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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-11T15:42:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Tertiärstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
Die Tertiärstruktur bestimmt die Wasserlöslichkeit eines Proteins. Die globulären Proteine weisen eine gute Wasserlöslichkeit auf, da sie polare und ionische Seitenketten besitzen. Die Faserproteine hingegen sind nicht wasserlöslich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&amp;amp;imgrefurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/proteine.html&amp;amp;h=365&amp;amp;w=625&amp;amp;sz=49&amp;amp;hl=de&amp;amp;start=8&amp;amp;tbnid=nGwmm_6LZWQiOM:&amp;amp;tbnh=79&amp;amp;tbnw=136&amp;amp;prev=/images%3Fq%3Dprim%25C3%25A4rstruktur%2Beines%2Bproteins%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DISO-8859-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
Die Tertiärstruktur bestimmt die Wasserlöslichkeit eines Proteins. Die globulären Proteine weisen eine gute Wasserlöslichkeit auf, da sie polare und ionische Seitenketten besitzen. Die Faserproteine hingegen sind nicht wasserlöslich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&amp;amp;imgrefurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/proteine.html&amp;amp;h=365&amp;amp;w=625&amp;amp;sz=49&amp;amp;hl=de&amp;amp;start=8&amp;amp;tbnid=nGwmm_6LZWQiOM:&amp;amp;tbnh=79&amp;amp;tbnw=136&amp;amp;prev=/images%3Fq%3Dprim%25C3%25A4rstruktur%2Beines%2Bproteins%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DISO-8859-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-11T15:30:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
Die Tertiärstruktur bestimmt die Wasserlöslichkeit eines Proteins. Die globulären Proteine weisen eine gute Wasserlöslichkeit auf, während die Faserproteine nicht wasserlöslich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&amp;amp;imgrefurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/proteine.html&amp;amp;h=365&amp;amp;w=625&amp;amp;sz=49&amp;amp;hl=de&amp;amp;start=8&amp;amp;tbnid=nGwmm_6LZWQiOM:&amp;amp;tbnh=79&amp;amp;tbnw=136&amp;amp;prev=/images%3Fq%3Dprim%25C3%25A4rstruktur%2Beines%2Bproteins%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DISO-8859-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18311</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T20:28:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
Die tetiärstruktur bestimmt die Wasserlöslichkeit eines Proteins. Die globulären Proteine weisen eine gute Wasserlöslichkeit auf, während die Faserproteine nicht wasserlöslich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&amp;amp;imgrefurl=http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/proteine.html&amp;amp;h=365&amp;amp;w=625&amp;amp;sz=49&amp;amp;hl=de&amp;amp;start=8&amp;amp;tbnid=nGwmm_6LZWQiOM:&amp;amp;tbnh=79&amp;amp;tbnw=136&amp;amp;prev=/images%3Fq%3Dprim%25C3%25A4rstruktur%2Beines%2Bproteins%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DISO-8859-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T20:18:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
Die tetiärstruktur bestimmt die Wasserlöslichkeit eines Proteins. Die globulären Proteine weisen eine gute Wasserlöslichkeit auf, während die Faserproteine nicht wasserlöslich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T20:07:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großteil der Proteine in der Zelle liegt in der Tertiärstruktur vor (z.B. Enzyme). Diese Struktur wird durch Wasserstoffbrücken bei polaren Aminosäureeinheiten, durch Van-Der-Waals-Bindungen bei unpolaren Gruppen, durch Ionenbindungen bei positiv geladenen Ammonium-Gruppen und negativ geladenen Carboxylat-Gruppen und besonders durch Disulfidbrücken (zwei SH-Gruppen von Cystein-Resten werden durch eine Redoxreaktion zu einem Elektronenpaar) stabilisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18307</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T19:51:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dies ist die typische Struktur eines großen Teils der Proteine in der Zelle wie z. B. der Enzyme. Eine Tertiärstruktur enthält meist die Sekundärstrukturen Helix und Faltblatt. Es gibt kaum Proteine mit Tertiär- aber ohne Sekundärstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18306</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T18:58:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dies ist die typische Struktur eines großen Teils der Proteine in der Zelle wie z. B. der Enzyme. Eine Tertiärstruktur enthält meist die Sekundärstrukturen Helix und Faltblatt. Es gibt kaum Proteine mit Tertiär- aber ohne Sekundärstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18305</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T18:31:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2b.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18304</id>
		<title>Proteine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18304"/>
				<updated>2007-01-10T18:01:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18303</id>
		<title>Proteine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18303"/>
				<updated>2007-01-10T18:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. Es entsteht eine art Hohlzylinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18302</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T17:58:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung stabilisiert, wobei ein O-Atom einer Carboxylgruppe mit dem H-Atom der Aminogruppe mit dem übbernächsten Baustein verknüpft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache, zickzackförmige Struktur bilden (Zieharmonikaband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18300</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-10T17:36:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sekundärstruktur treten bestimmte räumliche Merkmale regelmäßig auf. Dabei gibt es zwei Grundstrukturen (α-Helix und β-Faltblatt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die α-Helix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zusammengehalten, wobei ein O- Atom einer Carboxylgruppe mit dem H- Atom der Aminogruppe der viertnächsten Aminosäure verknüpft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache Struktur bilden, eine Art &amp;quot;Zieharmonikaband&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Peptidbindungen liegen in den Flächen; die Seitenketten stehen auf den Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein natives Protein so verändert wird, dass die biologische Aktivität und spezifischen Eigenschaften verschwinden, spricht man von einer Denaturierung. Denaturierung umfasst alle chemischen und physikalischen Prozesse. Die Primärstruktur bleibt aber immer gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie passiert die Denaturierung beim Protein? ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine haben aunter physiologischen Bedingungen eine sehr stabile Tertiär- und Quatärstruktur. Wenn man aber ein Protein auf 60°C erhitzt so ensteht ein unreparabler Schaden in der Tertiär- und Quatärstruktur. Dies ist sehr schlecht, denn die biologischen Fähigkeiten, die ein Protein besitzt gehen somit allesamt verloren. Aber nicht nur das erhitzen führt zu irreversiblen Störungen, auch Säuren, Basen, Harnstoff und Schwermetall- Ionen sind für unreparablen oder reparablen Schäden bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Säure auf Eiweiß!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte: &lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas&lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Salzsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise verdünnte Salzsäure hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir untersuchen die Einwirkung von Lauge auf Eiweiß!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* ein Reagenzglas &lt;br /&gt;
* eine kleine Tropfpipette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiekalien:&lt;br /&gt;
* Eiklar oder eine wässrige Eiklar- Lösung&lt;br /&gt;
* verdünnte Natronlauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man füllt etwa 2 cm hoch Eiklar oder wässrige Eiklar- Lösung in das Reagenzglas und gibt tropfenweise die Lauge hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eiweiß koaguliert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/faltung/stabilitaet.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/faltung/denaturierung.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, Kapitel 19.9, Seite 376/ 377&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-09T20:20:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Sekündärstrukturen: α-Helix und β-Faltblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zusammengehalten, wobei ein O- Atom einer Carboxylgruppe mit dem H- Atom der Aminogruppe der viertnächsten Aminosäure verknüpft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache Struktur bilden, eine Art &amp;quot;Zieharmonikaband&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Peptidbindungen liegen in den Flächen; die Seitenketten stehen auf den Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-09T19:53:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Sekündärstrukturen: α-Helix und β-Faltblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die a- Helix wird durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zusammengehalten, wobei ein O- Atom einer Carboxylgruppe mit dem H- Atom der Aminogruppe der viertnächsten Aminosäure verknüpft ist. Das heißt, Aminosäure 1 ist mit dem N- Atom von Aminosäure 5 verbunden, Aminosäure 2 mit Aminosäure 6 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ß- Faltblatt besteht aus mehreren Peptidketten, die ebenfalls durch Wasserstoffbrücken der Peptidbindung zu einer größeren Einheit zusammengefügt werden und somit eine flache Struktur bilden, eine Art &amp;quot;Zieharmonikaband&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Peptidbindungen liegen in den Flächen; die Seitenketten stehen auf den Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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19.9&lt;br /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen. Um eine solche Sequenzanalyse von Proteinen durchzuführen, muss man erst einmal die Anzahl, die Art und die Aminosäuresequenz erforschen. Unter Aminosäuresequenz versteht man die Primärstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Sekündärstrukturen: α-Helix und β-Faltblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Quartärstruktur vesteht man die aneinanderreihung von mehreren Polypeptidketten. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin lebt im Blut ist dort für den Sauerstofftransport zuständig. &lt;br /&gt;
Die Zusammensetztung von Hämoglobin sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
* es besteht aus vier Polypeptidketten: &lt;br /&gt;
** zwei α- Peptidketten, (welche wiederum aus 141 Aminosäure- Resten) und zwei β- Peptidketten(welche aus 146 Aminosäure- Resten bestehen). Diese Beiden Arten von Peptidbindungen haben sich zu einer Quartärstruktur zusammengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denaturierung: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:GSG 13</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:GSG_13&amp;diff=18169</id>
		<title>Diskussion:GSG 13</title>
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				<updated>2007-01-09T19:08:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
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kathi: wollte auch mal was reinschreiben. auch wenn außer imke und mir noch keiner hier war :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18155</id>
		<title>Proteine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18155"/>
				<updated>2007-01-09T18:17:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
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19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine2a.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quartäratruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine4.gif&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Tertiärstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Sekundärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Tertiärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
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== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
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Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
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== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
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In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
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== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
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Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine3.gif&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Primärstruktur */&lt;/p&gt;
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Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
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== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
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In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
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Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
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*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
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== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-09T18:10:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Primärstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
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== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
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Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
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====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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19.9&lt;br /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.physik.uni-bremen.de/physics.education/niedderer/bingo/12_1/pic/proteine1.gif&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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19.9&lt;br /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Primärstruktur wurde das erstmals 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es Fälle, bei denen sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primärstruktur====&lt;br /&gt;
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Die Primärstruktur wurde das erstmal 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: /* Struktur der Proteine: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind Makromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
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== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstilation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, die von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Dann gibt es auch noch Fälle wo sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Erläuterung der Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur: ==&lt;br /&gt;
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Die Primärstruktur wurde das erstmal 1951 von Sanger bestimmt und war somit ein großer wissenschaftlicher Schritt nach vorn. Sanger bestimmte das Peptidhormon Insulin. Heutzutage ist es in den Laboratorien ganz normal eine Sequenzanalyse von Proteinen zu bestimmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
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Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind MAkromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
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== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Sie sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstialation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
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== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
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Proteine sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern haben auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, welche von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur/ dazu gehört auch die anzahl und die Art der Aminosäuren zu). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Dann gibt es auch noch Fälle wo sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Proteine&amp;diff=18118</id>
		<title>Proteine</title>
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				<updated>2007-01-09T13:55:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kathi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind MAkromoleküle. Sie gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Proteine sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstialation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern befolgen auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, welche von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur/ dazu gehört auch die anzahl und die Art der Aminosäuren zu). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Dann gibt es auch noch Fälle wo sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kathi</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Franci|Franci]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kathi|Kathi]]&lt;br /&gt;
19.9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
'''Proteine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine, besser bekannt als Eiweiße sind MAkromoleküle. Proteine gehören zu den Naturstoffen mit der größten chemischen Mannigfaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sind sie zusammengesetzt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Proteine sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstialation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo befinden sie sich? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für Aufgaben haben die Proteine? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern befolgen auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
*Proteine dienen auch als Antikörper in der Immunabwehr&lt;br /&gt;
*sind wichitg bei der Übertragung von Nervenimpulsen (z.B. beim Sehvorgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Proteine: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt setzt sich ein Protein aus mehren Aminosäreuresten bausteinförmig zusammen. Wenn man nun ein Protein hat, welches aus 100 verschiedenen Aminosäure- Resten zusammengesetzte ist, so sind bei zwanzig verschiedenen Aminosäuren rechnerisch 20&amp;lt;sup&amp;gt;100&amp;lt;/sup&amp;gt;≈ 10&amp;lt;sup&amp;gt;130&amp;lt;/sup&amp;gt; Kombinationen möglich.&lt;br /&gt;
Das Protein hat auch eine biologische Funktion, welche von den räumlichen Strukturen des Eiweißes abhängen.&lt;br /&gt;
Um die Struktur des Proteins zu erforschen, schaut man sich als erstes mal die Reihenfolge der Aminosäure- Einheiten an ( Primärstruktur/ dazu gehört auch die anzahl und die Art der Aminosäuren zu). Danach schaut man sich die Goemetrie der Peptidbindungen an, denn die Peptidketten setzen sich gerne zu regelmäßigen Grundstrukturen zusammen. Dies wird dann Sekundärstruktur genannt. Aus der Tertiärstruktur (eigentliche Teilchengestalt eines Protein- Moleküls)ergibt sich Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten der Aminosäure- Einheiten und aus Faltungen der Sekundärstruktur.&lt;br /&gt;
Dann gibt es auch noch Fälle wo sich zwei oder mehrere Peptidketten zu einer Quartärstruktur (geordneten Struktur) zusammen tun.&lt;/div&gt;</summary>
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Proteine&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Was sind Proteine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine (Eiweiße) sind Makromoleküle. Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sind sie zusammengesetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind aus proteinogenen Aminosäuren bausteinförmig zusammengesetzt. Diese proteinogenen Aminosäuren werden aus Peptidkettn verbunden. Die Zusammensetztung eines Proteins ist von Mensch zu Mensch verschieden, da die Konstialation von den Genen abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo befinden sie sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zellen sind sie am häufigsten anzutreffen.Sie gehören dort zu den Grundbausteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für Aufgaben haben die Proteine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in den Zellen aber nicht nur für die Strucktur verantwortlich, sondern befolgen auch anderen Funktionen:&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
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Proteine (Eiweiße) sind Makromoleküle. Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
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Wo befinden sie sich?&lt;br /&gt;
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*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
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Was sind Proteine?&lt;br /&gt;
Proteine (Eiweiße) sind Makromoleküle. Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
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Was sind Proteine?&lt;br /&gt;
Proteine (Eiweiße) sind Makromoleküle. Sie setzen sich zusammen aus: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
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Wo befinden sie sich?&lt;br /&gt;
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Was für Aufgaben haben die Proteine?&lt;br /&gt;
*sie transportieren Hämoglobin oder Lipoproteie&lt;br /&gt;
*auch bekannt als Speicherproteine, z.B. Ferritin (speichert das Eisen)&lt;br /&gt;
*Bewegungsprotein (Myosin in den Skelettmuskeln)&lt;br /&gt;
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Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind Eiweiße, Makromoleküle. sie bestehen aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Sie treten in den Zellen auf und sind dort die am häufigsten vorkommenden Makromoleküle. Etwa 4000 bis 5000 proteine treten in jeder Zelle auf. Sie erledigen dort verschiedene Aufgaben. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Verschiedene Funktionen der Proteine:&lt;br /&gt;
transportieren&lt;br /&gt;
speichern&lt;br /&gt;
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Proteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteine sind Eiweiße, Makromoleküle. Sie treten in den Zellen auf und sind dort die am häufigsten vorkommenden Makromoleküle. Etwa 4000 bis 5000 proteine treten in jeder Zelle auf. Sie erledigen dort verschiedene Aufgaben. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
Verschiedene Funktionen der Proteine:&lt;br /&gt;
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Proteine sind Eiweiße, Makromoleküle. Sie treten in den Zellen auf und sind dort die am häufigsten vorkommenden Makromoleküle. Etwa 4000 bis 5000 proteine treten in jeder Zelle auf. Sie erledigen dort verschiedene Aufgaben. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
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Proteine sind Eiweiße, Makromoleküle. Sie treten in den Zellen auf und sind dort die am häufigsten vorkommenden Makromoleküle. Etwa 4000 bis 5000 proteine treten in jeder Zelle auf. Sie erledigen dort verschiedene Aufgaben. Heute ist der exakte Aufbau von über 2000 Proteinen bekannt. Es existieren laut Schätzungen jedoch 50000 verschiedene Proteine.&lt;br /&gt;
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