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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-10T15:15:10Z</updated>
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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=NOx-Speicherkatalysator&amp;diff=40490</id>
		<title>NOx-Speicherkatalysator</title>
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				<updated>2008-10-17T09:38:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moderne Magermix-Ottomotoren arbeiten mit einem Sauerstoffüberschuss zur Erhöhung des Motorwirkungsgrades. Herkömmliche Katalysatoren können daher nicht eingesetzt werden.  Diese neuen Motoren benötigen daher eine weiterentwickelte Art von Katalysatoren mit zusätzlichen chemischen Elementen, die eine Speicherung von Stickoxiden ermöglichen. Um die zukünftigen Abgasnormen einzuhalten, werden Diesel-PKW in Zukunft mit NOx-Speicherkatalysatoren ausgerüstet.&lt;br /&gt;
 [[Bild:Mein 411_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
 [[Bild:Mein 413_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Ist die Aufnahmekapazität des Katalysators erschöpft, so wird seitens der Motorelektronik kurzzeitig ein fettes, reduzierendes Abgasgemisch eingestellt (circa zwei Sekunden). In diesem kurzen, fetten Zyklus werden die im Katalysator zwischengespeicherten Stickoxide zu Stickstoff reduziert und damit der Katalysator für den nächsten Speicherzyklus vorbereitet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch dieses Vorgehen ist es auch möglich, die Schadstoffemissionen sparsamer Magermixmotoren zu minimieren und gültige Grenzwerte der Euronormen einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmekapazität (circa 60 bis 90 Sekunden) wird durch einen NOx-Sensor überwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOx-Sensor arbeitet nach dem Funktionsprinzip der [[Breitband-Lambdasonde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicherkat kann NOx nur in einem Temperaturbereich von 250 bis 500 Grad Celsius speichern. Das Temperaturfenster wird durch dreiflutige Abgasrohre oder Auspuffbypässe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwefelproblematik:''' Da es in Deutschland keinen völlig schwefelfreien Kraftstoff gibt müssen Fahrzeuge mit Ottomotor mit Super-Plus-Kraftstoff (Schwefelgehalt max. 10 ppm) betrieben werden. Im Speicherkat kommt es zu einer ungewollten Einlagerung des Schwefels und dadurch zu einer Vergiftung des Speichermaterials durch Sulfatbildung. &lt;br /&gt;
Um den [[Bild:Mein 414_Bild.jpg|thumb]].Schwefel herauszulösen und wieder in Schwefeldioxid umzuwandeln (SO2), muss die Abgastemperatur auf 650 Grad erhöht werden. Das wird erreicht durch Zündverstellung in Richtung „spät“. Dieselkraftstoff weist bereits einen max. Schwefelgehalt von 10 ppm auf. Beim Dieselmotor wird die notwendige Temperatur durch kurzzeitige Erhöhung der Einspritzmenge erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Breitband-Lambdasonde&amp;diff=40489</id>
		<title>Breitband-Lambdasonde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Breitband-Lambdasonde&amp;diff=40489"/>
				<updated>2008-10-17T09:09:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Breitband-Lambdasonde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Breitband-Lambdasonde ==&lt;br /&gt;
Diese Sonde ist von der Firma Bosch für Magermix-Motoren entwickelt worden. Eine normale Sprungsonde kann nur im Lambdafenster von 0,97 bis 1,03, den Sauerstoffanteil im Abgas messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Messbereich der Breitband-Lambdasonde beträgt Lambda 0,5 bis Lambda 1,7. Für die Funktion dieser Sonde ist eine Temperatur von min. 600°C erforderlich. Diese Temperatur wird bereits wenige Sekunden nach dem Kaltstart erreicht. Aus diesem Grund wird diese Sonde auch bei Motoren verbaut, die im &amp;quot;homogenen&amp;quot; Bereich arbeiten, also im Lambda 1 Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Breitband-Lambdasonde ist eine Pumpzelle verbaut, die vergleichbar mit einer Miniaturpumpe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswertschaltung steuert die Pumpzelle mit einem Strom von: -3 mA bis +3 mA an. Dieser Pumpstrom geht als Information zum Steuergerät, welches dann &amp;quot;anfettet&amp;quot; oder &amp;quot;abmagert&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann bei der Breitband-Lambdasonde '''keine''' Spannung messen. Den Pumpstrom kann man '''nicht''' mit dem Multimeter messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AU Schulungshandbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Breitband-Lambdasonde&amp;diff=40483</id>
		<title>Breitband-Lambdasonde</title>
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				<updated>2008-10-17T06:36:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: == Breitband-Lambdasonde == Diese Sonde ist von der Firma Bosch für Magermix-Motoren entwickelt worden. Eine normale Sprungsonde kann nur im Lambdafenster von 0,97 bis...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Breitband-Lambdasonde ==&lt;br /&gt;
Diese Sonde ist von der Firma Bosch für Magermix-Motoren entwickelt worden. Eine normale Sprungsonde kann nur im Lambdafenster von 0,97 bis 1,03, den Sauerstoffanteil im Abgas messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Messbereich der Breitband-Lambdasonde beträgt Lambda 0,5 bis Lambda 1,7. Für die Funktion dieser Sonde ist eine Temperatur von min. 600°C erforderlich. Diese Temperatur wird bereits wenige Sekunden nach dem Kaltstart erreicht. Aus diesem Grund wird diese Sonde auch bei Motoren verbaut, die im &amp;quot;homogenen&amp;quot; Bereich arbeiten, also im Lambda 1 Wert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ad_blue&amp;diff=40471</id>
		<title>Ad blue</title>
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				<updated>2008-10-16T13:57:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: == Ad-Blue == Beim SCR Katalysator braucht man ein Reduktionsmittel um NOx bis zu 85% abbauen zu können. Ad-Blue ist eine wässerige Harnstofflösung (ca. 32% Harnstof...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ad-Blue ==&lt;br /&gt;
Beim SCR Katalysator braucht man ein Reduktionsmittel um NOx bis zu 85% abbauen zu können. Ad-Blue ist eine wässerige Harnstofflösung (ca. 32% Harnstoff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ad-Blue wird im Fahrzeug in einem zusätzlichen Kunststofftank mitgeführt. Der Tankdeckel ist blau eingefärbt. Um eine Fehlbetankung zu vermeiden, ist in den Tankstutzen ein magnetischer Reduzierring eingesetzt. Der kleine Durchmesser des Reduzierrings verhindert das Einführen der großen Dieselzapfpistole. Ein Reedkontakt in der Harnstoffzapfpistole gibt den Harnstoff erst frei, wenn er das Magnetfeld des Reduzierstutzens erkennt. Der Fahrer wird über eine zweite Tankanzeige über den Harnstoffvorrat informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Harnstofftanks angeboten, die eine Reichweite bis zu 10.000 Kilometer ermöglichen. Der Harnstoffverbrauch beträgt ungefähr drei Prozent des Dieselkraftstoffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ad-Blue wird hinter der Motorbremsklappe über ein Dosierventil eingespritzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LKW´s mit SCR Technik verbrauchen bis zu 10% weniger Kraftstoff, außerdem wird weniger Mautgebühr erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AU-Schulungshandbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Feinstaubplakette&amp;diff=40467</id>
		<title>Feinstaubplakette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Feinstaubplakette&amp;diff=40467"/>
				<updated>2008-10-16T07:04:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: == Feinstaubplakette ==  Ausführliche Informationen findet man unter: http://www.gtue.de/apps2/feinstaub/plakette.php   Links. http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Feinstaubplakette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen findet man unter:&lt;br /&gt;
http://www.gtue.de/apps2/feinstaub/plakette.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links. http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monitorsonde&amp;diff=40462</id>
		<title>Monitorsonde</title>
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				<updated>2008-10-15T14:08:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Monitorsonde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Monitorsonde ==&lt;br /&gt;
Die Monitorsonde ist bei OBD Fahrzeuge verbaut. Sie ist hinter dem Katalysator eingebaut, und überwacht die Funktionsweise des Katalysators. Die Monitorsonde arbeitet nach dem gleichen Prinzip, wie die Regelsonde. Sie misst den Sauerstoffgehalt des Abgases und vergleicht sie mit der Aussenluft. Dadurch wird in der Sonde eine Spannung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein funktionierender Katalysator hat eine hohe Sauerstoffspeicherkapazität. Dadurch ist der Sauerstoffgehalt hinter dem Kat gering, und somit ist ein geringer Monitorsonden - Spannungshub vorhanden.[[Bild:Mein_Bild.jpg|thumb|Katalysator i.O]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter des Kat`s lässt die Sauerstoffspeicherkapazität nach, und somit steigt der Sauerstoffgehalt hinter dem Katalysator. Der Monitorsonden - Spannungshub steigt. Wird ein gewisser Sondenspannungshub überschritten, wird vom Steuergerät die OBD Lampe angesteuert&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein405_Bild.jpg|thumb|Katalysator defekt]].&lt;br /&gt;
Links: &lt;br /&gt;
http://kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inkrementenrad&amp;diff=40461</id>
		<title>Inkrementenrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inkrementenrad&amp;diff=40461"/>
				<updated>2008-10-15T14:03:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Inkrementenrad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Inkrementenrad ==&lt;br /&gt;
Das Inkrementenrad ist ein in Kraftfahrzeugen verbautes ferromagnetisches Zahnrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkrementräder sind zum Beispiel das Schwungrad oder das Polrad für die ABS-Sensoren. Anhand von periodischen Lücken im Zahnkranz oder in dem Rad kann ein Induktionsgeber aufgrund der Magnetfeldänderungen ein Drehzahlsignal erzeugen. Eine gleichmäßige Zahnstruktur entspricht einem sinusförmigen Spannungsverlauf. Des weiteren kann einem Steuergerät eine bestimmte Zahnradposition übermittelt werden, in dem in bestimmten Abständen unterschiedlich große Lücken verwendet werden und es dadurch zu einer Veränderung des Spannungsverlaufes kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen mit On-Board-Diagnose-System ist auf der Kurbelwelle ein Zahnrad verbaut, um Fehlfunktionen des Verbrennungsmotors festzustellen. Durch die Einteilung dieses Inkrementenrades in drei Sektoren zu 120 Grad beim 6-Zylindermotor oder zwei Sektoren von 180 Grad beim 4-Zylindermotor können Verbrennungsaussetzer erkannt werden. An welchem Zylinder die Zündaussetzer auftreten, erkennt das Steuergerät über den Nockenwellensensor. Ist die Zündaussetzerrate so groß, dass sie den Katalysator gefährden könnte, wird vom Steuergerät die Motorkontrollleuchte blinkend angesteuert, außerdem wird die Kraftstoffzufuhr am entsprechenden Zylinder abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird das Inkrementenrad benötigt um den OT-Punkt festzulegen.Das Steuergerät benötigt dieses Signal als Bezugsmarke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AU Schulungshandbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=40460</id>
		<title>Bremsenprüfstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=40460"/>
				<updated>2008-10-15T14:01:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Bedienungsanleitung zum Bremsenprüfstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bremsenprüfstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienungsanleitung zum Bremsenprüfstand ===&lt;br /&gt;
Bevor man in die Rollen hineinfährt, überzeugt man sich, ob die Reifen den vorgeschriebenen Luftdruck haben und in welchem Zustand sie sich befinden. Da auch das Profil mit in Bremsmessung eingeht, sollten alle Räder das gleiche Profil haben.&lt;br /&gt;
Man fährt mit den Vorderrädern in die Prüfstandsrollen so hinein, dass das Fahrzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. senkrecht zu den Rollenpaaren steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. in der Mitte der Prüfstandsrollen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fahrzeug genau senkrecht zum Prüfstand in den Rollen steht und die Vorspur positiv oder Null Grad ist, darf das Fahrzeug nicht ständig hin- und herpendeln, es muß ohne Berührung des Lenkrades gerade auslaufen. Macht es das nicht, d.h. pendelt es ständig, dann ist die Spur nicht richtig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes prüft man die Höhen- und Seitenschläge der Räder. Bei Höhen- und Seitenschlägen über 2mm,&lt;br /&gt;
bewegt sich das Fahrzeug sichtbar im Rhytmus der Raddrehzahl, entweder auf und ab, oder vor und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann betätigt man das Bremspedal, bis der Erste der beiden Anzeigegeräte 1000 N Bremskraft anzeigt. Man  hält das Pedal in dieser Stellung fest und prüft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ob die Zeiger während des Rundumlaufs schwanken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. ob an dem anderen Zeiger die Anzeige gleich hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwankt die Anzeige um plus minus 100 N (also um 200 N insgesamt) oder mehr, haben die Bremsscheiben Schlag, oder die Bremstrommeln sind unrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt man die Blockiergrenze fest, d.h. man betätigt das Bremspedal weiter bis zum Stillstand beider Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei der Bremsung notwendige höchste Pedaldruck muß unbedingt mit aufgeschrieben werden, da genau wie im Fahrbetrieb sowohl Vorder- als auch Hinterradbremsen mit dem gleichen Pedaldruck abgebremst werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach prüft man die Bremsen der Hinterachse nach dem gleichen System wie die Vorderachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung der Betriebsbremse wird die Handbremse Zahn für Zahn angezogen, bis die Räder blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max 50% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Betriebsbremse errechnet sich aus der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Summe der Bremskräfte (N) multipliziert mit 100(%) dividiert durch das tatsächliche Fahrzeuggewicht (N)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Betriebsbremse muß mindestens 50% betragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Handbremse errechnet sich nach der gleichen Formel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Handbremse muß mindestens 16% betragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: http://kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inkrementenrad&amp;diff=40459</id>
		<title>Inkrementenrad</title>
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				<updated>2008-10-15T12:06:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: == Inkrementenrad == Das Inkrementenrad ist ein in Kraftfahrzeugen verbautes ferromagnetisches Zahnrad.  Inkrementräder sind zum Beispiel das Schwungrad oder das Polra...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Inkrementenrad ==&lt;br /&gt;
Das Inkrementenrad ist ein in Kraftfahrzeugen verbautes ferromagnetisches Zahnrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkrementräder sind zum Beispiel das Schwungrad oder das Polrad für die ABS-Sensoren. Anhand von periodischen Lücken im Zahnkranz oder in dem Rad kann ein Induktionsgeber aufgrund der Magnetfeldänderungen ein Drehzahlsignal erzeugen. Eine gleichmäßige Zahnstruktur entspricht einem sinusförmigen Spannungsverlauf. Des weiteren kann einem Steuergerät eine bestimmte Zahnradposition übermittelt werden, in dem in bestimmten Abständen unterschiedlich große Lücken verwendet werden und es dadurch zu einer Veränderung des Spannungsverlaufes kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen mit On-Board-Diagnose-System ist auf der Kurbelwelle ein Zahnrad verbaut, um Fehlfunktionen des Verbrennungsmotors festzustellen. Durch die Einteilung dieses Inkrementenrades in drei Sektoren zu 120 Grad beim 6-Zylindermotor oder zwei Sektoren von 180 Grad beim 4-Zylindermotor können Verbrennungsaussetzer erkannt werden. An welchem Zylinder die Zündaussetzer auftreten, erkennt das Steuergerät über den Nockenwellensensor. Ist die Zündaussetzerrate so groß, dass sie den Katalysator gefährden könnte, wird vom Steuergerät die Motorkontrollleuchte blinkend angesteuert, außerdem wird die Kraftstoffzufuhr am entsprechenden Zylinder abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird das Inkrementenrad benötigt um den OT-Punkt festzulegen.Das Steuergerät benötigt dieses Signal als Bezugsmarke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AU Schulungshandbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:www.kfzlinx.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=37614</id>
		<title>Bremsenprüfstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=37614"/>
				<updated>2008-10-08T19:52:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bremsenprüfstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienungsanleitung zum Bremsenprüfstand ===&lt;br /&gt;
Bevor man in die Rollen hineinfährt, überzeugt man sich, ob die Reifen den vorgeschriebenen Luftdruck haben und in welchem Zustand sie sich befinden. Da auch das Profil mit in Bremsmessung eingeht, sollten alle Räder das gleiche Profil haben.&lt;br /&gt;
Man fährt mit den Vorderrädern in die Prüfstandsrollen so hinein, dass das Fahrzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. senkrecht zu den Rollenpaaren steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. in der Mitte der Prüfstandsrollen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fahrzeug genau senkrecht zum Prüfstand in den Rollen steht und die Vorspur positiv oder Null Grad ist, darf das Fahrzeug nicht ständig hin- und herpendeln, es muß ohne Berührung des Lenkrades gerade auslaufen. Macht es das nicht, d.h. pendelt es ständig, dann ist die Spur nicht richtig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes prüft man die Höhen- und Seitenschläge der Räder. Bei Höhen- und Seitenschlägen über 2mm,&lt;br /&gt;
bewegt sich das Fahrzeug sichtbar im Rhytmus der Raddrehzahl, entweder auf und ab, oder vor und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann betätigt man das Bremspedal, bis der Erste der beiden Anzeigegeräte 1000 N Bremskraft anzeigt. Man  hält das Pedal in dieser Stellung fest und prüft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ob die Zeiger während des Rundumlaufs schwanken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. ob an dem anderen Zeiger die Anzeige gleich hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwankt die Anzeige um plus minus 100 N (also um 200 N insgesamt) oder mehr, haben die Bremsscheiben Schlag, oder die Bremstrommeln sind unrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt man die Blockiergrenze fest, d.h. man betätigt das Bremspedal weiter bis zum Stillstand beider Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei der Bremsung notwendige höchste Pedaldruck muß unbedingt mit aufgeschrieben werden, da genau wie im Fahrbetrieb sowohl Vorder- als auch Hinterradbremsen mit dem gleichen Pedaldruck abgebremst werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach prüft man die Bremsen der Hinterachse nach dem gleichen System wie die Vorderachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung der Betriebsbremse wird die Handbremse Zahn für Zahn angezogen, bis die Räder blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max 50% vom Höchstwert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Betriebsbremse errechnet sich aus der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Summe der Bremskräfte (N) multipliziert mit 100(%) dividiert durch das tatsächliche Fahrzeuggewicht (N)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Betriebsbremse muß mindestens 50% betragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Handbremse errechnet sich nach der gleichen Formel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Handbremse muß mindestens 16% betragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: www.kfzlinx.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=37324</id>
		<title>Motor vermessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=37324"/>
				<updated>2008-10-08T12:59:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder: &lt;br /&gt;
Meßuhr mit 1mm Vorspannung in Innenfeinmeßgerät einsetzen ( Vorspannung = kleiner Zeiger auf 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=37259</id>
		<title>Bremsenprüfstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Bremsenpr%C3%BCfstand&amp;diff=37259"/>
				<updated>2008-10-08T09:24:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: ==Bremsenprüfstand ==  === Bedienungsanleitung zum Bremsenprüfstand === Bevor man in die Rollen hineinfährt, überzeugt man sich, ob die Reifen den vorgeschriebenen ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bremsenprüfstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienungsanleitung zum Bremsenprüfstand ===&lt;br /&gt;
Bevor man in die Rollen hineinfährt, überzeugt man sich, ob die Reifen den vorgeschriebenen Luftdruck haben und in welchem Zustand sie sich befinden. Da auch das Profil mit in Bremsmessung eingeht, sollten alle Räder das gleiche Profil haben.&lt;br /&gt;
Man fährt mit den Vorderrädern in die Prüfstandsrollen so hinein, dass das Fahrzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. senkrecht zu den Rollenpaaren steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. in der Mitte der Prüfstandsrollen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fahrzeug genau senkrecht zum Prüfstand in den Rollen steht und die Vorspur positiv oder Null Grad ist, darf das Fahrzeug nicht ständig hin- und herpendeln, es muß ohne Berührung des Lenkrades gerade auslaufen. Macht es das nicht, d.h. pendelt es ständig, dann ist die Spur nicht richtig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes prüft man die Höhen- und Seitenschläge der Räder. Bei Höhen- und Seitenschlägen über 2mm,&lt;br /&gt;
bewegt sich das Fahrzeug sichtbar im Rhytmus der Raddrehzahl, entweder auf und ab, oder vor und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann betätigt man das Bremspedal, bis der Erste der beiden Anzeigegeräte 1000 N Bremskraft anzeigt. Man  hält das Pedal in dieser Stellung fest und prüft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ob die Zeiger während des Rundumlaufs schwanken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. ob an dem anderen Zeiger die Anzeige gleich hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwankt die Anzeige um plus minus 100 N (also um 200 N insgesamt) oder mehr, haben die Bremsscheiben Schlag, oder die Bremstrommeln sind unrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt man die Blockiergrenze fest, d.h. man betätigt das Bremspedal weiter bis zum Stillstand beider Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25%'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei der Bremsung notwendige höchste Pedaldruck muß unbedingt mit aufgeschrieben werden, da genau wie im Fahrbetrieb sowohl Vorder- als auch Hinterradbremsen mit dem gleichen Pedaldruck abgebremst werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach prüft man die Bremsen der Hinterachse nach dem gleichen System wie die Vorderachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max. 25%'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung der Betriebsbremse wird die Handbremse Zahn für Zahn angezogen, bis die Räder blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterschied rechts zu links max 50%'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Betriebsbremse errechnet sich aus der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Summe der Bremskräfte (N) multipliziert mit 100(%) dividiert durch das tatsächliche Fahrzeuggewicht (N)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Betriebsbremse muß mindestens 50% betragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Abbremsung der Handbremse errechnet sich nach der gleichen Formel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Mindestabbremsung der Handbremse muß mindestens 16% betragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: www.kfzlinx.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=NOx-Speicherkatalysator&amp;diff=36475</id>
		<title>NOx-Speicherkatalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=NOx-Speicherkatalysator&amp;diff=36475"/>
				<updated>2008-09-29T10:07:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* NOx Speicherkatalysator */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== NOx Speicherkatalysator ==&lt;br /&gt;
NOx-Speicherkatalysator &lt;br /&gt;
Moderne Magermix-Ottomotoren arbeiten mit einem Sauerstoffüberschuss zur Erhöhung des Motorwirkungsgrades. Herkömmliche Katalysatoren können daher nicht eingesetzt werden.  Diese neuen Motoren benötigen daher eine weiterentwickelte Art von Katalysatoren mit zusätzlichen chemischen Elementen, die eine Speicherung von Stickoxiden ermöglichen. Um die zukünftigen Abgasnormen einzuhalten, werden Diesel-PKW in Zukunft mit NOx-Speicherkatalysatoren ausgerüstet.&lt;br /&gt;
 [[Bild:Mein 411_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
 [[Bild:Mein 413_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Ist die Aufnahmekapazität des Katalysators erschöpft, so wird seitens der Motorelektronik kurzzeitig ein fettes, reduzierendes Abgasgemisch eingestellt (circa zwei Sekunden). In diesem kurzen, fetten Zyklus werden die im Katalysator zwischengespeicherten Stickoxide zu Stickstoff reduziert und damit der Katalysator für den nächsten Speicherzyklus vorbereitet. Durch dieses Vorgehen ist es auch möglich, die Schadstoffemissionen sparsamer Magermixmotoren zu minimieren und gültige Grenzwerte der Euronormen einzuhalten. Die Aufnahmekapazität (circa 60 bis 90 Sekunden) wird durch einen NOx-Sensor überwacht. Der Speicherkat kann NOx nur in einem Temperaturbereich von 250 bis 500 Grad Celsius speichern. Das Temperaturfenster wird durch dreiflutige Abgasrohre oder Auspuffbypässe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwefelproblematik:''' Da es in Deutschland keinen völlig schwefelfreien Kraftstoff gibt müssen Fahrzeuge mit Ottomotor mit Super-Plus-Kraftstoff (Schwefelgehalt max. 10 ppm) betrieben werden. Im Speicherkat kommt es zu einer ungewollten Einlagerung des Schwefels und dadurch zu einer Vergiftung des Speichermaterials durch Sulfatbildung. Um den [[Bild:Mein 414_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Schwefel herauszulösen und wieder in Schwefeldioxid umzuwandeln (SO2), muss die Abgastemperatur auf 650 Grad erhöht werden. Das wird erreicht durch Zündverstellung in Richtung „spät“. Dieselkraftstoff weist bereits einen max. Schwefelgehalt von 10 ppm auf. Beim Dieselmotor wird die notwendige Temperatur durch kurzzeitige Erhöhung der Einspritzmenge erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36474</id>
		<title>Motor vermessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36474"/>
				<updated>2008-09-29T10:06:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36473</id>
		<title>SCR-Katalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36473"/>
				<updated>2008-09-29T10:05:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* SCR Katalysator */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SCR Katalysator ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 408_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
(SCR = selective catalytic reduktion)&lt;br /&gt;
In der Fahrzeugtechnik wird das SCR-Verfahren angewendet, um bei Dieselfahrzeugen, vor allem bei Nutzfahrzeugen, die Schadstoffemissionen zu senken. Damit können diese Dieselfahrzeuge die EU5-Norm erfüllen. Der SCR Kat senkt die Nox Werte um bis zu 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 410_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Eine wässerige Harnstofflösung wir hinter der Motorbremsklappe in den Auspuffstrang  z. B. mittels Dosierpumpe, eingespritzt. Die Menge des eingespritzten Harnstoffs [(Ad Blue)]ist von der momentanen Drehzahl und dem Drehmoment des Motors abhängig. Der Verbrauch an Harnstoff-Wasser-Lösung beträgt etwa 2 bis 8% des eingesetzten Dieselkraftstoffs. Es muss deshalb ein entsprechendes Tankvolumen mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
Der Kraftftoffverbrauch wird gesenkt, da die Motoreinstellung in einem verbrauchsgünstigem Bereich eingestellt werden kann. Außerdem brauchen die Nutzfahrzeuge mit SCR-Kat weniger Mautgebühren zu zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mercedes-benz.ch/content/switzerland/mpc/mpc_switzerland_website/de/home_mpc/trucks/home/products/new_trucks/axor/BlueTec/FAQ.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36472</id>
		<title>SCR-Katalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36472"/>
				<updated>2008-09-29T10:04:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* SCR Katalysator */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SCR Katalysator ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 408_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
(SCR = selective catalytic reduktion)&lt;br /&gt;
In der Fahrzeugtechnik wird das SCR-Verfahren angewendet, um bei Dieselfahrzeugen, vor allem bei Nutzfahrzeugen, die Schadstoffemissionen zu senken. Damit können diese Dieselfahrzeuge die EU5-Norm erfüllen. Der SCR Kat senkt die Nox Werte um bis zu 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 410_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Eine wässerige Harnstofflösung wir hinter der Motorbremsklappe in den Auspuffstrang  z. B. mittels Dosierpumpe, eingespritzt. Die Menge des eingespritzten Harnstoffs [(Ad Blue)]ist von der momentanen Drehzahl und dem Drehmoment des Motors abhängig. Der Verbrauch an Harnstoff-Wasser-Lösung beträgt etwa 2 bis 8% des eingesetzten Dieselkraftstoffs. Es muss deshalb ein entsprechendes Tankvolumen mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
Der Kraftftoffverbrauch wird gesenkt, da die Motoreinstellung in einem verbrauchsgünstigem Bereich eingestellt werden kann. Außerdem brauchen die Nutzfahrzeuge mit SCR-Kat weniger Mautgebühren zu zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://www.kfzlinx.de/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
http://www.mercedes-benz.ch/content/switzerland/mpc/mpc_switzerland_website/de/home_mpc/trucks/home/products/new_trucks/axor/BlueTec/FAQ.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36428</id>
		<title>Motor vermessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36428"/>
				<updated>2008-09-24T18:38:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
Kennwort:kfzlinx   Passwort:achse08&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Kraftstoffdampf-Auffangsystem&amp;diff=36418</id>
		<title>Kraftstoffdampf-Auffangsystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Kraftstoffdampf-Auffangsystem&amp;diff=36418"/>
				<updated>2008-09-24T13:50:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Media:Beispiel.ogg]][[Media:Beispiel.ogg]]== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Das Kraftstoffdampf-Auffangsystem verringert, schützt und spart:es&lt;br /&gt;
verringert die Umweltbelastung, schützt die Gesundheit der Menschen und spart Kraftstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Temperaturerhöhung dehnt sich der Kraftstoff aus, ein Teil verdampft. Ohne Vorkehrung entstehen Verdampfungsverluste an unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC), die nicht zu vernachlässigen sind.&lt;br /&gt;
Der Kraftstoff verdunstet im Kraftstofftank und bei Vergasermotoren im Vergaser selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kraftstoffdampf-Auffangsystem bei abgestelltem Motor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftstoffdampf entweicht in den Aktivkohlespeicher und wird von der Aktivkohle absorbiert.&lt;br /&gt;
Das Tankventil wird nicht angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei laufendem Motor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät öffnet das [http://rb-k.bosch.de/de/leistungverbrauchemissionen/benzinsysteme/saugrohreinspritzung/module/tankentlueftungsventil.html Tankventil], Kraftstoffdampf gelangt in den Motor und verbrennt.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird der Aktivkohlenspeicher mit Frischluft gespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tankentlüftungsventil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil öffnet und schließt die Verbindungsleitung zwischen Saugrohr und Aktivkohlebehälter. Es wird durch Puls-Weiten-Modulierte-Signale geöffnet, wobei die Versorgung mit Plus von Klemme 87 K1 und die Minusversorgung vom Steuergerät über PIN 24 erfolgt. Bei Ausfall des Signals bleibt das Ventil geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 418_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Bei OBD Fahrzeugen wird das System vom Steuergerät überwacht. Das Steuergerät öffnet das Aktivkohlemagnetventil, Kraftstoffdämpfe werden angesaugt, dadurch entsteht ein fettes Gemisch. Die Lambdasonde macht einen Spannungssprung in Richtung &amp;quot;fettes Gemisch&amp;quot;. Dadurch weiss das Steuergerät, daß das System i.O. ist.&lt;br /&gt;
Macht die Lambdasonde keinen Spannungssprung, dann ist das Kraftstoffverdampfungssystem defekt. Vom Steuergerät wird die OBD-Lampe angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgasrückführungsventil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil für die [http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasr%C3%BCckf%C3%BChrung Abgasrückführung ]  öffnet und schließt die Verbindungsleitung zwischen Auspuffkrümmer und Saugrohr. Es wird durch ein Puls-Weiten-Modulliertes Signal geöffnet, wobei es Plus von Klemme 87 K1 und Minus vom Steuergerät PIN 23 erhält. Bei Ausfall des Signals schließt das Ventil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärluftsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus Sekundärluftpumpe und -Ventil. Das System wird in der Kaltstartphase dazu verwendet, CO und HC zu reduzieren. Außerdem heizt es den Katalysator sehr schnell auf Betriebstemperatur auf (Kat-Heizen). Das System ist bis maximal zwei Minuten nach dem Kaltstart im Einsatz.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 416_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Bei OBD Fahrzeugen wird das Sekundärluftsystem vom Steuergerät überwacht. Das Steuergerät aktiviert die Sekundärluftpumpe und das Sekundärluftventil. Es wird Frischluft vor die Auslassventile geblasen. Dadurch ist viel Sauerstoff im Abgasstrang und die Lambdasonde macht einen Spannungssprung in Richtung &amp;quot;mageres Gemisch&amp;quot;. dadurch weiss das Steuergerät, dass das System funktioniert. Bleibt der Spannungssprung aus, wird vom Steuergerät Die OBD-Lampe angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird nach einem Motorstart das Tankventil nicht sofort ganz geöffnet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von welchen Größen ist die Ein-und Ausschaltdauer des Taktventils hauptsächlich abhängig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird nach einem Motorstart das Taktventil nicht sofort ganz geöffnet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links :[http://rb-k.bosch.de/de/leistungverbrauchemissionen/benzinsysteme/saugrohreinspritzung/module/tankentlueftungsventil.html Tankventil], [http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasr%C3%BCckf%C3%BChrung Abgasrückführung ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html Kennwort:kfzlinx Passwort:achse08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kraftstoffdampf-Auffangsystem: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8: Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen]][[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stanislav| Stanislav]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36417</id>
		<title>Motor vermessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36417"/>
				<updated>2008-09-24T13:48:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
Kennwort:kfzlinx   Passwort:achse08&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36416</id>
		<title>SCR-Katalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36416"/>
				<updated>2008-09-24T13:46:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* SCR Katalysator */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SCR Katalysator ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 408_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
(SCR = selective catalytic reduktion)&lt;br /&gt;
In der Fahrzeugtechnik wird das SCR-Verfahren angewendet, um bei Dieselfahrzeugen, vor allem bei Nutzfahrzeugen, die Schadstoffemissionen zu senken. Damit können diese Dieselfahrzeuge die EU5-Norm erfüllen. Der SCR Kat senkt die Nox Werte um bis zu 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 410_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Eine wässerige Harnstofflösung wir hinter der Motorbremsklappe in den Auspuffstrang  z. B. mittels Dosierpumpe, eingespritzt. Die Menge des eingespritzten Harnstoffs [(Ad Blue)]ist von der momentanen Drehzahl und dem Drehmoment des Motors abhängig. Der Verbrauch an Harnstoff-Wasser-Lösung beträgt etwa 2 bis 8% des eingesetzten Dieselkraftstoffs. Es muss deshalb ein entsprechendes Tankvolumen mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
Der Kraftftoffverbrauch wird gesenkt, da die Motoreinstellung in einem verbrauchsgünstigem Bereich eingestellt werden kann. Außerdem brauchen die Nutzfahrzeuge mit SCR-Kat weniger Mautgebühren zu zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html Kennwort:kfzlinx  Passwort:achse08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mercedes-benz.ch/content/switzerland/mpc/mpc_switzerland_website/de/home_mpc/trucks/home/products/new_trucks/axor/BlueTec/FAQ.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36415</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T13:16:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36414</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T13:14:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 441_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Verschleisssmessung an der Nockenwelle&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_441_Bild.jpg&amp;diff=36413</id>
		<title>Datei:Mein 441 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T13:10:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36412</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T13:05:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 442_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kurbelwellen-Zapfens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_442_Bild.jpg&amp;diff=36411</id>
		<title>Datei:Mein 442 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T13:03:50Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T12:59:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 440_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Die Messung des Pleuellagers erfolgt nach dem gleichen System, wie die Vermessung des Zylinders.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_440_Bild.jpg&amp;diff=36409</id>
		<title>Datei:Mein 440 Bild.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 439_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Im Umschlagpunkt&lt;br /&gt;
Meßuhrring drehen, bis großer Zeiger auf „0“ steht.&lt;br /&gt;
Einstellung des Kleinen Zeigers merken (hier 5)&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät aus dem Zylinder nehmen.&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Bügelmeßschraube einsetzen und Bügelmeßschraube so einstellen, bis der kleine Zeiger auf der Zahl steht, wie er im Zylinder gemessen wurde.&lt;br /&gt;
Der große Zeiger muß dann auch auf „0“ stehen. Auf der Bügelmessschraube den Zylinderdurchmesser ablesen.&lt;br /&gt;
Die Messung Oben, Mitte und Unten im Zylinder wiederholen&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Der normale Zylinderverschleiss ist in der Nähe des Oberen Totpunkts am Grössten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 437_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessen der Zylinder&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 438_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Innenfeinmeßgerät in Zylinder einsetzen.&lt;br /&gt;
Meßgerät hin und her bewegen (kippen), um den Umschlagpunkt des großen Zeigers zu ermitteln.&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2008-09-24T12:17:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 436_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Am kalten Kolben wird das Kolben-Istmaß, 90 Grad versetzt zum Kolbenbolzenauge ca. 10-15mm von der Kolbenunterkante gemessen&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2008-09-24T12:12:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 434_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Vermessung des Kolbens.&lt;br /&gt;
Im kalten Zustand ist der Kolben oval und ballig, im warmen Zustand hat er eine runde-und zylindrische Form.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36398</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T12:04:10Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 432_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Messen des Kolbenring-Stoßspiels&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Laufleistung, verschleißen die Kolbenringe am           Außendurchmesser, dadurch wird das Stoßspiel immer größer.&lt;br /&gt;
Zu großes Stoßspiel, verursacht Kompressionsverlust&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Mein 432 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T12:01:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36396</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T11:57:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe. &lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 431_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Mit der Kolbenringzange, wird der Kolbenring vom Kolben entfernt&lt;br /&gt;
und dieser anschließend im Zylinder eingesetzt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_431_Bild.jpg&amp;diff=36395</id>
		<title>Datei:Mein 431 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T11:54:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T11:47:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 430_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Messung des Höhenspiels der Kolbenringe.&lt;br /&gt;
Zu großes Höhenspiel verursacht hohen Oelverbrauch, da die Kolbenringe als Pumpe wirken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_430_Bild.jpg&amp;diff=36393</id>
		<title>Datei:Mein 430 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T11:47:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T11:37:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 429_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Auf die Kennzeichnung der Pleuel ist ebenfalls zu achten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_429_Bild.jpg&amp;diff=36391</id>
		<title>Datei:Mein 429 Bild.jpg</title>
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				<updated>2008-09-24T11:36:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36390</id>
		<title>Motor vermessen</title>
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				<updated>2008-09-24T11:30:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Motor vermessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
Sind keine Markierungen vorhanden, so muß man die Bauteile selber kennzeichnen (z.B.mit einem Körner) damit beim Zusammenbau, die Teile wieder in ihre richtige Position montiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36389</id>
		<title>Motor vermessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Motor_vermessen&amp;diff=36389"/>
				<updated>2008-09-24T11:23:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: Die Seite wurde neu angelegt: == Motor vermessen == thumb.  Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellage...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor vermessen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 424_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
Bevor man mit dem Demontieren des Motors beginnt, muß darauf geachtet werden, ob Nockenwellenlager, Pleuellager, Kolben u.s.w. vom Motorhersteller gekennzeichnet sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_424_Bild.jpg&amp;diff=36388</id>
		<title>Datei:Mein 424 Bild.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mein_424_Bild.jpg&amp;diff=36388"/>
				<updated>2008-09-24T11:22:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36386</id>
		<title>SCR-Katalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=SCR-Katalysator&amp;diff=36386"/>
				<updated>2008-09-24T09:51:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* SCR Katalysator */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SCR Katalysator ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 408_Bild.jpg|thumb]]. &lt;br /&gt;
(SCR = selective catalytic reduktion)&lt;br /&gt;
In der Fahrzeugtechnik wird das SCR-Verfahren angewendet, um bei Dieselfahrzeugen, vor allem bei Nutzfahrzeugen, die Schadstoffemissionen zu senken. Damit können diese Dieselfahrzeuge die EU5-Norm erfüllen. Der SCR Kat senkt die Nox Werte um bis zu 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 410_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Eine wässerige Harnstofflösung wir hinter der Motorbremsklappe in den Auspuffstrang  z. B. mittels Dosierpumpe, eingespritzt. Die Menge des eingespritzten Harnstoffs [(Ad Blue)]ist von der momentanen Drehzahl und dem Drehmoment des Motors abhängig. Der Verbrauch an Harnstoff-Wasser-Lösung beträgt etwa 2 bis 8% des eingesetzten Dieselkraftstoffs. Es muss deshalb ein entsprechendes Tankvolumen mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
Der Kraftftoffverbrauch wird gesenkt, da die Motoreinstellung in einem verbrauchsgünstigem Bereich eingestellt werden kann. Außerdem brauchen die Nutzfahrzeuge mit SCR-Kat weniger Mautgebühren zu zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mercedes-benz.ch/content/switzerland/mpc/mpc_switzerland_website/de/home_mpc/trucks/home/products/new_trucks/axor/BlueTec/FAQ.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Kraftstoffdampf-Auffangsystem&amp;diff=36385</id>
		<title>Kraftstoffdampf-Auffangsystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Kraftstoffdampf-Auffangsystem&amp;diff=36385"/>
				<updated>2008-09-24T09:42:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Media:Beispiel.ogg]][[Media:Beispiel.ogg]]== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Das Kraftstoffdampf-Auffangsystem verringert, schützt und spart:es&lt;br /&gt;
verringert die Umweltbelastung, schützt die Gesundheit der Menschen und spart Kraftstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Temperaturerhöhung dehnt sich der Kraftstoff aus, ein Teil verdampft. Ohne Vorkehrung entstehen Verdampfungsverluste an unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC), die nicht zu vernachlässigen sind.&lt;br /&gt;
Der Kraftstoff verdunstet im Kraftstofftank und bei Vergasermotoren im Vergaser selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kraftstoffdampf-Auffangsystem bei abgestelltem Motor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftstoffdampf entweicht in den Aktivkohlespeicher und wird von der Aktivkohle absorbiert.&lt;br /&gt;
Das Tankventil wird nicht angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei laufendem Motor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät öffnet das [http://rb-k.bosch.de/de/leistungverbrauchemissionen/benzinsysteme/saugrohreinspritzung/module/tankentlueftungsventil.html Tankventil], Kraftstoffdampf gelangt in den Motor und verbrennt.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird der Aktivkohlenspeicher mit Frischluft gespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tankentlüftungsventil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil öffnet und schließt die Verbindungsleitung zwischen Saugrohr und Aktivkohlebehälter. Es wird durch Puls-Weiten-Modulierte-Signale geöffnet, wobei die Versorgung mit Plus von Klemme 87 K1 und die Minusversorgung vom Steuergerät über PIN 24 erfolgt. Bei Ausfall des Signals bleibt das Ventil geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 418_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Bei OBD Fahrzeugen wird das System vom Steuergerät überwacht. Das Steuergerät öffnet das Aktivkohlemagnetventil, Kraftstoffdämpfe werden angesaugt, dadurch entsteht ein fettes Gemisch. Die Lambdasonde macht einen Spannungssprung in Richtung &amp;quot;fettes Gemisch&amp;quot;. Dadurch weiss das Steuergerät, daß das System i.O. ist.&lt;br /&gt;
Macht die Lambdasonde keinen Spannungssprung, dann ist das Kraftstoffverdampfungssystem defekt. Vom Steuergerät wird die OBD-Lampe angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgasrückführungsventil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil für die [http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasr%C3%BCckf%C3%BChrung Abgasrückführung ]  öffnet und schließt die Verbindungsleitung zwischen Auspuffkrümmer und Saugrohr. Es wird durch ein Puls-Weiten-Modulliertes Signal geöffnet, wobei es Plus von Klemme 87 K1 und Minus vom Steuergerät PIN 23 erhält. Bei Ausfall des Signals schließt das Ventil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärluftsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus Sekundärluftpumpe und -Ventil. Das System wird in der Kaltstartphase dazu verwendet, CO und HC zu reduzieren. Außerdem heizt es den Katalysator sehr schnell auf Betriebstemperatur auf (Kat-Heizen). Das System ist bis maximal zwei Minuten nach dem Kaltstart im Einsatz.&lt;br /&gt;
[[Bild:Mein 416_Bild.jpg|thumb]].&lt;br /&gt;
Bei OBD Fahrzeugen wird das Sekundärluftsystem vom Steuergerät überwacht. Das Steuergerät aktiviert die Sekundärluftpumpe und das Sekundärluftventil. Es wird Frischluft vor die Auslassventile geblasen. Dadurch ist viel Sauerstoff im Abgasstrang und die Lambdasonde macht einen Spannungssprung in Richtung &amp;quot;mageres Gemisch&amp;quot;. dadurch weiss das Steuergerät, dass das System funktioniert. Bleibt der Spannungssprung aus, wird vom Steuergerät Die OBD-Lampe angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird nach einem Motorstart das Tankventil nicht sofort ganz geöffnet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von welchen Größen ist die Ein-und Ausschaltdauer des Taktventils hauptsächlich abhängig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird nach einem Motorstart das Taktventil nicht sofort ganz geöffnet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links :[http://rb-k.bosch.de/de/leistungverbrauchemissionen/benzinsysteme/saugrohreinspritzung/module/tankentlueftungsventil.html Tankventil], [http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasr%C3%BCckf%C3%BChrung Abgasrückführung ]&lt;br /&gt;
http://web.me.com/phillipeschweiler/kfzlinx/Index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kraftstoffdampf-Auffangsystem: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 8: Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen]][[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stanislav| Stanislav]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred</name></author>	</entry>

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