitgliedern der Projektgruppe zusammengestellt, die sich zum Texten berufen fühlten. Nach gut zwei Stunden texten wurden die ersten Ergebnisse in unserer Projektgruppe vorgestellt. Die getexteten Zeilen hörten sich sehr gut und vielversprechend an. Um den Prozess weiter voranzutreiben, wurde eine [[Klima-Checkersong Songtext|Song-Text-Seite]] im [[Hauptseite|Schul-Wiki]] erstellt. Alle, die sich berufen fühlten mit zu texten, konnten dies im Verlauf einer Woche auf dieser Seite tun. Der Musikproduzent Albert Brijani hat mit Hakan zum Thema des Songs einen Clip mit dem Beat vorbereitet, den man sich [http://www.myvideo.de/watch/6131515/Klima_Chacker_Song hier] anhören kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Text Klima-Checker-Song =====&lt;br /&gt;
{{Kasten|1=&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Text: H. Ayyildiz'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh uh uh uh &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind die Klima-Checker 2009 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BBS Winsen (Luhe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hört zu und hört nicht weg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh Eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1. Strophe''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: E. Jank'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker   --  ist unser Projekt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit erhofften wir  --  einen großen Effekt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollten zeigen  --  was in uns steckt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker   --  ist unser Projekt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimaschutz   -- geht jeden an&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drum nahmen wir uns  --  dem Thema an&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Auspuffgasen  --  werden Treibhausgase&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Globale Erwärmung  --  ist nicht nur 'ne Phase&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Refrain'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: M. Blesse''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordpol schmilzt  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Meer das steigt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Flut die kommt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie ist nicht weit! ist nicht weit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Klima liegt in Trümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir müssen uns drum kümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: S. Urban, E. Abali &amp;amp; B. Kanzari''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt mit ins Boot!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Welt ist in Not!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir stehen kurz davor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Ende ist Nah!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2. Strophe'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Rap: B. Kanzari'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hört Ihr Mutter Natur, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wie sie keucht und wie sie schreit? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist es Euch egal, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denkt ihr es ist nicht Euer Leid? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat unser aller Mutter, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei Euch denn keine offene Tür? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
was vererbt Ihr Euren Kinder, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schämt ihr Euch nicht dafür? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Mutter Erde, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist so groß und doch so klein. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll unser aller Heim wirklich dem Tode geweiht sein? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leute denkt doch nach, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es ist doch gar nicht schwer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Macht Schluss mit CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konsum,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Euer Leben gibt das her. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Refrain:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: M. Blesse''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordpol schmilzt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Meer das steigt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Flut die kommt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie ist nicht weit! ist nicht weit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima liegt in Trümmern, Trümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir müssen uns drum kümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: S. Urban, E. Abali &amp;amp; B. Kanzari''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt mit ins Boot!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Welt ist in Not!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir stehen kurz davor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Ende ist Nah!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''3. Strophe'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Text: S. Urban''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh Eh eh eh eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschen werden aus Ihren Städten vertrieben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil Stürme und Fluten Ihre Heimat verbiegen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschen werden aus ihren Dörfern verbannt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil die Sonne sie und ihr Land verbrannt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir reichen der Natur unsere Hand &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Autofahrer wird ein Passant&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieh' der Wahrheit ins Gesicht, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das ist keine gute Sicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lauf' nich' weg, wach auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
tue was, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
JETZT!!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Refrain:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: M. Blesse''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordpol schmilzt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Meer das steigt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Flut die kommt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie ist nicht weit! ist nicht weit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima liegt in Trümmern Trümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir müssen uns drum kümmern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gesang: S. Urban, E. Abali &amp;amp; B. Kanzari''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt mit ins Boot!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute wacht auf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Welt ist in Not!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir stehen kurz davor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hey Leute kommt klar,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Ende ist Nah!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abspann'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Text: E. Abali'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh eh eh eh eh eh eh eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker 2009&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist unsere Message&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh eh eh eh eh eh eh eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker 2009&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist unsere Message&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh eh eh eh eh eh eh eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker 2009&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist unsere Message&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh eh eh eh eh eh eh eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klima-Checker 2009&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist unsere Message&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genug!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh Eh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Projekt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 17. Mai 2009: Erfolgreiche &amp;quot;Klima-Checker&amp;quot; =====&lt;br /&gt;
{{Kasten|1='''Winsener Berufsschulklasse punktet mit Klimaschutzprojekt beim Landeswettbewerb'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Hannover Klima6 aus.jpg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Maschinentechnik an der BBS Winsen beteiligten sich am [http://www.kuk-nds.de/content,284.html landesweiten Schulwettbewerb &amp;quot;Klima-Checker&amp;quot;]. Unter 72 eingereichten Projektarbeiten zum Thema Klimaschutz wurden fünf Schulklassen zur Prämierung der Landessieger in Hannover nominiert, darunter auch [[FSM2-2005|unsere Klasse FSM2-05]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung ihres [[Projekt_Klima-Checker#Unsere_Entwicklung:_Das_.E2.80.9EKlima-Checker-Modul.E2.80.9C|&amp;quot;Klima-Checker&amp;quot;-Moduls]], einer Funktionseinheit zur Bestimmung der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission benzinbetriebener Fahrzeuge, der sorgfältigen Auswertung ihrer Messwerte, die die Schülerinnen und Schüler an Sponsorenfahrzeugen aufgenommen hatten sowie der [[Projekt_Klima-Checker#.C3.96ffentlichkeitsarbeit|breit anlegten Öffentlichkeitsarbeit]] überzeugten die angehenden Techniker die Jury und erhielten aus der Hand des Umweltministers Hans-Heinrich Sander die Urkunde zum 2. Landessieger sowie ein Preisgeld von 800,- Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Lehrer Detlef Giesler überlegt die Klasse nun eine sinnvolle Verwendung. Dass die Schüler zum Abschied einen Baum auf dem Schulgelände pflanzen wollen, stand bereits vor der Preisverleihung statt. Allerdings wäre damit der Etat kaum auszuschöpfen. Die Idee einer Klassenfahrt auf einem Segelschiff findet spontane Begeisterung, schließlich gilt auch hier das Motto: &amp;quot;Alles [[Windkraft]]&amp;quot;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weitere Planung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Baum.jpg|thumb|350px|Für die Natur]]&lt;br /&gt;
* Wenn das [[Projekt Klima-Checker]] zu Ende ist, wollen wir, die Klasse [[FSM2-2005]], an der [http://web.bbs-winsen.de/ Schule] einen Baum pflanzen. Dieser Baum soll uns immer an das Projekt und unsere Schulzeit erinnern, wenn wir ihn sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um die ganzen Strapazen hinter uns zu lassen, hat Hakan [http://www.heide-kanu.de/Kanuverleih/Kanuverleih.htm Heide-Kanu] als Sponsor geworben. Sie ermöglichen uns, für geringe Kosten die Kanus zu mieten und einen schönen Tag auf dem Wasser zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klima - Checker CD.png|thumb|340px|right|Auf der abgebildeten CD ist die Musik für die Radiosendung zu sehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2012: Wie gewonnen, so zerronnen? =====&lt;br /&gt;
Der von uns 2009 für die Dokumentation verwendete Kartenausschnitt mit der [[Projekt_Klima-Checker#Ablauf_der_Testfahrten|Teststrecke]], auf dem als rote Linie ein Teilstück einer Autobahn zwischen den Abfahrten Handorf und Winsen Ost abgebildet war, zog eine Forderung von insgesamt 696,- Euro nach sich, in etwa der Betrag, den wir seinerzeit als Preisgeld erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was war geschehen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem 11-seitigem Formschreiben vom 12.01.2012 informiert uns Rechtsanwältin Dr. Vanessa Kazak aus Berlin in Vertretung der Euro-Cities AG darüber, dass der verwendete Kartenausschnitt geltendes [[Urheberrecht]] verletze und fordert zur Vermeidung eines Rechtsstreits ultimativ:&lt;br /&gt;
* Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung &amp;quot;bei Vermeidung einer Vertragsstrafe, deren Höhe ... festzusetzen ist&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Schadenersatz in Höhe von 375,00 EUR als entgangene Lizenzgebühr&lt;br /&gt;
* Dokumentationskosten in Höhe von 95,00 EUR&lt;br /&gt;
* Rechtsanwaltsgebühren in Höhe von 226,00 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zähneknirschend bleibt festzustellen, dass wir uns seinerzeit einer Karte bedienten, ohne deren Nutzungsbedingungen gewissenhaft überprüft zu haben. Eine Recherche über [http://www.google.de/search?q=Vanessa+Kazak+Euro+Cities Google liefert hierzu fast 8.000 Links] mit ähnlich gelagerten Fällen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:''' Respektiert das Urheberrecht aber meidet die Internetseite www.stadtplandienst.de, wenn Ihr Kartenmaterial zur Illustrierung von Schulprojekten benötigt. Es gibt kostenlose, frei nutzbare Alternativen wie {{w|OpenStreetMap|OpenStreetMap}}. Dieses Projekt stellt nach dem Wiki-Prinzip geographische Daten zur Verfügung, u.&amp;amp;nbsp;a. zur Einbindung in Webseiten. Die Nennung von OpenStreetMap als Datenquelle ist erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anhang===&lt;br /&gt;
==== Multimedia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Klima.mp3|Der Klima-Checker-Song als Mp3-Datei]] {{Link-Bild-in|Bild=Mp3.gif|Breite=50px|Höhe=25px|Link=Media:Klima.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.de/watch/6223034/Klima_Checker_Song2 Klima-Checker-Song auf MyVideo] {{Link-Bild-ex|Bild=Wmv.gif|Breite=20px|Höhe=20px|Link=http://www.myvideo.de/watch/6223034/Klima_Checker_Song2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Radio Zusa zum Projekt Klima-Checker.MP3|Kurzbeitrag von Radio ZuSa als Mp3-Datei]] {{Link-Bild-in|Bild=Mp3.gif|Breite=50px|Höhe=25px|Link=Media:Radio Zusa zum Projekt Klima-Checker.MP3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Zusa-live.mp3|Unsere einstündige Live-Sendung vom 02.04.2009 auf Radio ZuSa Mp3-Datei (48MB)]] {{Link-Bild-in|Bild=Mp3.gif|Breite=50px|Höhe=25px|Link=Media:Zusa-live.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.dropbox.com/s/v2gbkdy53tm1apw/klima-checker-final_midquality.wmv?dl=0 Filmdokumentation Projekt Klima-Checker als Video.wmv (66MB) auf Dropbox] {{Link-Bild-ex|Bild=Wmv.gif|Breite=20px|Höhe=20px|Link=https://www.dropbox.com/s/v2gbkdy53tm1apw/klima-checker-final_midquality.wmv?dl=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projekt Klima-Checker in der Live-Sendung &amp;quot;Städtetour&amp;quot; auf Hamburg 1 Fernsehen vom 15.04.2009, [http://www.youtube.com/watch?v=mPU_g9HNLsM Video auf YouTube)] {{Link-Bild-ex|Bild=Wmv.gif|Breite=20px|Höhe=20px|Link=http://www.youtube.com/watch?v=mPU_g9HNLsM}} oder [http://www.bs-wiki.de/mediawiki/images/WinsenHH1.avi in voller Aulösung als Video.avi (50MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftliches ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Klimachecker-2008-11-10.pdf‎|Bewilligungsschreiben vom Veranstalter]] zur Anschubfinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Anfrage Förderverein.pdf|Anfrage an den Förderverein der BBS Winsen e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Auftragsbestätigung_2009-60277.pdf|Auftragsbestätigung 6/2-Wege-Schieberventil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Versuchsprotokoll Klima-Checker.pdf|Versuchsprotokoll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Sponsorenanschreiben.pdf|Anschreiben Sponsoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Info Schulsystem und Projektidee.pdf|Informationsblatt für die Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Projekt Klima alles.pdf|Projektbericht als PDF (3,5MB)]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{Link-Bild-in|Bild=Pdf-icon.jpg|Breite=34px|Höhe=35px|Link=Media:Projekt_Klima_alles.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Projekt Klima neu.doc|Projektbericht als Word.doc (12,5MB)]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{Link-Bild-in|Bild=Word icon.gif|Breite=38px|Höhe=36px|Link=Media:Projekt Klima neu.doc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Klima.pdf|Unser Projekt als Plakat 60x80cm für Ausstellungen o.ä., PDF (1,3MB)]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{Link-Bild-in|Bild=Pdf-icon.jpg|Breite=34px|Höhe=35px|Link=Media:Klima.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49583</id>
		<title>Diskussion:FSM2-2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49583"/>
				<updated>2009-06-09T17:16:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green&amp;quot;&amp;gt;''&amp;lt;u&amp;gt;'''Ort unseres eventuellen Abschlussessens'''&amp;lt;/u&amp;gt;''&amp;lt;/span&amp;gt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Projekt Klima-Checker==&lt;br /&gt;
Beiträge hierzu auf der [[Diskussion:Projekt Klima-Checker|Diskussionsseite des Projektes]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Betreffend der Verwendung des Klima-Checker-Songs:&lt;br /&gt;
**Ich würde dafür sprechen, daß die angefragte Schule den Song kostenfrei zum werben für die Umwelt nutzen darf. Vielleicht sollten ein paar mehr ihren Senf dazu geben, um aussagekräftig zu werden. --[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 00:47, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
**Ausnahmsweise ja, aber das mir das nicht zur Gewohnheit wird. Schließlich hat niemand etwas zu verschenken und die Zeiten sind hart. Den Live-Auftritt halte ich für ziemlich unrealistisch.ZU der Verwendung des Preisgeldes habe ich mich schon geäußert. Bin für alle Schandtaten bereit: Man Eggi, Du lernst es wohl auch nicht mehr. '''Die FSM 2005 steht halt nicht auf Tabellen ausfüllen!!!''' [[Benutzer:Benni1981|Benni1981]]&lt;br /&gt;
***Benni, da hast du wohl recht. Ich würde mich freuen wenn wir denn wenigstens mit den üblichen Verdächtigen im kleinen Kreis eine Paddeltour organisieren. Mit allen Leuten wird das eh nichts. Ich würde mal gerne auf der Seeve paddeln mit anschließenden Grillen, Trinken und Zelten oder ähnliches. Was hälts davon???--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 16:57, 27. Mai 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
***Auf der Seeve kenn ich mich aus, da liegen meine Wurzeln. Bin auf jeden Fall dabei. Hab jetzt auch primär  an Samstagen nix vor. Also einfach einen Feriensamstag festlegen und abpaddeln...--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 20:10, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
***Ich wußte ich kann mich auf dich verlassen. Kennst du denn da auch eine Route die man Paddeln könnte oder eine Stelle wo man nen Zelt aufschlagen könnte(eventuell mit Lagerfeuer) ohne gleich Ärger zu bekommen? Um den Termin mach mir in den nächsten Tagen mal ernsthafte Gedanken.--[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
***Auf der Seeve darf man als Kanute nur noch von Jesteburg bis zur Horster Mühle paddeln. Das sind 8 Flußkilometer und ca. 2 Std.. Ich glaube man(n) darf an der Ausstiegsstelle aber nicht Zelten. Aber da muß man sich halt nochmal erkundigen.--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 15:42, 6. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
**Das sollten diejenigen entscheiden,die daran beteiligt waren. --[[Benutzer:Schünke|Schünke]] 11:18, 27. Mai 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
**Meinen Segen haben sie.--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 16:57, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
**Ich würde mich auch freuen wenn wir mit unserem Werk anderen auf diese Art eine Freude machen können.--[[Benutzer:Markusb|Markusb]] 17:02, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
** Ich würde es auch gut finden wenn die andere Schule unseren Song spielen darf. Ich finde ihn echt super gelungen. --[[Benutzer:Timewarper|Timewarper]] 22:22, 27. Mai 2009 (CEST)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ich finde es erstaunlich das der Song so gut ankommt, daher bin auch ich damit einverstanden wenn andere unseren KLIMASONG zu Gehör bekommen!--[[Benutzer:Urban|Urban]] 12:30, 28. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
** Habe heute entsprechend den vorliegenden Rückmeldungen auf die Anfrage positiv geantwortet.--[[Benutzer:Dg|Dg]] 23:22, 28. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;85%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ '''Verwendung des Preisgeldes Klima-Checker FSM2- 2005'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! 13.06.2009&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 2&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 3&lt;br /&gt;
! Nach Zeugnisübergabe&amp;lt;br /&amp;gt; schön Essen gehen&lt;br /&gt;
! Grillen mit den&amp;lt;br /&amp;gt; Angehörigen&lt;br /&gt;
! Kanutour mit allem&amp;lt;br /&amp;gt; drum und dran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Abali&amp;lt;br /&amp;gt; Engin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-1&lt;br /&gt;
| Feld 3-1&lt;br /&gt;
| Feld 4-1&lt;br /&gt;
| Feld 5-1&lt;br /&gt;
| Feld 6-1&lt;br /&gt;
| Feld 7-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ayyildiz&amp;lt;br /&amp;gt; Hakan'''&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-2&lt;br /&gt;
| Feld 4-2&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Betz&amp;lt;br /&amp;gt; David'''&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-3&lt;br /&gt;
| Feld 4-3&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
| Feld 6-3&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Blesse&amp;lt;br /&amp;gt; Markus'''&lt;br /&gt;
| X&lt;br /&gt;
| Feld 3-4&lt;br /&gt;
| Feld 4-4&lt;br /&gt;
| X&lt;br /&gt;
| Feld 6-4&lt;br /&gt;
| X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ercelebi&amp;lt;br /&amp;gt; Bülent'''&lt;br /&gt;
| OK&lt;br /&gt;
| Feld 3-5&lt;br /&gt;
| Feld 4-5&lt;br /&gt;
| OK&lt;br /&gt;
| nö&lt;br /&gt;
| nö&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hübscher&amp;lt;br /&amp;gt; Jens'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-6&lt;br /&gt;
| Feld 3-6&lt;br /&gt;
| Feld 4-6&lt;br /&gt;
| Feld 5-6&lt;br /&gt;
| Feld 6-6&lt;br /&gt;
| Feld 7-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Jank&amp;lt;br /&amp;gt; Egmont'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-7&lt;br /&gt;
| Feld 4-7&lt;br /&gt;
| '''okay'''&lt;br /&gt;
| '''wäre dabei'''&lt;br /&gt;
| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Kanzari&amp;lt;br /&amp;gt; Benjamin'''&lt;br /&gt;
| '''IDEAL'''&lt;br /&gt;
| '''20.06.2009'''&lt;br /&gt;
| '''27.06.2009'''&lt;br /&gt;
| '''okay'''&lt;br /&gt;
| '''wäre dabei'''&lt;br /&gt;
| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Mergen&amp;lt;br /&amp;gt; Akin'''&lt;br /&gt;
| '''YES we can'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-9&lt;br /&gt;
| Feld 4-9&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| Feld 6-9&lt;br /&gt;
| Feld 7-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Peplau&amp;lt;br /&amp;gt; Jörg'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-10&lt;br /&gt;
| Feld 3-10&lt;br /&gt;
| Feld 4-10&lt;br /&gt;
| Feld 5-10&lt;br /&gt;
| Feld 6-10&lt;br /&gt;
| Feld 7-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Preuß&amp;lt;br /&amp;gt; Ansgar'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-11&lt;br /&gt;
| Feld 3-11&lt;br /&gt;
| Feld 4-11&lt;br /&gt;
| Feld 5-11&lt;br /&gt;
| Feld 6-11&lt;br /&gt;
| Feld 7-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Reichardt&amp;lt;br /&amp;gt; Thimo'''&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| Feld 5-12&lt;br /&gt;
| Feld 6-12&lt;br /&gt;
| mein reden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schneider&amp;lt;br /&amp;gt; Stefan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-13&lt;br /&gt;
| Feld 3-13&lt;br /&gt;
| Feld 4-13&lt;br /&gt;
| Feld 5-13&lt;br /&gt;
| Feld 6-13&lt;br /&gt;
| Feld 7-13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schünke&amp;lt;br /&amp;gt; Jürgen'''&lt;br /&gt;
! '''ok'''&lt;br /&gt;
! '''k.A.'''&lt;br /&gt;
! '''k.A.'''&lt;br /&gt;
! '''ok'''&lt;br /&gt;
! '''nö'''&lt;br /&gt;
! '''geht auch'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Seefeldt&amp;lt;br /&amp;gt; Rene'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-15&lt;br /&gt;
| Feld 3-15&lt;br /&gt;
| Feld 4-15&lt;br /&gt;
| '''12 points!'''&lt;br /&gt;
| Feld 6-15&lt;br /&gt;
| Feld 7-15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Stelle&amp;lt;br /&amp;gt; Frederik'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;27.06.09&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Feld 4-16&lt;br /&gt;
| Feld 5-16&lt;br /&gt;
| Feld 6-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;Gerne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Urban&amp;lt;br /&amp;gt; Sandra'''&lt;br /&gt;
| '''ok'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-17&lt;br /&gt;
| Feld 4-17&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
| ''' sehr gut'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wahne&amp;lt;br /&amp;gt; Tobias'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-18&lt;br /&gt;
| Feld 3-18&lt;br /&gt;
| Feld 4-18&lt;br /&gt;
| Feld 5-18&lt;br /&gt;
| Feld 6-18&lt;br /&gt;
| Feld 7-18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jessica'''&lt;br /&gt;
| ok&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| nö&lt;br /&gt;
| gern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jan'''&lt;br /&gt;
| ok&lt;br /&gt;
| Feld 3-20&lt;br /&gt;
| Feld 4-20&lt;br /&gt;
| ok&lt;br /&gt;
| nö&lt;br /&gt;
| gerne bin dabei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Damit die Arbeit mit der Tabellle nicht ganz umsonst war, bitte ich um zahlreiche Einträge. Falls noch Spalten eingefügt werden müssen kann man mich gerne ansprechen. --[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wäre ja für eine Abschlußzeugnisübergabe im Stil von mit allen Lehrern, Ehe- bzw. Lebenspartnern, evtl. Eltern im schicken Zwirn. Danach vielleicht Essen gehen oder ein paar Häppchen organisieren! Nach den 4 Jahren denke ich hätten wir das so verdient und nicht irgendwo in einer Kammer und Jeans!!!--[[Benutzer:Urban|Urban]] 15:24, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich hätte schon große Lust nochmal mit allen eine schöne Kanutour zu machen mit allem was dazu gehört. Aber sicherlich wären auch die anderen beiden Vorschläge sehr interessant für mich. Da ich ja noch ein wenig schulpflichtig bin, schweben mir natürlich Samstagstermine in den Sommerferien vor. Aber insgesamt würde ich mich natürlich der Mehrheit [[Fügen|fügen]].--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 19:45, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt;nach all dem Trubel bleibt die Frage nach dem Verwendungszweck für die von uns gewonnenen 800,- Euro. Die spontan in Hannover geäußerte Idee, alles gleich an den Jux-Buden vor der NDLB zu verprassen, konnte abgewehrt werden, obwohl ich ja nicht weiß, über welche Umwege die brandschatzende Truppe am Sonntag zurück gefahren ist. Ich sehe, dass die Diskussion auf der Klassenseite schon begonnen hat. Ein großes Abschlussfest nach Zeugnisübergabe wie angedacht ist natürlich denkbar und bei Begleitung durch die Partner wäre sicherlich auch garantiert, dass man sich nicht mehr um die Verwendung etwaige Restgelder den Kopf zerbrechen müsste.&amp;lt;br /&amp;gt;Ich bitte aber folgenden Passus auf http://www.kuk-nds.de/content,284.html#Schulwettbewerb_03 zu berücksichtigen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;''Was das genau für Preise sein werden, bestimmen die SchülerInnen in Absprache mit uns, denn sie wissen natürlich am besten, was sie sich wünschen oder was sie für weitere Klimaschutzaktivitäten an ihrer Schule gut gebrauchen können.''&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Insofern wäre die vorab geäußerte Idee eine klimaneutralen Kanutour wohl eher politisch korrekt. Die vor geraumer Zeit noch diskutierte Segeltour mit reiner Windkraft wäre ja mein persönlicher Favorit aber die Klasse soll entscheiden. Nur als Zusatzinfo: Für das letzte Juliwochenende (Fr. 31. Juli - So. 2. August) gibt es auf dem Segelschiff Vliegende Draeck http://www.vliegendedraeck.com/ eine kostengünstige Buchungslücke.  Bitte hierzu eine aufrichtige Rückmeldung.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine andere Idee wäre natürlich, das Geld in Umweltschutz-Hardware an der BBS Winsen zu investieren aber das wäre wirklich eine sehr uneigennützige Maßnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;Wie auch immer, ich bitte das Thema bis Mittwoch abschließend zu diskutieren. Diese Info habe ich auch auf der Disk.-Klassenseite  gepostet, also &amp;quot;Ran an die Tasten!&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Viele Grüße &amp;amp; ein schönes Restwochenende&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Dg|Detlef]] 12:35, 23. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mein Vorschlag für die Zeugnis- bzw. Zertifikatsausgabe wäre ebenfalls, dass wir uns auch dementsprechend einkleiden. Ich werde auf jeden Fall einen Anzug tragen. Im Nachhinein wird einem erst bewusst, was man sich und seiner Umwelt in den letzten 4 Jahren so angetan hat. Auf der anderen Seite können wir alle aber stolz wie Oskar auf das Vollbrachte sein. Das Feedback, dass ich so bekomme, geht von '''Hut ab''' bis '''Wahnsinn, dass man sowas 4 Jahre erfolgreich durchsteht und das alles noch neben Arbeit und Familie'''. Was die Verwendung des Preisgeldes angeht: siehe Tabelle. 800 Euro sind nicht so viel. Ich denke, wenn wir in einem guten Restaurant Mittag essen und uns dann noch einige Zeit dort aufhalten um zum Beispiel noch Kaffee und Kuchen zu uns nehmen, sollte inklusive Getränken nichts mehr von dem Geld über sein. An diesem Tag sind sowieso alle von uns anwesend und es wird schwer, dass später alle mitmachen. Der Versorgung von Familienangehörigen mit Nahrungsmitteln auf Kosten des Preisgeldes stehe ich eher skeptisch gegenüber. Die Frage ist, gibt es in Winsen eine Location, die unsere Wünsche erfüllen kann? --[[Benutzer:Schünke|Schünke]] 11:18, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*Da stimme ich mit Jürgen überein. Ich denke das wäre wohl für alle beteiligten das einfachste und macht ja auch Sinn sich danach einfach nochmal zusammen zu setzen und nen Happen zu essen und mit nem Gläschen Sekt anzustossen. Hat von den ortskundigen der Region Winsen jemand eine Idee wo das ganze Stattfinden könnte?--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 16:45, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
**[http://www.hacienda-jesteburg.de vielleicht hier...?!]--[[Benutzer:Markusb|Markusb]] 11:04, 28. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*Jürgens Vorschlag finde ich gut. Gehe gerne gut Essen und als Abschluss für unsere vier Jahre Schule  eine super Idee.--[[Benutzer:Timewarper|Timewarper]] 22:26, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Moin Kameraden.&amp;lt;br /&amp;gt; Wie gewohnt ist die Resonanz auf die gemachten Vorschläge nicht gerade 100 %. Die Tendenz geht ziemlich eindeutig in Richtung gemeinsames Essen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Eggis Tabelle geklaut (sorry, but steal with pride) und etwas getunt. Dank Internet kann man sich ja heutzutage auch aus der Ferne relativ leicht Informationen über die Winsener Gastronomie verschaffen. In die Tabelle habe ich mal eine Auswahl der mir am geeignetsten erscheinenden Lokalitäten aus bzw. um Winsen herausgesucht. Da ich aber bisher keines der Lokale durch Selbstversuch testen konnte, fällt mir eine Wertung schwer. Wenn es uns bis zum Sonntag gelingt, dass sich wenigstens über 50 % an der Umfrage beteiligen, würde ich mich um eine Reservierung beim Favoriten bemühen. Wollen wir außer Herrn Giesler, denn ihm haben wir letztendlich das Preisgeld zu verdanken, noch andere Lehrer zum Essen einladen? Zum Beispiel diejenigen, die an der Freisprechung teilnehmen. Unser jetziger Bildungsstand ist ja auch nicht einfach so vom Himmel gefallen. Bitte um Kommentare. --[[Benutzer:Schünke|Schünke]] 23:30, 4. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*Man hier geht ja richtig die Post ab. Falls du noch Lust zum buchen hast würde ich jetzt an deiner Stelle einfach Hotel Europa buchen. Die Frage der Lehrer würde ich mit Herrn Giesler, Herrn Hucker, Herr Ernst, Herrn Schrötke,eventuell Herrn Lühning (auf ne Tasse Tee) sowie unseren Klassenlehrer Herrn Fortmann beantworten.Ansonsten noch ein großes Dankeschön für deine Bemühungen diesbezüglich.--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 22:12, 7. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
** Hey Leude wacht auf,... ach nee das war ja ne andere Geschichte. Ich wollt mal fragen, ob wir am Samstag noch ein bißchen im Seinerzeit direkt an der Abfahrt Winsen-Ost abzappeln wollen?? Hier mal der Link:[http://www.seinerzeit-winsen.de/ zappel ab!!!]--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 12:20, 9. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green&amp;quot;&amp;gt;''&amp;lt;u&amp;gt;'''Ort unseres eventuellen Abschlussessens'''&amp;lt;/u&amp;gt;''&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;85%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   '''Tragt bitte eure Favoriten in der Reihenfolge 1 - 6 ein'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   '''(1 = sehr gut, 6 = nicht empfehlenswert)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! '''Weißes Roß'''&lt;br /&gt;
! '''Hotel&amp;lt;br /&amp;gt; Storchennest'''&lt;br /&gt;
! '''Hotel Europa'''&lt;br /&gt;
! '''Restaurant&amp;lt;br /&amp;gt;La Brasserie'''&lt;br /&gt;
! '''Gaststätte&amp;lt;br /&amp;gt;Jever Krog'''&lt;br /&gt;
! '''Gasthaus Kruse&amp;lt;br /&amp;gt; Scharmbeck'''&lt;br /&gt;
! '''Chateau&amp;lt;br /&amp;gt; Winsen'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Abali&amp;lt;br /&amp;gt; Engin'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-1&lt;br /&gt;
! Feld 3-1&lt;br /&gt;
! Feld 4-1&lt;br /&gt;
! Feld 5-1&lt;br /&gt;
! Feld 6-1&lt;br /&gt;
! Feld 7-1&lt;br /&gt;
! Feld 8-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Ayyildiz&amp;lt;br /&amp;gt; Hakan'''&lt;br /&gt;
! ----&lt;br /&gt;
! ----&lt;br /&gt;
!  1&lt;br /&gt;
! ------&lt;br /&gt;
! ------&lt;br /&gt;
! ------&lt;br /&gt;
! Feld 8-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Betz&amp;lt;br /&amp;gt; David'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-3&lt;br /&gt;
! Feld 3-3&lt;br /&gt;
! Feld 4-3&lt;br /&gt;
! Feld 5-3&lt;br /&gt;
! Feld 6-3&lt;br /&gt;
! Feld 7-3&lt;br /&gt;
! Feld 8-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Blesse&amp;lt;br /&amp;gt; Markus'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-4&lt;br /&gt;
! Feld 3-4&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! Feld 5-4&lt;br /&gt;
! Feld 6-4&lt;br /&gt;
! Feld 7-4&lt;br /&gt;
! Feld 8-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Ercelebi&amp;lt;br /&amp;gt; Bülent'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-5&lt;br /&gt;
! Feld 3-5&lt;br /&gt;
! Feld 4-5&lt;br /&gt;
! Feld 5-5&lt;br /&gt;
! Feld 6-5&lt;br /&gt;
! Feld 7-5&lt;br /&gt;
! Feld 8-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Hübscher&amp;lt;br /&amp;gt; Jens'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-6&lt;br /&gt;
! Feld 3-6&lt;br /&gt;
! Feld 4-6&lt;br /&gt;
! Feld 5-6&lt;br /&gt;
! Feld 6-6&lt;br /&gt;
! Feld 7-6&lt;br /&gt;
! Feld 8-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Jank&amp;lt;br /&amp;gt; Egmont'''&lt;br /&gt;
! '''3'''&lt;br /&gt;
! '''5'''&lt;br /&gt;
! '''1'''&lt;br /&gt;
! '''4'''&lt;br /&gt;
! '''2'''&lt;br /&gt;
! '''6'''&lt;br /&gt;
! Feld 8-7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Kanzari&amp;lt;br /&amp;gt; Benjamin'''&lt;br /&gt;
! '''2'''&lt;br /&gt;
! '''4'''&lt;br /&gt;
! '''1'''&lt;br /&gt;
! '''3'''&lt;br /&gt;
! '''6'''&lt;br /&gt;
! '''5'''&lt;br /&gt;
! Feld 8-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Mergen&amp;lt;br /&amp;gt; Akin'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-9&lt;br /&gt;
! Feld 3-9&lt;br /&gt;
! Feld 4-9&lt;br /&gt;
! Feld 5-9&lt;br /&gt;
! Feld 6-9&lt;br /&gt;
! Feld 7-9&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Peplau&amp;lt;br /&amp;gt; Jörg'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-10&lt;br /&gt;
! Feld 3-10&lt;br /&gt;
! Feld 4-10&lt;br /&gt;
! Feld 5-10&lt;br /&gt;
! Feld 6-10&lt;br /&gt;
! Feld 7-10&lt;br /&gt;
! Feld 8-10&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! '''Preuß&amp;lt;br /&amp;gt; Ansgar'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-11&lt;br /&gt;
! Feld 3-11&lt;br /&gt;
! Feld 4-11&lt;br /&gt;
! Feld 5-11&lt;br /&gt;
! Feld 6-11&lt;br /&gt;
! Feld 7-11&lt;br /&gt;
! Feld 8-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Reichardt&amp;lt;br /&amp;gt; Thimo'''&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! Note 1 &lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Schneider&amp;lt;br /&amp;gt; Stefan'''&lt;br /&gt;
! '''5'''&lt;br /&gt;
! '''4'''&lt;br /&gt;
! '''1'''&lt;br /&gt;
! '''5'''&lt;br /&gt;
! '''4'''&lt;br /&gt;
! '''6'''&lt;br /&gt;
! '''3'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Schünke&amp;lt;br /&amp;gt; Jürgen'''&lt;br /&gt;
!  '''5'''&lt;br /&gt;
!  '''4'''&lt;br /&gt;
!  '''1'''&lt;br /&gt;
!  '''3'''&lt;br /&gt;
!  '''2'''&lt;br /&gt;
!  '''6'''&lt;br /&gt;
! Feld 8-14&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! '''Seefeldt&amp;lt;br /&amp;gt; Rene'''&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
! mir egal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Stelle&amp;lt;br /&amp;gt; Frederik'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-16&lt;br /&gt;
! Feld 3-16&lt;br /&gt;
! Feld 4-16&lt;br /&gt;
! Feld 5-16&lt;br /&gt;
! Feld 6-16&lt;br /&gt;
! Feld 7-16&lt;br /&gt;
! Feld 7-16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Urban&amp;lt;br /&amp;gt; Sandra'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-17&lt;br /&gt;
! Feld 3-17&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! Feld 5-17&lt;br /&gt;
! Feld 6-17&lt;br /&gt;
! Feld 7-17&lt;br /&gt;
! Feld 8-17 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Wahne&amp;lt;br /&amp;gt; Tobias'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-18&lt;br /&gt;
! Feld 3-18&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! Feld 5-18&lt;br /&gt;
! Feld 6-18&lt;br /&gt;
! Feld 7-18&lt;br /&gt;
! Feld 8-18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jessica'''&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jan'''&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
! -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Herr&amp;lt;br /&amp;gt; Giesler'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-21&lt;br /&gt;
! Feld 3-21&lt;br /&gt;
! Feld 4-21&lt;br /&gt;
! Feld 5-21&lt;br /&gt;
! Feld 6-21&lt;br /&gt;
! Feld 7-21&lt;br /&gt;
! Feld 8-21&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! '''???'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-22&lt;br /&gt;
! Feld 3-22&lt;br /&gt;
! Feld 4-22&lt;br /&gt;
! Feld 5-22&lt;br /&gt;
! Feld 6-22&lt;br /&gt;
! Feld 7-22&lt;br /&gt;
! Feld 8-22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''???'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-23&lt;br /&gt;
! Feld 3-23&lt;br /&gt;
! Feld 4-23&lt;br /&gt;
! Feld 5-23&lt;br /&gt;
! Feld 6-23&lt;br /&gt;
! Feld 7-23&lt;br /&gt;
! Feld 7-23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''???'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-24&lt;br /&gt;
! Feld 3-24&lt;br /&gt;
! Feld 4-24&lt;br /&gt;
! Feld 5-24&lt;br /&gt;
! Feld 6-24&lt;br /&gt;
! Feld 7-24&lt;br /&gt;
! Feld 8-24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''???'''&lt;br /&gt;
! Feld 2-25&lt;br /&gt;
! Feld 3-25&lt;br /&gt;
! Feld 4-25&lt;br /&gt;
! Feld 5-25&lt;br /&gt;
! Feld 6-25&lt;br /&gt;
! Feld 7-25&lt;br /&gt;
! Feld 8-25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==düt un dat==&lt;br /&gt;
'''Für unsere Auto fahrenden Frauen'''...[http://www.youtube.com/watch?v=cnrhcTGFxpk&amp;amp;feature=related] und natürlich alle Männer, die sich schonmal über Frauen im Straßenverkehr aufgeregt haben!--[[Benutzer:Tobias W.|Tobi]] 21:05, 23. Mär 2009 (CET)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochwas anbei für unsere lieben Autofahrer.[http://www.youtube.com/watch?v=rWpFPeiRpIA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.de/watch/4133059/Extreme_Motorrad_Unfaelle Hier] ein Beispiel dafür, dass Motorradfahrer sich gerne mal ein wenig selbst überschätzen...--[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt mal, weiß einer von euch wann die offizielle Verabschiedung inkl. Zeugnisübergabe stattfindet?--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 16:12, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das nicht am 13.06.2009 nach den möglichen mündlichen ? --[[Benutzer:Jens|Jens]] 17:56, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist eigentlich schon raus, wann wir uns das nächste Mal in der Schule einfinden? Bleibt es bei dem 11.Juni??''' Mir ist doch so langweilig zuhaus Der[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessante Weblinks===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hallo liebe Klassenkameraden,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier habe ich noch mal einen sehr interessanten [http://www.techniker-forum.de/berufsleben-und-gehalt-37/umfrage-jahresgehalt-8955.html  Link ] gefunden, wie es nach den nächsten (2009) Sommerferien weiter gehen könnte. Macht mich nicht wirklich glücklich...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma ein wenig off-topic : Aktuelle Bilder aus Cern vom LHC ( in Anlehnung der Diskussion ) http://www.lhc-live.com/ [[Benutzer:Jens|Jens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt; habe hier einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarben   Link] aus der Wikipedia wo die ganzen Kennzahlen der Farben aufgelistet sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahnräderberechnung''' per [http://www.roloff-matek.de/arbeitsblaetter/Zrg-01fc.xls  Excel].&amp;lt;br /&amp;gt; Hier kann man deutlich sehen, dass einige in Excel mehr drauf haben als andere...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 21:25, 2. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle denen der Techniker nicht genug ist, [http://www.arnoschneider.de/bwl/BWL.html hier] ist ne interessante Seite zum '''Technischen Betriebswirt'''. Mit Skripts zum downloaden.--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 11:59, 4. Feb. 2009 (CET)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielst du etwa mit den Gedanken.....&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 20:16, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. möchte auch [http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Benutzer:Benni1981 ich] die Spitze des IHK Weiterbildungssystems erreichen. Mal sehen was sich so ergibt--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 20:53, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49326</id>
		<title>Diskussion:FSM2-2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49326"/>
				<updated>2009-05-26T22:49:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Projekt Klima-Checker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Projekt Klima-Checker==&lt;br /&gt;
Beiträge hierzu auf der [[Diskussion:Projekt Klima-Checker|Diskussionsseite des Projektes]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreffend der Verwendung des Klima-Checker-Songs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dafür sprechen, daß die angefragte Schule den Song kostenfrei zum werben für die Umwelt nutzen darf. Vielleicht sollten ein paar mehr ihren Senf dazu geben, um aussagekräftig zu werden. --[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 00:47, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;85%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ '''Verwendung des Preisgeldes Klima-Checker FSM2- 2005'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! 13.06.2009&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 2&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 3&lt;br /&gt;
! Nach Zeugnisübergabe&amp;lt;br /&amp;gt; schön Essen gehen&lt;br /&gt;
! Grillen mit den&amp;lt;br /&amp;gt; Angehörigen&lt;br /&gt;
! Kanutour mit allem&amp;lt;br /&amp;gt; drum und dran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Abali&amp;lt;br /&amp;gt; Engin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-1&lt;br /&gt;
| Feld 3-1&lt;br /&gt;
| Feld 4-1&lt;br /&gt;
| Feld 5-1&lt;br /&gt;
| Feld 6-1&lt;br /&gt;
| Feld 7-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ayyildiz&amp;lt;br /&amp;gt; Hakan'''&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-2&lt;br /&gt;
| Feld 4-2&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Betz&amp;lt;br /&amp;gt; David'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-3&lt;br /&gt;
| Feld 3-3&lt;br /&gt;
| Feld 4-3&lt;br /&gt;
| Feld 5-3&lt;br /&gt;
| Feld 6-3&lt;br /&gt;
| Feld 7-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Blesse&amp;lt;br /&amp;gt; Markus'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-4&lt;br /&gt;
| Feld 3-4&lt;br /&gt;
| Feld 4-4&lt;br /&gt;
| Feld 5-4&lt;br /&gt;
| Feld 6-4&lt;br /&gt;
| Feld 7-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ercelebi&amp;lt;br /&amp;gt; Bülent'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-5&lt;br /&gt;
| Feld 3-5&lt;br /&gt;
| Feld 4-5&lt;br /&gt;
| Feld 5-5&lt;br /&gt;
| Feld 6-5&lt;br /&gt;
| Feld 7-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hübscher&amp;lt;br /&amp;gt; Jens'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-6&lt;br /&gt;
| Feld 3-6&lt;br /&gt;
| Feld 4-6&lt;br /&gt;
| Feld 5-6&lt;br /&gt;
| Feld 6-6&lt;br /&gt;
| Feld 7-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Jank&amp;lt;br /&amp;gt; Egmont'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-7&lt;br /&gt;
| Feld 4-7&lt;br /&gt;
| '''okay'''&lt;br /&gt;
| '''wäre dabei'''&lt;br /&gt;
| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Kanzari&amp;lt;br /&amp;gt; Benjamin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-8&lt;br /&gt;
| Feld 3-8&lt;br /&gt;
| Feld 4-8&lt;br /&gt;
| '''okay'''&lt;br /&gt;
| '''wäre dabei'''&lt;br /&gt;
| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Mergen&amp;lt;br /&amp;gt; Akin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-9&lt;br /&gt;
| Feld 3-9&lt;br /&gt;
| Feld 4-9&lt;br /&gt;
| Feld 5-9&lt;br /&gt;
| Feld 6-9&lt;br /&gt;
| Feld 7-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Peplau&amp;lt;br /&amp;gt; Jörg'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-10&lt;br /&gt;
| Feld 3-10&lt;br /&gt;
| Feld 4-10&lt;br /&gt;
| Feld 5-10&lt;br /&gt;
| Feld 6-10&lt;br /&gt;
| Feld 7-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Preuß&amp;lt;br /&amp;gt; Ansgar'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-11&lt;br /&gt;
| Feld 3-11&lt;br /&gt;
| Feld 4-11&lt;br /&gt;
| Feld 5-11&lt;br /&gt;
| Feld 6-11&lt;br /&gt;
| Feld 7-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Reichardt&amp;lt;br /&amp;gt; Thimo'''&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| Feld 5-12&lt;br /&gt;
| Feld 6-12&lt;br /&gt;
| mein reden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schneider&amp;lt;br /&amp;gt; Stefan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-13&lt;br /&gt;
| Feld 3-13&lt;br /&gt;
| Feld 4-13&lt;br /&gt;
| Feld 5-13&lt;br /&gt;
| Feld 6-13&lt;br /&gt;
| Feld 7-13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schünke&amp;lt;br /&amp;gt; Jürgen'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-14&lt;br /&gt;
| Feld 3-14&lt;br /&gt;
| Feld 4-14&lt;br /&gt;
| Feld 5-14&lt;br /&gt;
| Feld 6-14&lt;br /&gt;
| Feld 7-14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Seefeldt&amp;lt;br /&amp;gt; Rene'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-15&lt;br /&gt;
| Feld 3-15&lt;br /&gt;
| Feld 4-15&lt;br /&gt;
| '''12 points!'''&lt;br /&gt;
| Feld 6-15&lt;br /&gt;
| Feld 7-15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Stelle&amp;lt;br /&amp;gt; Frederik'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;27.06.09&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Feld 4-16&lt;br /&gt;
| Feld 5-16&lt;br /&gt;
| Feld 6-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;Gerne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Urban&amp;lt;br /&amp;gt; Sandra'''&lt;br /&gt;
| '''ok'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-17&lt;br /&gt;
| Feld 4-17&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
| ''' sehr gut'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wahne&amp;lt;br /&amp;gt; Tobias'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-18&lt;br /&gt;
| Feld 3-18&lt;br /&gt;
| Feld 4-18&lt;br /&gt;
| Feld 5-18&lt;br /&gt;
| Feld 6-18&lt;br /&gt;
| Feld 7-18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jessica'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-19&lt;br /&gt;
| Feld 3-19&lt;br /&gt;
| Feld 4-19&lt;br /&gt;
| Feld 5-19&lt;br /&gt;
| Feld 6-19&lt;br /&gt;
| Feld 7-19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-20&lt;br /&gt;
| Feld 3-20&lt;br /&gt;
| Feld 4-20&lt;br /&gt;
| Feld 5-20&lt;br /&gt;
| Feld 6-20&lt;br /&gt;
| Feld 7-20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Damit die Arbeit mit der Tabellle nicht ganz umsonst war, bitte ich um zahlreiche Einträge. Falls noch Spalten eingefügt werden müssen kann man mich gerne ansprechen. --[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wäre ja für eine Abschlußzeugnisübergabe im Stil von mit allen Lehrern, Ehe- bzw. Lebenspartnern, evtl. Eltern im schicken Zwirn. Danach vielleicht Essen gehen oder ein paar Häppchen organisieren! Nach den 4 Jahren denke ich hätten wir das so verdient und nicht irgendwo in einer Kammer und Jeans!!!--[[Benutzer:Urban|Urban]] 15:24, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich hätte schon große Lust nochmal mit allen eine schöne Kanutour zu machen mit allem was dazu gehört. Aber sicherlich wären auch die anderen beiden Vorschläge sehr interessant für mich. Da ich ja noch ein wenig schulpflichtig bin, schweben mir natürlich Samstagstermine in den Sommerferien vor. Aber insgesamt würde ich mich natürlich der Mehrheit [[Fügen|fügen]].--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 19:45, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt;nach all dem Trubel bleibt die Frage nach dem Verwendungszweck für die von uns gewonnenen 800,- Euro. Die spontan in Hannover geäußerte Idee, alles gleich an den Jux-Buden vor der NDLB zu verprassen, konnte abgewehrt werden, obwohl ich ja nicht weiß, über welche Umwege die brandschatzende Truppe am Sonntag zurück gefahren ist. Ich sehe, dass die Diskussion auf der Klassenseite schon begonnen hat. Ein großes Abschlussfest nach Zeugnisübergabe wie angedacht ist natürlich denkbar und bei Begleitung durch die Partner wäre sicherlich auch garantiert, dass man sich nicht mehr um die Verwendung etwaige Restgelder den Kopf zerbrechen müsste.&amp;lt;br /&amp;gt;Ich bitte aber folgenden Passus auf http://www.kuk-nds.de/content,284.html#Schulwettbewerb_03 zu berücksichtigen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;''Was das genau für Preise sein werden, bestimmen die SchülerInnen in Absprache mit uns, denn sie wissen natürlich am besten, was sie sich wünschen oder was sie für weitere Klimaschutzaktivitäten an ihrer Schule gut gebrauchen können.''&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Insofern wäre die vorab geäußerte Idee eine klimaneutralen Kanutour wohl eher politisch korrekt. Die vor geraumer Zeit noch diskutierte Segeltour mit reiner Windkraft wäre ja mein persönlicher Favorit aber die Klasse soll entscheiden. Nur als Zusatzinfo: Für das letzte Juliwochenende (Fr. 31. Juli - So. 2. August) gibt es auf dem Segelschiff Vliegende Draeck http://www.vliegendedraeck.com/ eine kostengünstige Buchungslücke.  Bitte hierzu eine aufrichtige Rückmeldung.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine andere Idee wäre natürlich, das Geld in Umweltschutz-Hardware an der BBS Winsen zu investieren aber das wäre wirklich eine sehr uneigennützige Maßnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;Wie auch immer, ich bitte das Thema bis Mittwoch abschließend zu diskutieren. Diese Info habe ich auch auf der Disk.-Klassenseite  gepostet, also &amp;quot;Ran an die Tasten!&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Viele Grüße &amp;amp; ein schönes Restwochenende&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Dg|Detlef]] 12:35, 23. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==düt un dat==&lt;br /&gt;
'''Für unsere Auto fahrenden Frauen'''...[http://www.youtube.com/watch?v=cnrhcTGFxpk&amp;amp;feature=related] und natürlich alle Männer, die sich schonmal über Frauen im Straßenverkehr aufgeregt haben!--[[Benutzer:Tobias W.|Tobi]] 21:05, 23. Mär 2009 (CET)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochwas anbei für unsere lieben Autofahrer.[http://www.youtube.com/watch?v=rWpFPeiRpIA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.de/watch/4133059/Extreme_Motorrad_Unfaelle Hier] ein Beispiel dafür, dass Motorradfahrer sich gerne mal ein wenig selbst überschätzen...--[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt mal, weiß einer von euch wann die offizielle Verabschiedung inkl. Zeugnisübergabe stattfindet?--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 16:12, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das nicht am 13.06.2009 nach den möglichen mündlichen ? --[[Benutzer:Jens|Jens]] 17:56, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist eigentlich schon raus, wann wir uns das nächste Mal in der Schule einfinden? Bleibt es bei dem 11.Juni??''' Mir ist doch so langweilig zuhaus Der[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessante Weblinks===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hallo liebe Klassenkameraden,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier habe ich noch mal einen sehr interessanten [http://www.techniker-forum.de/berufsleben-und-gehalt-37/umfrage-jahresgehalt-8955.html  Link ] gefunden, wie es nach den nächsten (2009) Sommerferien weiter gehen könnte. Macht mich nicht wirklich glücklich...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma ein wenig off-topic : Aktuelle Bilder aus Cern vom LHC ( in Anlehnung der Diskussion ) http://www.lhc-live.com/ [[Benutzer:Jens|Jens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt; habe hier einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarben   Link] aus der Wikipedia wo die ganzen Kennzahlen der Farben aufgelistet sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahnräderberechnung''' per [http://www.roloff-matek.de/arbeitsblaetter/Zrg-01fc.xls  Excel].&amp;lt;br /&amp;gt; Hier kann man deutlich sehen, dass einige in Excel mehr drauf haben als andere...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 21:25, 2. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle denen der Techniker nicht genug ist, [http://www.arnoschneider.de/bwl/BWL.html hier] ist ne interessante Seite zum '''Technischen Betriebswirt'''. Mit Skripts zum downloaden.--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 11:59, 4. Feb. 2009 (CET)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielst du etwa mit den Gedanken.....&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 20:16, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. möchte auch [http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Benutzer:Benni1981 ich] die Spitze des IHK Weiterbildungssystems erreichen. Mal sehen was sich so ergibt--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 20:53, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49325</id>
		<title>Diskussion:FSM2-2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49325"/>
				<updated>2009-05-26T22:47:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Projekt Klima-Checker==&lt;br /&gt;
Beiträge hierzu auf der [[Diskussion:Projekt Klima-Checker|Diskussionsseite des Projektes]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreffend der Verwendung des Klima-Checker-Songs:&lt;br /&gt;
Ich würde dafür sprechen, daß die angefragte Schule den Song kostenfrei zu werben für die Umwelt nutzen dürfe. Vielleicht sollte ein paar mehr ihren Senf dazu geben, um aussagekräftig zu werden. --[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 00:47, 27. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;85%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ '''Verwendung des Preisgeldes Klima-Checker FSM2- 2005'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! 13.06.2009&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 2&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 3&lt;br /&gt;
! Nach Zeugnisübergabe&amp;lt;br /&amp;gt; schön Essen gehen&lt;br /&gt;
! Grillen mit den&amp;lt;br /&amp;gt; Angehörigen&lt;br /&gt;
! Kanutour mit allem&amp;lt;br /&amp;gt; drum und dran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Abali&amp;lt;br /&amp;gt; Engin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-1&lt;br /&gt;
| Feld 3-1&lt;br /&gt;
| Feld 4-1&lt;br /&gt;
| Feld 5-1&lt;br /&gt;
| Feld 6-1&lt;br /&gt;
| Feld 7-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ayyildiz&amp;lt;br /&amp;gt; Hakan'''&lt;br /&gt;
| '''OK'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-2&lt;br /&gt;
| Feld 4-2&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Betz&amp;lt;br /&amp;gt; David'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-3&lt;br /&gt;
| Feld 3-3&lt;br /&gt;
| Feld 4-3&lt;br /&gt;
| Feld 5-3&lt;br /&gt;
| Feld 6-3&lt;br /&gt;
| Feld 7-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Blesse&amp;lt;br /&amp;gt; Markus'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-4&lt;br /&gt;
| Feld 3-4&lt;br /&gt;
| Feld 4-4&lt;br /&gt;
| Feld 5-4&lt;br /&gt;
| Feld 6-4&lt;br /&gt;
| Feld 7-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ercelebi&amp;lt;br /&amp;gt; Bülent'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-5&lt;br /&gt;
| Feld 3-5&lt;br /&gt;
| Feld 4-5&lt;br /&gt;
| Feld 5-5&lt;br /&gt;
| Feld 6-5&lt;br /&gt;
| Feld 7-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hübscher&amp;lt;br /&amp;gt; Jens'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-6&lt;br /&gt;
| Feld 3-6&lt;br /&gt;
| Feld 4-6&lt;br /&gt;
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| Feld 7-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Jank&amp;lt;br /&amp;gt; Egmont'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-7&lt;br /&gt;
| Feld 4-7&lt;br /&gt;
| '''okay'''&lt;br /&gt;
| '''wäre dabei'''&lt;br /&gt;
| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| '''mein Favorit'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Mergen&amp;lt;br /&amp;gt; Akin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-9&lt;br /&gt;
| Feld 3-9&lt;br /&gt;
| Feld 4-9&lt;br /&gt;
| Feld 5-9&lt;br /&gt;
| Feld 6-9&lt;br /&gt;
| Feld 7-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Peplau&amp;lt;br /&amp;gt; Jörg'''&lt;br /&gt;
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| '''12 points!'''&lt;br /&gt;
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| '''Stelle&amp;lt;br /&amp;gt; Frederik'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-16&lt;br /&gt;
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| Feld 6-16&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Urban&amp;lt;br /&amp;gt; Sandra'''&lt;br /&gt;
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| Feld 4-17&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
| ''' gut'''&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-20&lt;br /&gt;
| Feld 3-20&lt;br /&gt;
| Feld 4-20&lt;br /&gt;
| Feld 5-20&lt;br /&gt;
| Feld 6-20&lt;br /&gt;
| Feld 7-20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Damit die Arbeit mit der Tabellle nicht ganz umsonst war, bitte ich um zahlreiche Einträge. Falls noch Spalten eingefügt werden müssen kann man mich gerne ansprechen. --[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wäre ja für eine Abschlußzeugnisübergabe im Stil von mit allen Lehrern, Ehe- bzw. Lebenspartnern, evtl. Eltern im schicken Zwirn. Danach vielleicht Essen gehen oder ein paar Häppchen organisieren! Nach den 4 Jahren denke ich hätten wir das so verdient und nicht irgendwo in einer Kammer und Jeans!!!--[[Benutzer:Urban|Urban]] 15:24, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich hätte schon große Lust nochmal mit allen eine schöne Kanutour zu machen mit allem was dazu gehört. Aber sicherlich wären auch die anderen beiden Vorschläge sehr interessant für mich. Da ich ja noch ein wenig schulpflichtig bin, schweben mir natürlich Samstagstermine in den Sommerferien vor. Aber insgesamt würde ich mich natürlich der Mehrheit [[Fügen|fügen]].--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 19:45, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt;nach all dem Trubel bleibt die Frage nach dem Verwendungszweck für die von uns gewonnenen 800,- Euro. Die spontan in Hannover geäußerte Idee, alles gleich an den Jux-Buden vor der NDLB zu verprassen, konnte abgewehrt werden, obwohl ich ja nicht weiß, über welche Umwege die brandschatzende Truppe am Sonntag zurück gefahren ist. Ich sehe, dass die Diskussion auf der Klassenseite schon begonnen hat. Ein großes Abschlussfest nach Zeugnisübergabe wie angedacht ist natürlich denkbar und bei Begleitung durch die Partner wäre sicherlich auch garantiert, dass man sich nicht mehr um die Verwendung etwaige Restgelder den Kopf zerbrechen müsste.&amp;lt;br /&amp;gt;Ich bitte aber folgenden Passus auf http://www.kuk-nds.de/content,284.html#Schulwettbewerb_03 zu berücksichtigen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;''Was das genau für Preise sein werden, bestimmen die SchülerInnen in Absprache mit uns, denn sie wissen natürlich am besten, was sie sich wünschen oder was sie für weitere Klimaschutzaktivitäten an ihrer Schule gut gebrauchen können.''&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Insofern wäre die vorab geäußerte Idee eine klimaneutralen Kanutour wohl eher politisch korrekt. Die vor geraumer Zeit noch diskutierte Segeltour mit reiner Windkraft wäre ja mein persönlicher Favorit aber die Klasse soll entscheiden. Nur als Zusatzinfo: Für das letzte Juliwochenende (Fr. 31. Juli - So. 2. August) gibt es auf dem Segelschiff Vliegende Draeck http://www.vliegendedraeck.com/ eine kostengünstige Buchungslücke.  Bitte hierzu eine aufrichtige Rückmeldung.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine andere Idee wäre natürlich, das Geld in Umweltschutz-Hardware an der BBS Winsen zu investieren aber das wäre wirklich eine sehr uneigennützige Maßnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;Wie auch immer, ich bitte das Thema bis Mittwoch abschließend zu diskutieren. Diese Info habe ich auch auf der Disk.-Klassenseite  gepostet, also &amp;quot;Ran an die Tasten!&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Viele Grüße &amp;amp; ein schönes Restwochenende&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Dg|Detlef]] 12:35, 23. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==düt un dat==&lt;br /&gt;
'''Für unsere Auto fahrenden Frauen'''...[http://www.youtube.com/watch?v=cnrhcTGFxpk&amp;amp;feature=related] und natürlich alle Männer, die sich schonmal über Frauen im Straßenverkehr aufgeregt haben!--[[Benutzer:Tobias W.|Tobi]] 21:05, 23. Mär 2009 (CET)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochwas anbei für unsere lieben Autofahrer.[http://www.youtube.com/watch?v=rWpFPeiRpIA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.de/watch/4133059/Extreme_Motorrad_Unfaelle Hier] ein Beispiel dafür, dass Motorradfahrer sich gerne mal ein wenig selbst überschätzen...--[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt mal, weiß einer von euch wann die offizielle Verabschiedung inkl. Zeugnisübergabe stattfindet?--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 16:12, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das nicht am 13.06.2009 nach den möglichen mündlichen ? --[[Benutzer:Jens|Jens]] 17:56, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist eigentlich schon raus, wann wir uns das nächste Mal in der Schule einfinden? Bleibt es bei dem 11.Juni??''' Mir ist doch so langweilig zuhaus Der[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessante Weblinks===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hallo liebe Klassenkameraden,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier habe ich noch mal einen sehr interessanten [http://www.techniker-forum.de/berufsleben-und-gehalt-37/umfrage-jahresgehalt-8955.html  Link ] gefunden, wie es nach den nächsten (2009) Sommerferien weiter gehen könnte. Macht mich nicht wirklich glücklich...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma ein wenig off-topic : Aktuelle Bilder aus Cern vom LHC ( in Anlehnung der Diskussion ) http://www.lhc-live.com/ [[Benutzer:Jens|Jens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt; habe hier einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarben   Link] aus der Wikipedia wo die ganzen Kennzahlen der Farben aufgelistet sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahnräderberechnung''' per [http://www.roloff-matek.de/arbeitsblaetter/Zrg-01fc.xls  Excel].&amp;lt;br /&amp;gt; Hier kann man deutlich sehen, dass einige in Excel mehr drauf haben als andere...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 21:25, 2. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle denen der Techniker nicht genug ist, [http://www.arnoschneider.de/bwl/BWL.html hier] ist ne interessante Seite zum '''Technischen Betriebswirt'''. Mit Skripts zum downloaden.--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 11:59, 4. Feb. 2009 (CET)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielst du etwa mit den Gedanken.....&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 20:16, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. möchte auch [http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Benutzer:Benni1981 ich] die Spitze des IHK Weiterbildungssystems erreichen. Mal sehen was sich so ergibt--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 20:53, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49283</id>
		<title>Diskussion:FSM2-2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:FSM2-2005&amp;diff=49283"/>
				<updated>2009-05-23T00:19:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Projekt Klima-Checker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Projekt Klima-Checker==&lt;br /&gt;
Beiträge hierzu auf der [[Diskussion:Projekt Klima-Checker|Diskussionsseite des Projektes]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table width=&amp;quot;85%&amp;quot; height=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ '''Verwendung des Preisgeldes Klima-Checker FSM2- 2005'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! 13.06.2009&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 2&lt;br /&gt;
! Datumsvorschlag 3&lt;br /&gt;
! Nach Zeugnisübergabe&amp;lt;br /&amp;gt; schön Essen gehen&lt;br /&gt;
! Grillen mit den&amp;lt;br /&amp;gt; Angehörigen&lt;br /&gt;
! Kanutour mit allem&amp;lt;br /&amp;gt; drum und dran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Abali&amp;lt;br /&amp;gt; Engin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-1&lt;br /&gt;
| Feld 3-1&lt;br /&gt;
| Feld 4-1&lt;br /&gt;
| Feld 5-1&lt;br /&gt;
| Feld 6-1&lt;br /&gt;
| Feld 7-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ayyildiz&amp;lt;br /&amp;gt; Hakan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-2&lt;br /&gt;
| Feld 3-2&lt;br /&gt;
| Feld 4-2&lt;br /&gt;
| Feld 5-2&lt;br /&gt;
| Feld 6-2&lt;br /&gt;
| Feld 7-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Betz&amp;lt;br /&amp;gt; David'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-3&lt;br /&gt;
| Feld 3-3&lt;br /&gt;
| Feld 4-3&lt;br /&gt;
| Feld 5-3&lt;br /&gt;
| Feld 6-3&lt;br /&gt;
| Feld 7-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Blesse&amp;lt;br /&amp;gt; Markus'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-4&lt;br /&gt;
| Feld 3-4&lt;br /&gt;
| Feld 4-4&lt;br /&gt;
| Feld 5-4&lt;br /&gt;
| Feld 6-4&lt;br /&gt;
| Feld 7-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Ercelebi&amp;lt;br /&amp;gt; Bülent'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-5&lt;br /&gt;
| Feld 3-5&lt;br /&gt;
| Feld 4-5&lt;br /&gt;
| Feld 5-5&lt;br /&gt;
| Feld 6-5&lt;br /&gt;
| Feld 7-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hübscher&amp;lt;br /&amp;gt; Jens'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-6&lt;br /&gt;
| Feld 3-6&lt;br /&gt;
| Feld 4-6&lt;br /&gt;
| Feld 5-6&lt;br /&gt;
| Feld 6-6&lt;br /&gt;
| Feld 7-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Jank&amp;lt;br /&amp;gt; Egmont'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| Feld 3-7&lt;br /&gt;
| Feld 4-7&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
| '''Gerne'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Kanzari&amp;lt;br /&amp;gt; Benjamin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-8&lt;br /&gt;
| Feld 3-8&lt;br /&gt;
| Feld 4-8&lt;br /&gt;
| Feld 5-8&lt;br /&gt;
| Feld 6-8&lt;br /&gt;
| Feld 7-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Mergen&amp;lt;br /&amp;gt; Akin'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-9&lt;br /&gt;
| Feld 3-9&lt;br /&gt;
| Feld 4-9&lt;br /&gt;
| Feld 5-9&lt;br /&gt;
| Feld 6-9&lt;br /&gt;
| Feld 7-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Peplau&amp;lt;br /&amp;gt; Jörg'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-10&lt;br /&gt;
| Feld 3-10&lt;br /&gt;
| Feld 4-10&lt;br /&gt;
| Feld 5-10&lt;br /&gt;
| Feld 6-10&lt;br /&gt;
| Feld 7-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Preuß&amp;lt;br /&amp;gt; Ansgar'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-11&lt;br /&gt;
| Feld 3-11&lt;br /&gt;
| Feld 4-11&lt;br /&gt;
| Feld 5-11&lt;br /&gt;
| Feld 6-11&lt;br /&gt;
| Feld 7-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Reichardt&amp;lt;br /&amp;gt; Thimo'''&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| passt&lt;br /&gt;
| Feld 5-12&lt;br /&gt;
| Feld 6-12&lt;br /&gt;
| mein reden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schneider&amp;lt;br /&amp;gt; Stefan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-13&lt;br /&gt;
| Feld 3-13&lt;br /&gt;
| Feld 4-13&lt;br /&gt;
| Feld 5-13&lt;br /&gt;
| Feld 6-13&lt;br /&gt;
| Feld 7-13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schünke&amp;lt;br /&amp;gt; Jürgen'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-14&lt;br /&gt;
| Feld 3-14&lt;br /&gt;
| Feld 4-14&lt;br /&gt;
| Feld 5-14&lt;br /&gt;
| Feld 6-14&lt;br /&gt;
| Feld 7-14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Seefeldt&amp;lt;br /&amp;gt; Rene'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-15&lt;br /&gt;
| Feld 3-15&lt;br /&gt;
| Feld 4-15&lt;br /&gt;
| '''12 points!'''&lt;br /&gt;
| Feld 6-15&lt;br /&gt;
| Feld 7-15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Stelle&amp;lt;br /&amp;gt; Frederik'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;27.06.09&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Feld 4-16&lt;br /&gt;
| Feld 5-16&lt;br /&gt;
| Feld 6-16&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;Gerne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Urban&amp;lt;br /&amp;gt; Sandra'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-17&lt;br /&gt;
| Feld 3-17&lt;br /&gt;
| Feld 4-17&lt;br /&gt;
| Feld 5-17&lt;br /&gt;
| Feld 6-17&lt;br /&gt;
| Feld 7-17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wahne&amp;lt;br /&amp;gt; Tobias'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-18&lt;br /&gt;
| Feld 3-18&lt;br /&gt;
| Feld 4-18&lt;br /&gt;
| Feld 5-18&lt;br /&gt;
| Feld 6-18&lt;br /&gt;
| Feld 7-18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jessica'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-19&lt;br /&gt;
| Feld 3-19&lt;br /&gt;
| Feld 4-19&lt;br /&gt;
| Feld 5-19&lt;br /&gt;
| Feld 6-19&lt;br /&gt;
| Feld 7-19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wörsdörfer&amp;lt;br /&amp;gt; Jan'''&lt;br /&gt;
| Feld 2-20&lt;br /&gt;
| Feld 3-20&lt;br /&gt;
| Feld 4-20&lt;br /&gt;
| Feld 5-20&lt;br /&gt;
| Feld 6-20&lt;br /&gt;
| Feld 7-20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Damit die Arbeit mit der Tabellle nicht ganz umsonst war, bitte ich um zahlreiche Einträge. Falls noch Spalten eingefügt werden müssen kann man mich gerne ansprechen. --[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wäre ja für eine Abschlußzeugnisübergabe im Stil von mit allen Lehrern, Ehe- bzw. Lebenspartnern, evtl. Eltern im schicken Zwirn. Danach vielleicht Essen gehen oder ein paar Häppchen organisieren! Nach den 4 Jahren denke ich hätten wir das so verdient und nicht irgendwo in einer Kammer und Jeans!!!--[[Benutzer:Urban|Urban]] 15:24, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich hätte schon große Lust nochmal mit allen eine schöne Kanutour zu machen mit allem was dazu gehört. Aber sicherlich wären auch die anderen beiden Vorschläge sehr interessant für mich. Da ich ja noch ein wenig schulpflichtig bin, schweben mir natürlich Samstagstermine in den Sommerferien vor. Aber insgesamt würde ich mich natürlich der Mehrheit [[Fügen|fügen]].--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 19:45, 18. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==düt un dat==&lt;br /&gt;
'''Für unsere Auto fahrenden Frauen'''...[http://www.youtube.com/watch?v=cnrhcTGFxpk&amp;amp;feature=related] und natürlich alle Männer, die sich schonmal über Frauen im Straßenverkehr aufgeregt haben!--[[Benutzer:Tobias W.|Tobi]] 21:05, 23. Mär 2009 (CET)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochwas anbei für unsere lieben Autofahrer.[http://www.youtube.com/watch?v=rWpFPeiRpIA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* [http://www.myvideo.de/watch/4133059/Extreme_Motorrad_Unfaelle Hier] ein Beispiel dafür, dass Motorradfahrer sich gerne mal ein wenig selbst überschätzen...--[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt mal, weiß einer von euch wann die offizielle Verabschiedung inkl. Zeugnisübergabe stattfindet?--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 16:12, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das nicht am 13.06.2009 nach den möglichen mündlichen ? --[[Benutzer:Jens|Jens]] 17:56, 4. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessante Weblinks===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hallo liebe Klassenkameraden,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier habe ich noch mal einen sehr interessanten [http://www.techniker-forum.de/berufsleben-und-gehalt-37/umfrage-jahresgehalt-8955.html  Link ] gefunden, wie es nach den nächsten (2009) Sommerferien weiter gehen könnte. Macht mich nicht wirklich glücklich...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma ein wenig off-topic : Aktuelle Bilder aus Cern vom LHC ( in Anlehnung der Diskussion ) http://www.lhc-live.com/ [[Benutzer:Jens|Jens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&amp;lt;br /&amp;gt; habe hier einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarben   Link] aus der Wikipedia wo die ganzen Kennzahlen der Farben aufgelistet sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Egmont|Egmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahnräderberechnung''' per [http://www.roloff-matek.de/arbeitsblaetter/Zrg-01fc.xls  Excel].&amp;lt;br /&amp;gt; Hier kann man deutlich sehen, dass einige in Excel mehr drauf haben als andere...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 21:25, 2. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle denen der Techniker nicht genug ist, [http://www.arnoschneider.de/bwl/BWL.html hier] ist ne interessante Seite zum '''Technischen Betriebswirt'''. Mit Skripts zum downloaden.--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 11:59, 4. Feb. 2009 (CET)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielst du etwa mit den Gedanken.....&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Egmont|Egmont]] 20:16, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. möchte auch [http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Benutzer:Benni1981 ich] die Spitze des IHK Weiterbildungssystems erreichen. Mal sehen was sich so ergibt--[[Benutzer:Benni1981|Benni1981]] 20:53, 4. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=49243</id>
		<title>Benutzer:Schwein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=49243"/>
				<updated>2009-05-15T20:15:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich heisse René S.,&lt;br /&gt;
bin Schüler der [[FSM2-2005]] auf der [http://web.bbs-winsen.de/ BBS Winsen/Luhe].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit würde ich mich gerne &amp;quot;staatlich geprüfter Techniker&amp;quot; nennen dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich arbeite bei [http://www.jungheinrich.de Jungheinrich]. Also Herstellung von Sonder-Gabelstaplern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema in Entwicklung und Konstruktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen]] inkl. des verlinkten Frage-/Lösungsbogens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:14, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schüler bin ich auch an der [[Projekt Klima-Checker|Projektarbeit Klima-Checker]] beteiligt.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 18:32, 13. Mär 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Rapid_Prototyping&amp;diff=44464</id>
		<title>Rapid Prototyping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Rapid_Prototyping&amp;diff=44464"/>
				<updated>2009-03-23T23:24:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Rapid Prototyping (deutsch schneller Prototypenbau)&amp;lt;/span&amp;gt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Rapid Prototyping (deutsch: ''schneller Prototypenbau'')&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rapid_Prototyping.jpg|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rapid Prototyping handelt es sich um sogenannte generative Fertigungsverfahren.&lt;br /&gt;
Bei diesem Urformverfahren, werden die Werkstücke schichtenweise aufgebaut aus formlosem oder formneutralem Material unter Nutzung physikalischer und/oder chemischer Effekte, ganz im Gegensatz zu der Zerspanung, wo die Bauteile durch einen Werkstoffabtrag entstehen. &lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung für diesen Schichtenauftrag ist die lückenlose Volumenbeschreibung anhand von 3D-CAD Konstruktionsdaten des Bausteils in einem geeigneten Programmformat.&lt;br /&gt;
Rapid-Prototyping-Verfahren sind somit Fertigungsverfahren, die das Ziel haben, vorhandene CAD-Daten möglichst schnell und ohne manuelle Umwege direkt und schnell in Werkstücke umzusetzen.&lt;br /&gt;
Wenn diese Grundvoraussetzungen vorhanden sind kann ein Prototyp innerhalb von nur Minuten gefertigt werden.&lt;br /&gt;
Je nach Verfahren werden die Teile als Funktionsteil oder als Anschauungsmodell verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird ein kurzer Überblick über die bedeutendsten Rapid Prototyping-Verfahren gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Stereolithografie (STL)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Stereolithographieverfahren ist das Rapid Prototyping-Verfahren mit der weitesten Verbreitung. &lt;br /&gt;
Das Verfahren zeichnet sich besonders durch einen Grad an Präzision aus.&lt;br /&gt;
Ein Behälter der Stereolithographiemaschine enthält ein flüssiges, lichthärtendes Polymer, das Punkt für Punkt in Schichten ausgehärtet wird. Dies geschieht durch eine rechnergesteuerte Laser-Scanneinheit, welche die Schichtkontur der Querschnittsgeometrie auf die Oberfläche des Harzbades zeichnet. Die ausgehärtete Schicht wird auf einem in z-Richtung verschiebbare Trägerplatte die sich auf dem sogenannten Tisch befindet ca. um 0,1mm abgesenkt, und darauf wird anschließend eine nächste Querschnittsschicht gebildet. Jede neue Schicht verbindet sich mit der unteren. Dieser Vorgang wiederholt sich solange bis der Prototyp als sogenanntes Grundteil vollständig aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
In der Nachbearbeitung wird dieses Grundteil unter UV-Bestrahlung vollständig ausgehärtet, eventuell maschinell nachgearbeitet und falls noch erforderlich gespachtelt und lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bauprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Laserstrahl härtet schichtweise polymere Flüssigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Postprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigen mit Chemikalien[[Bild:STL.jpg|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelles Finishen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ hohe Genauigkeit und Oberflächengüten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für komplizierte Strukturen und dünne Rippen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierliche Prozessverbesserungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nachteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig quantifizierbares Schrumpfen und Verziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Supportstrkturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material-Resriktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendiger Postprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Selektives Lasersintern (SLS)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein Verfahren, um räumliche Strukturen durch Sintern aus einem pulverförmigen Ausgangsstoff herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Durch die Wirkung der Laserstrahlen können so beliebige dreidimensionale Geometrien auch mit Hinterschneidungen erzeugt werden, z. B. Werkstücke, die sich in konventioneller mechanischer oder gießtechnischer Fertigung nicht herstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pulver wird auf eine Bauplattform mit Hilfe einer Rakel oder Walze vollflächig in einer Dicke von 0,001 bis 0,2 mm aufgebracht. Die Schichten werden durch eine Ansteuerung des Laserstrahles entsprechend der Kontur des Bauteils schrittweise in das Pulverbett gesintert oder eingeschmolzen. Die Bauplattform wird nun geringfügig abgesenkt und eine neue Schicht aufgezogen. Das Pulver wird durch Anheben einer Pulverplattform oder als Vorrat in der Rakel zur Verfügung gestellt. Die Bearbeitung erfolgt Schicht für Schicht in vertikale Richtung, dadurch ist es möglich, auch hinterschnittene Konturen zu erzeugen. Die Energie, die vom Laser zugeführt wird, wird vom Pulver absorbiert und führt zu einem lokal begrenzten Sintern oder Verschmelzen von Partikeln unter Reduktion der Gesamtoberfläche (Sintern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bauprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Laserstrahl härtet schichtweise polymere Flüssigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Postprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigen mit Chemikalien[[Bild:Sls.jpg|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelles Finishen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ hohe Genauigkeit und Oberflächengüten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für komplizierte Strukturen und dünne Rippen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierliche Prozessverbesserungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nachteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig quantifizierbares Schrumpfen und Verziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Supportstrkturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material-Resriktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendiger Postprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;3D Printing&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das 3D Drucken ist ein Verfahren zum schnellen Erstellen von Prototypen ,bei dem Zellulosepulver durch Einspritzen eines Bindemittels gezielt an einzelnen Stellen verfestigt werden. Dieses Funktionsprinzip wird für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwenden einerseits Maschinen, die in einer Büroumgebung betrieben werden können, dieses Prinzip zur Herstellung von Proportionsmodellen. Andererseits gibt es aber auch Anlagen, die für die Fertigung von Prototypen oder sogar von Produktionswerkzeugen ausgelegt sind, und daher dem Bereich Rapid Tooling zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verfahren unterscheiden sich hauptsächlich durch die verwendeten Ausgangswerkstoffe. Das Grundprinzip des Modellbauprozesses ist jedoch immer gleich und wird im folgenden zunächst am Beispiel einer &amp;quot;bürotauglichen&amp;quot; Anlage beschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bauprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Laserstrahl härtet schichtweise polymere Flüssigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Postprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigen mit Chemikalien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelles Finishen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ hohe Genauigkeit und Oberflächengüten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für komplizierte Strukturen und dünne Rippen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierliche Prozessverbesserungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nachteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig quantifizierbares Schrumpfen und Verziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Supportstrkturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material-Resriktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendiger Postprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Laserstrahl-Generieren&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
ist ein generatives Fertigungsverfahren auf Pulverbasis. Beim Generieren wird der pulverförmige Werkstoff kontinuierlich mittels Zufuhrdüsen in den fokussierten Laserstrahl eingebracht. Der Aufbau von Bauteilen erfolgt schichtweise. Das Pulver wird mit dem Laserstrahl aufgeschmolzen und schmelzmetallurgisch mit der unteren Schicht verbunden. Beim Laserstrahl-Generieren können nahezu alle metallischen Legierungen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann unter anderem als Verfahren für Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Strahlquelle kommen CO2-, Nd:YAG- und Diodenlaser im gepulsten und kontinuierlichen Betrieb mit Laserleistungen von 100 W bis mehreren kW zum Einsatz. Als Handhabungssysteme werden kartesische Anlagen mit 3 - 5 Achsen oder Roboter verwendet. Die erreichbare Bauteilkomplexität sowie die Maßgenauigkeit ist beim Laserstrahl-Generieren signifikant geringer als beim SLM-Verfahren, die Aufbaurate ist jedoch deutlich höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bauprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Laserstrahl härtet schichtweise polymere Flüssigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Postprozess:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigen mit Chemikalien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelles Finishen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ hohe Genauigkeit und Oberflächengüten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet für komplizierte Strukturen und dünne Rippen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierliche Prozessverbesserungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nachteile:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig quantifizierbares Schrumpfen und Verziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Supportstrkturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material-Resriktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendiger Postprozess&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=43389</id>
		<title>Benutzer:Schwein</title>
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				<updated>2009-03-13T17:32:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich heisse René S.,&lt;br /&gt;
bin Schüler der [[FSM2-2005]] auf der [http://web.bbs-winsen.de/ BBS Winsen/Luhe].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit würde ich mich gerne &amp;quot;staatlich geprüfter Techniker&amp;quot; nennen dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich arbeite bei [http://www.jungheinrich.de Jungheinrich]. Also Herstellung von Sonder-Gabelstaplern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema in Entwicklung und Konstruktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen]] inkl. des verlinten Frage-/Lösungsbogens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:14, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schüler bin ich auch an der [[Projekt Klima-Checker|Projektarbeit Klima-Checker]] beteiligt.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 18:32, 13. Mär 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Gleichung_Masse_von_CO2_mit_Faktoren.jpg&amp;diff=42191</id>
		<title>Datei:Gleichung Masse von CO2 mit Faktoren.jpg</title>
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				<updated>2009-02-21T08:21:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: hat eine neue Version von „Bild:Gleichung Masse von CO2 mit Faktoren.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Gleichung Masse von CO2 mit Faktoren.jpg</title>
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				<updated>2009-02-21T08:15:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: hat eine neue Version von „Bild:Gleichung Masse von CO2 mit Faktoren.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Gleichung Masse von CO2 mit Faktoren.jpg</title>
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				<updated>2009-02-21T08:11:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Gleichung_Masse_von_CO2.jpg&amp;diff=42185</id>
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				<updated>2009-02-21T07:53:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: Umgestellte Gleichung zur Ermittlung der Masse von CO2.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Umgestellte Gleichung zur Ermittlung der Masse von CO2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Frederik&amp;diff=42072</id>
		<title>Benutzer:Frederik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Frederik&amp;diff=42072"/>
				<updated>2009-02-14T10:52:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Artikel  - [[Schraubenverbindungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gemeinschaftsprojekt - [[Projekt Klima-Checker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Gleichnung_Molar_zu_Masse_als_Octan.jpg&amp;diff=42059</id>
		<title>Datei:Gleichnung Molar zu Masse als Octan.jpg</title>
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				<updated>2009-02-14T10:05:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: hat eine neue Version von „Bild:Gleichnung Molar zu Masse als Octan.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemeine Gleichung von molare Masse zu Masse bezogen auf Octan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Gleichnung_Molar_zu_Masse_als_Octan.jpg&amp;diff=42056</id>
		<title>Datei:Gleichnung Molar zu Masse als Octan.jpg</title>
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				<updated>2009-02-14T09:49:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: Allgemeine Gleichung von molare Masse zu Masse bezogen auf Octan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemeine Gleichung von molare Masse zu Masse bezogen auf Octan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Klima-Checker_Allgemeine_Gleichnung_Molare_masse.jpg&amp;diff=42050</id>
		<title>Datei:Klima-Checker Allgemeine Gleichnung Molare masse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Klima-Checker_Allgemeine_Gleichnung_Molare_masse.jpg&amp;diff=42050"/>
				<updated>2009-02-14T09:38:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: Allgemeine Gleichung von molare Masse zu Masse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemeine Gleichung von molare Masse zu Masse&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=38350</id>
		<title>Benutzer:Schwein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=38350"/>
				<updated>2008-10-10T12:30:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich heisse René S.,&lt;br /&gt;
bin Schüler der [[FSM2-2005]] auf der [http://web.bbs-winsen.de/ BBS Winsen/Luhe].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit würde ich mich gerne &amp;quot;staatlich geprüfter Techniker&amp;quot; nennen dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich arbeite bei [http://www.jungheinrich.de Jungheinrich]. Also Herstellung vonGabelstaplern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema in Entwicklung und Konstruktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen]] inkl. des verlinten Frage-/Lösungsbogens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:14, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38347</id>
		<title>Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38347"/>
				<updated>2008-10-10T12:24:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lösungen zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
Bessere Lösungen auffindbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr Lösungsideen ergeben sich;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lösungen werden schneller gefunden;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methodisches Konstruieren ist gut lehrbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
Analysieren, Konzipieren, Entwerfen, Ausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt&amp;lt;u&amp;gt;'''lebenszykluses'''&amp;lt;/u&amp;gt; sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der '''&amp;lt;u&amp;gt;Kunden&amp;lt;/u&amp;gt;''' ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
In der Analyse-Phase;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
Teilfunktion 1: Papier führen und in Position halten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilfunktion 2: Kraftübertragung zum Stempel zum Lochen und Rückfederung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Die ist nur eine von vielen Lösungsmöglichkeiten!)''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht Arbeitsteilung möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
Wir bewerten die Vorschläge nach Funktion und Wirtschaftlichkeit. Nur wenn beide Bedingungen ausreichend erfüllt sind, ist ein Vorschlag optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der Ausarbeitungsphase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen|Zurück zum Artikel: Allgemeine und konstruktive Grundlagen]]&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Zurück zum Fragebogen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:22, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

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		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben</title>
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				<updated>2008-10-10T12:23:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aufgaben zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt-____________ sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der ______ ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&lt;br /&gt;
O fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&lt;br /&gt;
O korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&lt;br /&gt;
O macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&lt;br /&gt;
O macht Arbeitsteilung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der ____________phase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungen ==&lt;br /&gt;
Ich hoffe, etwas von diesem trockenen Stoff ist bei euch hängen geblieben.&lt;br /&gt;
Die Lösungen sind [[Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen|hier]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:22, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

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		<title>Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen</title>
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				<updated>2008-10-10T12:22:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lösungen zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
Bessere Lösungen auffindbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr Lösungsideen ergeben sich;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lösungen werden schneller gefunden;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methodisches Konstruieren ist gut lehrbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
Analysieren, Konzipieren, Entwerfen, Ausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt&amp;lt;u&amp;gt;'''lebenszykluses'''&amp;lt;/u&amp;gt; sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der '''&amp;lt;u&amp;gt;Kunden&amp;lt;/u&amp;gt;''' ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
In der Analyse-Phase;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
Teilfunktion 1: Papier führen und in Position halten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilfunktion 2: Kraftübertragung zum Stempel zum Lochen und Rückfederung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Die ist nur eine von vielen Lösungsmöglichkeiten!)''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht Arbeitsteilung möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
Wir bewerten die Vorschläge nach Funktion und Wirtschaftlichkeit. Nur wenn beide Bedingungen ausreichend erfüllt sind, ist ein Vorschlag optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der Ausarbeitungsphase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen|Zurück zum Artikel: Allgemeine und konstruktive Grundlagen]]&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Zurück zum Fragebogen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:22, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_Aufgaben&amp;diff=38343</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aufgaben zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt-____________ sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der ______ ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&lt;br /&gt;
O fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&lt;br /&gt;
O korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&lt;br /&gt;
O macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&lt;br /&gt;
O macht Arbeitsteilung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der ____________phase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungen ==&lt;br /&gt;
Ich hoffe, etwas von diesem trockenen Stoff ist bei euch hängen geblieben.&lt;br /&gt;
Die Lösungen sind [[Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen|hier]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:22, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38341</id>
		<title>Diskussion:Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38341"/>
				<updated>2008-10-10T12:18:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Artikel ist im Allgemeinen fertig. Über Vorschläge und Kritik, auch nach der Bewertung, würde ich mich freuen. Schließlich ist es nicht zu spät, den Artikel zu verbessern.--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:18, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=38338</id>
		<title>Benutzer:Schwein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Schwein&amp;diff=38338"/>
				<updated>2008-10-10T12:14:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich heisse René S.,&lt;br /&gt;
bin Schüler der [[FSM2-2005]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema in Entwicklung und Konstruktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen]] inkl. des verlinten Frage-/Lösungsbogens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:14, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38337</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38337"/>
				<updated>2008-10-10T12:13:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:13, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir außer acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neu konstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Budget aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerhafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollständiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38335</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38335"/>
				<updated>2008-10-10T12:10:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde erstellt durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:10, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38334</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38334"/>
				<updated>2008-10-10T12:10:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wurde durch Benutzer:&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 14:10, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38330</id>
		<title>Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38330"/>
				<updated>2008-10-10T12:08:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lösungen zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
Bessere Lösungen auffindbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr Lösungsideen ergeben sich;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lösungen werden schneller gefunden;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methodisches Konstruieren ist gut lehrbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
Analysieren, Konzipieren, Entwerfen, Ausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt&amp;lt;u&amp;gt;'''lebenszykluses'''&amp;lt;/u&amp;gt; sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der '''&amp;lt;u&amp;gt;Kunden&amp;lt;/u&amp;gt;''' ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
In der Analyse-Phase;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
Teilfunktion 1: Papier führen und in Position halten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilfunktion 2: Kraftübertragung zum Stempel zum Lochen und Rückfederung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Die ist nur eine von vielen Lösungsmöglichkeiten!)''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht Arbeitsteilung möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
Wir bewerten die Vorschläge nach Funktion und Wirtschaftlichkeit. Nur wenn beide Bedingungen ausreichend erfüllt sind, ist ein Vorschlag optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der Ausarbeitungsphase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen|Zurück zum Artikel: Allgemeine und konstruktive Grundlagen]]&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Zurück zum Fragebogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38329</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38329"/>
				<updated>2008-10-10T12:08:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Aufgabenblätter und Lösungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 21:53, 9. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der [[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Fragebogen.]] Von dort aus kommt Ihr auch weiter zu deren Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38324</id>
		<title>Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bearbeiten_von_Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_L%C3%B6sungen&amp;diff=38324"/>
				<updated>2008-10-10T12:06:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: Die Seite wurde neu angelegt: ==Lösungen zum „Methodischen Konstruieren“:==  *Nenne mind. zwei Vorteile! Bessere Lösungen auffindbar;&amp;lt;br /&amp;gt; Mehr Lösungsideen ergeben sich;&amp;lt;br /&amp;gt; Lösungen wer...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lösungen zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
Bessere Lösungen auffindbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr Lösungsideen ergeben sich;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lösungen werden schneller gefunden;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methodisches Konstruieren ist gut lehrbar;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
Analysieren, Konzipieren, Entwerfen, Ausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt&amp;lt;u&amp;gt;'''lebenszykluses'''&amp;lt;/u&amp;gt; sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der '''&amp;lt;u&amp;gt;Kunden&amp;lt;/u&amp;gt;''' ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
In der Analyse-Phase;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
Teilfunktion 1: Papier führen und in Position halten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilfunktion 2: Kraftübertragung zum Stempel zum Lochen und Rückfederung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Die ist nur eine von vielen Lösungsmöglichkeiten!)''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''X''' macht Arbeitsteilung möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
Wir bewerten die Vorschläge nach Funktion und Wirtschaftlichkeit. Nur wenn beide Bedingungen ausreichend erfüllt sind, ist ein Vorschlag optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der Ausarbeitungsphase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen|Zurück zum Artikel: Allgemeine und konstruktive Grundlagen]]&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
[[Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben|Zurück zum Frageblatt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_Aufgaben&amp;diff=38310</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Aufgaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen:_Aufgaben&amp;diff=38310"/>
				<updated>2008-10-10T11:46:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: Die Seite wurde neu angelegt: ==Aufgaben zum „Methodischen Konstruieren“:==  *Nenne mind. zwei Vorteile!  *Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?  *Vervollständige folgenden Satz...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aufgaben zum „Methodischen Konstruieren“:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nenne mind. zwei Vorteile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie heißen die vier Phasen in richtiger Reihenfolge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Am Ende des Produkt-____________ sollte bereits ein Nachfolgeprodukt entwickelt sein, da sich mit der Zeit die Anforderungen und Wünsche der ______ ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Wenn die Randbedingungen unvollständig sind, könnte eine Konstruktion…&lt;br /&gt;
O fehlerhaft und funktionsuntüchtig sein.&lt;br /&gt;
O Zeit einsparen und kostengünstiger werden.&lt;br /&gt;
O korrekturbedürftig sein und unvorhersehbare Folgekosten verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In welcher Phase werden die Randbedingungen ermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuche, einen Locher in zwei Teilfunktionen aufzuteilen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuze Richtiges an:&lt;br /&gt;
Eine Gesamtfunktion in Teilfunktionen aufzuteilen…&lt;br /&gt;
O ist unnütz.&lt;br /&gt;
O macht den Konstruktionsvorgang übersichtlicher.&lt;br /&gt;
O macht Arbeitsteilung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt drei Vorschläge. Wie können wir ermitteln, welcher der optimale Vorschlag ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vervollständige folgenden Satz:&lt;br /&gt;
In der ____________phase werden Skizzen und Schemas mit groben Abmaßen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungen ==&lt;br /&gt;
Ich hoffe, etwas von diesem trockenen Stoff ist bei euch hängen geblieben.&lt;br /&gt;
Die Lösungen sind [[Bearbeiten von Allgemeine und konstruktive Grundlagen: Lösungen|hier]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38286</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38286"/>
				<updated>2008-10-10T10:41:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Konstruieren mit Methode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 21:53, 9. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 bis 2225 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten von mir ausgewählte kleine Teile, um dies einem leicht näher zu bringen und die Grundidee dieser Methodik verstehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38196</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38196"/>
				<updated>2008-10-09T19:53:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 21:53, 9. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38194</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38194"/>
				<updated>2008-10-09T19:52:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Rationalisierungsdruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38193</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38193"/>
				<updated>2008-10-09T19:51:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Rationalisierungsdruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38192</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38192"/>
				<updated>2008-10-09T19:51:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Rationalisierungsdruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|300px|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38190</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
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				<updated>2008-10-09T19:51:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Rationalisierungsdruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|right|400px|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38189</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38189"/>
				<updated>2008-10-09T19:49:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Sonderanfertigung für den Kunden?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38188</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38188"/>
				<updated>2008-10-09T19:48:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* „Methodisches Konstruieren“ - Die Vorteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Die Teilevielfalt lässt sich eingrenzen auf ein sinnvolles Maß. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge können dadurch gute Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38186</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38186"/>
				<updated>2008-10-09T19:47:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Urheberechten, usw.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38185</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38185"/>
				<updated>2008-10-09T19:46:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38183</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38183"/>
				<updated>2008-10-09T19:46:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Vorteile von „Methodisches Konstruieren“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte in der Mache?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „[[Methodisches Konstruieren]]“ - Die Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38181</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=38181"/>
				<updated>2008-10-09T19:45:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Was heißt „konstruieren“? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist oft eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Gebäude und Gegenstände sind hier von mir ausser acht gelassen. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte in der Mache?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von „[[Methodisches Konstruieren]]“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=37757</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
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				<updated>2008-10-08T21:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 23:45, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist meist eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte in der Mache?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von „[[Methodisches Konstruieren]]“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=37755</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=37755"/>
				<updated>2008-10-08T21:45:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 22:33, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist meist eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte in der Mache?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von „[[Methodisches Konstruieren]]“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;Methodisches Konstruieren&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=37753</id>
		<title>Allgemeine und konstruktive Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen&amp;diff=37753"/>
				<updated>2008-10-08T21:43:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwein: /* Konstruieren mit Methode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema wird durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schwein|Schwein]] 22:33, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was heißt „konstruieren“? ==&lt;br /&gt;
Eine Konstruktion ist meist eine [[Maschine]], [[Apparat]] oder ein [[Gerät]], welch &amp;lt;u&amp;gt;eine Problem-/Aufgabenstellung löst bzw. erledigt&amp;lt;/u&amp;gt;. Der Zeitraum von Idee bzw. [[Ideenfindung]] bis zum Erstellen der vollständigen Dokumentation nennt man den Konstruktionszeitraum. Nicht jede Konstruktion beginnt bei Null, wie Varianten- und Anpassungskonstruktionen zeigen. Bei diesen stehen oft die Aufgabenstellungen bereits fest, z.B. eine vergrößerte Variante vom Original. Um das Konstruieren zu erleichtern, kann man das „methodische Konstruieren“ anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Probleme wirken auf die Konstruktion ein? ==&lt;br /&gt;
Problemursachen können viele Gründe haben.&lt;br /&gt;
*Warum sollen wir neukonstruieren?&lt;br /&gt;
*Sind die Randbedingungen vollständig?&lt;br /&gt;
*Wie sieht das Bugdet aus?&lt;br /&gt;
*Welcher Zeitraum steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
*Haben Mitbewerber bessere Produkte in der Mache?&lt;br /&gt;
*Gibt es Konflikte mit Patenten oder Ähnlichem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rationalisierungsdruck ===&lt;br /&gt;
[[bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-1.PNG|thumb|Aufteilung der Herstellkosten]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hat großen Einfluss auf die Gesamtherstellkosten. Eine unausgereifte oder gar fehlerafte Konstruktion würde für kostspielige Korrekturen und Nacharbeiten sorgen. Die Folgekosten können somit immens sein. Gerade an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig die Konstruktionsphase ist. Folglich setzt die Rationalisierung oft in der Konstruktion an. Siehe Diagramm Bild 1-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktlebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-2.PNG|thumb|Kostenverlauf]]Zusätzlich zu dem Einfluss der Herstellkosten wirkt auf die „Zeit“ auf die Konstruktion ein. Damit ist gemeint, ob ein Produkt zeitgemäß ist und auch den Markt anspricht. Produkte werden früher oder später alt und uninteressant. Neuauflage oder Ersatzprodukte werden erforderlich, um keine Marktanteile gegen den Wettbewerb zu verlieren. Der Produktlebenszyklus eines Produktes beginnt mit der Entwicklung und Konstruktion bis hin zum Auslaufen des Produktes. Je nach Produkt, kann dies wenige Monate sein (wie zum Beispiel bei Grafikkarten für Computer oder einem Handy) bis hin zu vielen Jahren (wie zum Beispiel PKW´s oder Möbeln). Entwicklung der Technik und sich verändernde Kundenbedürfnisse sind folglich Einflüsse auf den Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steigende Qualitätsanforderungen an das Produkt ===&lt;br /&gt;
Die Qualitätsanforderungen können an einem Produkt können sich erhöhen, wenn der Wettbewerb höherwertige Produkte anbietet oder auch alleine der Markt höhere Qualität fordert. Siehe auch Produktlebenszyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruieren mit Methode ==&lt;br /&gt;
Das „Methodische Konstruieren“ lässt sich in der VDI-Richtlinie 2221 und 2222 ausführlich nachschlagen. Folgende Punkte enthalten ausgewählte Teile, um dies einem auf leichtem Weg näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von „[[Methodisches Konstruieren]]“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch methodisches Konstruieren sollen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;besser&amp;lt;/u&amp;gt; und auch &amp;lt;u&amp;gt;schneller&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Lösungen auffindbar&amp;lt;/u&amp;gt; werden. Zudem erleichtert das methodische Konstruieren die &amp;lt;u&amp;gt;Erlernbarkeit für Einsteiger&amp;lt;/u&amp;gt;. Auch Neulinge erreichen so gute Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Funktionsdenken des Menschen (Abstraktionsgrad) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Denkweise des Menschen, verknüpfen wir viele Dinge mit Bildern. Dadurch trägt die Konstruktion eine „Handschrift“ des Konstrukteurs. Leider ist ein Zeichen für unsere eingeschränkte Kreativität. Bei der Aufgabenformulierung „Konstruieren Sie ein Zahnradgetriebe“ sieht der Konstrukteur schon Bild mit Zahnrädern vor Augen. Die Lösung ist auf die Anwendung von Zahnrädern begrenzt. Alternative Lösungen wie [[Riementriebe]], Reibräder, hydrostatische Wandler und weitere Möglichkeiten sind dadurch im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Eine optimale Lösung ist so unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine zu offene Formulierung auch von Nachteil, weil die Anzahl aller Lösungsmöglichkeiten steigt um ein Vielfaches steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstellen einer Funktionsstruktur und sinnvoll Teilaufgaben bilden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition aus dem Buch „Konstruieren, Gestalten, Entwerfen“ lautet: &amp;lt;u&amp;gt;„Die Funktionsstruktur eines technischen Produktes ist die Verknüpfung ihrer Teilfunktionen für den Hauptumsatz und die Nebenumsätze, die zur Erfüllung der Gesamtfunktion erforderlich sind und ihre Darstellung als Blockschaltbild.“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-6.PNG|Aufteilen in Teilfunktionen|thumb|200px|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine_und_konstruktive_Grundlagen_Bild1-7.PNG|Funktionsstruktur als Blockschaltbild|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Neukonstruktionen ist es empfehlenswert, eine Funktionsstruktur anzulegen. Mit Hilfe der Abstraktion können wir Teilaufgaben bilden. Alle Teilaufgaben zusammen erfüllen die Gesamtfunktion. In der Funktionsstruktur werden die Teilfunktionen „nur“ als eine Blackboxes dargestellt. Siehe dazu Bild 1-6 und Bild 1-7. Dies sorgt für eine vorurteilsfreie Arbeit des Konstrukteurs. Jeder bekommt seine Aufgabe, auf die er sich voll und ganz konzentrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben sinnvoll aufteilen in Teilaufgaben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das methodische Konstruieren ist in vier Phasen aufgeteilt. Begonnen wird mit „Analysieren“, gefolgt von „Konzipieren“ über „Entwerfen“ bis „Ausarbeiten“. Nach der letzten Phase beginnt die Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die vier Phasen des Methodischen Konstruieren kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse/Formulierung der Entwicklungsaufgabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase werden alle Informationen beschafft. Quellen hierfür sind Kundenaufträge oder Entwicklungsaufträge. Aus den Informationen wird eine Anforderungsliste erstellt, in der in drei Kategorien gegliedert wird. Forderungen, Wünsche und Empfehlungen. Forderungen müssen erfüllt werden, um die Funktion der Konstruktion erfüllen zu können. Wünsche und Empfehlungen versucht man soweit wie wirtschaftlich möglich, mit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Vollstädiges Sammeln von Informationen&lt;br /&gt;
*Stand der Technik prüfen (Literatur, Konkurrenzprodukte, Konstruktionskataloge, Patente)&lt;br /&gt;
*Interne Informationen (Trendstudien, Kundenresonanzen, Fachwissen der Abteilungen)&lt;br /&gt;
*Feste Daten (interne Vorschriften, Normen, Standards, Richtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzipierungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine und konstruktive Grundlagen Bild1-14.PNG|Gegenüberstellung: Wirtschaftlichkeit/Funktionalität|thumb|right|250px]]&lt;br /&gt;
Nachdem die zu erfüllende Zielfunktion bekannt ist, können nun Lösungsvorschläge gesammelt werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist [[Brainstorming]] oder ähnliche Verfahren. Alle Lösungen werden gesammelt, um anschließend technische und wirtschaftlich zu bewerten. &lt;br /&gt;
Das Konzipieren (Bewertung): Für die technische Bewertung hat sich eine Punktbewertung bewährt. Es werden nur positive Kriterien bewertet. (Geräuscharmut und nicht Lärmentwicklung). Für wirtschaftliche Bewertung werden die Herstellkosten mit Mitbewerberprodukten verglichen. Aus beiden Bewertungen lassen sich als Diagramm darstellen. Anhand der dieser Bewertungen kann nun die „beste“ Lösung herausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwurfsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine schematische Gesamtdarstellung erstellt. Anschließend werden alle fertigungs- und montagerelevanten Zeichnungen, Pläne und Anweisungen angefertigt. Dabei werden vorerst meist nur die Funktions- und Außenmaße festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausarbeitungsphase ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauffolgend erstehen auch alle weiteren Detailmaße. Als nächster Schritt werden die Unterlagen an die Fertigung gegeben, womit auch die letzte Phase der „Methodischen Konstruktion“ endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel für &amp;quot;[[Methodisches Konstruieren]]&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Projektarbeit Riementrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenblätter und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Link zu einem interaktiven Arbeitsblatt hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roloff Matek.jpg|100px|thumb|left]]Roloff/Matek: Maschinenelemente, Lehrbuch und Tabellenbuch, [http://www.vieweg.de/index.php?sid=672ba60c106180921631e0aeb1dc7fcc| Vieweg Verlag ], 18. Aufl. 2007, ISBN 3-834-80262-X , € 36,90.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.viewegteubner.de/index.php;do=show/site=v/book_id=3840/sid=d1f9d2fec54410a2cff3dd4b70b2eafc  Konstruieren Gestalten Entwerfen] vom Vieweg Verlag; 4. Auflage ISBN 3-528-03841-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruieren  Link zu &amp;quot;Konstruktion&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming  Link zu &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; im Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung  Link zu &amp;quot;Ideenfindung&amp;quot; im Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schwein</name></author>	</entry>

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