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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Antworten&amp;diff=18337</id>
		<title>Monosaccharide: Antworten</title>
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				<updated>2007-01-11T13:27:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Antwort zu Aufgabe 6 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Antwort zu Aufgabe 1 ==&lt;br /&gt;
C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; + 6 O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; [[Bild:Pfeil.gif]] 6 CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 6 H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort zu Aufgabe 2 ==&lt;br /&gt;
Fructose enthält im Gegensatz zu Süßstoffen Energie und kann im Körper insulinabhängig verwertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort zu Aufgabe 3 ==&lt;br /&gt;
Bei Versuch 1 mit der Seliwanow-Reagenz wird die Flüssigkeit auf Ketosen untersucht und bei Versuch 2 mit der Fehlingschen Lösung wird die Flüssigkeit auf Aldosen untersucht. Versuch 1 ist ein Fructosenachweis und Versuch 2 ist ein Glucosenachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort zu Aufgabe 4 ==&lt;br /&gt;
Der Unterschied ist die räumliche Stellung der Hydroxylgruppe am C-1-Atom in der Ringform, da sie entscheidend dafür ist, ob es die α- oder β-Form der Glucose ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort zu Aufgabe 5 ==&lt;br /&gt;
Mit dem Glucose-Teststäbchen lässt sich nur Glucose nachweisen und keine anderen Zuckerarten, da auf den Teststäbchen eine Lösung ist, welche nur mit Aldehyden reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort zu Aufgabe 6 ==&lt;br /&gt;
Glucose kann in Limonade oft nicht nachgewiesen werden, da oftmals auch andere Zucker, wie Fructose oder Süßstoffe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=18130</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Dg</title>
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				<updated>2007-01-09T17:06:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Klausur im Januar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier Fragen und Infos für mich platzieren.&lt;br /&gt;
* Klicke bei alten Fragen '''rechts''' auf [bearbeiten] bzw.&lt;br /&gt;
* klicke '''oben''' auf [[Bild:Bearbeiten_plus.jpg]], um eine neue Frage zu stellen.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann man einen Text farblich abheben? ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Jenny|Jenny]] 15:36, 8. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
* Schreibe einfach: &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann erscheint das so:&lt;br /&gt;
* {{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dg|Dg]] 15:50, 9. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:04, 12. Aug 2006&lt;br /&gt;
eine weitere Frage: Kann man die Bilder auch an andere Stellen im Artikel verschieben? &lt;br /&gt;
== Wir hätten z.B. im [[Stärke]]-Artikel gerne das Bild neben das Inhaltsverzeichnis! ==&lt;br /&gt;
Ist das möglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:D.Vagt|D.Vagt]] 13:47, 13. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, doch muss das Inhaltsverzeichnis separat erzwungen werden. Ich habe dies in Eurem Artikel mal geändert. Schau dir die Formatierung an. Der Befehl für ein Inhaltsverzeichnis an einer bestimmten Stelle ist &amp;lt;nowiki&amp;gt; __TOC__&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um das ganze in die richtige Position zu bringen wurde ein [[Tabellen_anlegen| Tabellen]]-Hack genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach wie  vielen Zeichen sollte ungefähr der Absatz sein? ==&lt;br /&gt;
Ich habe das Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wie in einem Worddokument gesetzt. Irgendwie sieht das aber nicht so ganz richtig aus!? --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:30, 12. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absätze sollten sich aus einem Sinnzusammenhang ergeben und nicht durch eine bestimmte Zeichenzahl. Absätze kannst die u.a. erzeugen durch:&lt;br /&gt;
* einen &amp;quot;'''br'''eak&amp;quot;, d.h. einen Zeilenumbruch durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch Eingabe einer zusätzlichen Leerzeile&lt;br /&gt;
* durch Setzen von Überschriften &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Text ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bzw. &amp;lt;nowiki&amp;gt;=== Text ===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[/Links]] [[/to do]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klausur im Januar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lautet die korrekte Lösung zu den Aufgaben auf S. 212 und die Reaktionsgleichung zu S.250 A1a im Buch? Woher weiß ich, wie viele Arme ein Atom, wie z.B. Jod hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Aufgaben meinst Du genau von S. 212, sind ja effektiv 10 Stück?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 250, A1a)&lt;br /&gt;
* in saurer Lösung: 5 H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;C-CHOH-CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2 MnO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + 6 H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Bild:Pfeil.gif]] 5 H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;C-CO-CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2 Mn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 8 H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
* in alkalischer Lösung: 3 H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;C-CHOH-CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2 MnO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + 2 H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Bild:Pfeil.gif]] 3 H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;C-CO-CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2 MnO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 4 H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der &amp;quot;Arme&amp;quot; oder [[Wertigkeit]] eines Atoms ist die [[modell]]hafte Betrachtung der bindenden Elektronenpaare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlege einfach, welche [[Wertigkeit]] (s. Arbeitsblatt aus Klasse 11) ein Element hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkette: [[Jod]] steht in der 7. Hauptgruppe, besitzt also 7 Außenelektronen. Jod muss demnach '''1''' Elektron aufnehmen, um [[Edelgaskonfiguration]] zu erlangen, ist also '''1'''-wertig bzw. &amp;quot;besitzt '''einen''' Arm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=17991</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Dg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=17991"/>
				<updated>2007-01-04T21:16:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier Fragen und Infos für mich platzieren.&lt;br /&gt;
* Klicke bei alten Fragen '''rechts''' auf [bearbeiten] bzw.&lt;br /&gt;
* klicke '''oben''' auf [[Bild:Bearbeiten_plus.jpg]], um eine neue Frage zu stellen.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann man einen Text farblich abheben? ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Jenny|Jenny]] 15:36, 8. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
* Schreibe einfach: &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann erscheint das so:&lt;br /&gt;
* {{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dg|Dg]] 15:50, 9. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:04, 12. Aug 2006&lt;br /&gt;
eine weitere Frage: Kann man die Bilder auch an andere Stellen im Artikel verschieben? &lt;br /&gt;
== Wir hätten z.B. im [[Stärke]]-Artikel gerne das Bild neben das Inhaltsverzeichnis! ==&lt;br /&gt;
Ist das möglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:D.Vagt|D.Vagt]] 13:47, 13. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, doch muss das Inhaltsverzeichnis separat erzwungen werden. Ich habe dies in Eurem Artikel mal geändert. Schau dir die Formatierung an. Der Befehl für ein Inhaltsverzeichnis an einer bestimmten Stelle ist &amp;lt;nowiki&amp;gt; __TOC__&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um das ganze in die richtige Position zu bringen wurde ein [[Tabellen_anlegen| Tabellen]]-Hack genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach wie  vielen Zeichen sollte ungefähr der Absatz sein? ==&lt;br /&gt;
Ich habe das Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wie in einem Worddokument gesetzt. Irgendwie sieht das aber nicht so ganz richtig aus!? --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:30, 12. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absätze sollten sich aus einem Sinnzusammenhang ergeben und nicht durch eine bestimmte Zeichenzahl. Absätze kannst die u.a. erzeugen durch:&lt;br /&gt;
* einen &amp;quot;'''br'''eak&amp;quot;, d.h. einen Zeilenumbruch durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch Eingabe einer zusätzlichen Leerzeile&lt;br /&gt;
* durch Setzen von Überschriften &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Text ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bzw. &amp;lt;nowiki&amp;gt;=== Text ===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[/Links]] [[/to do]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klausur im Januar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lautet die korrekte Lösung zu den Aufgaben auf S. 212 und die Reaktionsgleichung zu S.250 A1a im Buch? Woher weiß ich, wie viele Arme ein Atom, wie z.B. Jod hat?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=17988</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Dg</title>
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				<updated>2007-01-04T20:55:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: Klausur im Januar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier Fragen und Infos für mich platzieren.&lt;br /&gt;
* Klicke bei alten Fragen '''rechts''' auf [bearbeiten] bzw.&lt;br /&gt;
* klicke '''oben''' auf [[Bild:Bearbeiten_plus.jpg]], um eine neue Frage zu stellen.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann man einen Text farblich abheben? ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Jenny|Jenny]] 15:36, 8. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
* Schreibe einfach: &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann erscheint das so:&lt;br /&gt;
* {{mark|Dein farblich zu kennzeichnender Text}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dg|Dg]] 15:50, 9. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:04, 12. Aug 2006&lt;br /&gt;
eine weitere Frage: Kann man die Bilder auch an andere Stellen im Artikel verschieben? &lt;br /&gt;
== Wir hätten z.B. im [[Stärke]]-Artikel gerne das Bild neben das Inhaltsverzeichnis! ==&lt;br /&gt;
Ist das möglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:D.Vagt|D.Vagt]] 13:47, 13. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, doch muss das Inhaltsverzeichnis separat erzwungen werden. Ich habe dies in Eurem Artikel mal geändert. Schau dir die Formatierung an. Der Befehl für ein Inhaltsverzeichnis an einer bestimmten Stelle ist &amp;lt;nowiki&amp;gt; __TOC__&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um das ganze in die richtige Position zu bringen wurde ein [[Tabellen_anlegen| Tabellen]]-Hack genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach wie  vielen Zeichen sollte ungefähr der Absatz sein? ==&lt;br /&gt;
Ich habe das Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wie in einem Worddokument gesetzt. Irgendwie sieht das aber nicht so ganz richtig aus!? --[[Benutzer:Anja|Anja]] 15:30, 12. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absätze sollten sich aus einem Sinnzusammenhang ergeben und nicht durch eine bestimmte Zeichenzahl. Absätze kannst die u.a. erzeugen durch:&lt;br /&gt;
* einen &amp;quot;'''br'''eak&amp;quot;, d.h. einen Zeilenumbruch durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch Eingabe einer zusätzlichen Leerzeile&lt;br /&gt;
* durch Setzen von Überschriften &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Text ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bzw. &amp;lt;nowiki&amp;gt;=== Text ===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[/Links]] [[/to do]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klausur im Januar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lautet die korrekte Lösung zu den Aufgaben auf S. 212 im Buch? Woher weiß ich, wie viele Arme ein Atom, wie z.B. Jod hat?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Versuch_2&amp;diff=17957</id>
		<title>Monosaccharide: Versuch 2</title>
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				<updated>2007-01-03T14:51:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich Fructose und Glucose mit Hilfe der [[Fehlingsche Lösung|Fehlingschen Lösung]] unterscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laborgeräte|Geräte]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 [[Reagenzglas|Reagenzgläser]], [[Reagenzglashalter]], 10 ml [[Messzylinder]], [[Spatel]], 1 [[Becherglas]], [[Magnetrührer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Chemikalien]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glucose, Fructose, [[Fehlingsche Lösung]], Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfallverhütung und Entsorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfallverhütung: [[Fehlingsche Lösung]] ist ätzend =&amp;gt; [[Schutzbrille]] tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgung: im dafür vorgesehenen Behälter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Wasser gefüllte Becherglas auf den Magnetrührer stellen und die Reagenzgläser in den Reagenzglashalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reagenzgläser zur Unterscheidung von Fructose und Glucose kennzeichnen. Jeweils eine Spatelspitze der Fructose / Glucose in je 2 ml destilliertem Wasser lösen. Je 5 ml [[Fehlingsche Lösung]] in die Lösungen geben und 5 Minuten im siedenden Wasserbad erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung ==&lt;br /&gt;
Glucose und Fructose verfärben sich rotbraun, wobei die Glucose minimal heller ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswertung ==&lt;br /&gt;
Glucose und Fructose werden durch die [[Fehlingsche Lösung]] zu Gluconsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
Die Fehlingsche Lösung ist ein Aldehydgruppennachweis, da die Aldosen von Cu&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;+-Ionen zur Carbonsäure oxidiert werden und die Cu&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;+-Ionen werden dabei zu Kupfer(I)oxid (Cu&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O) reduziert. Dies ist eine Redoxreaktion, bei der aus Glucose Gluconsäure wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fructose kann auf Grund des Tautomerengleichgewichtes zwischen den Ketosen und Aldosen oxidieren und wird ebenfalls zu Gluconsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Versuch_1&amp;diff=17956</id>
		<title>Monosaccharide: Versuch 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Versuch_1&amp;diff=17956"/>
				<updated>2007-01-03T14:33:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich Fructose und Glucose mit Hilfe der Seliwanow-Reagenz unterscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laborgeräte|Geräte]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 [[Reagenzglas|Reagenzgläser]], [[Reagenzglashalter]], 10 ml [[Messzylinder]], [[Spatel]], 1 [[Becherglas]], [[Magnetrührer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Chemikalien]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glucose, Fructose, [[Seliwanow-Reagenz]] (0,05g Resorcin in 100ml Salzsäure(c = 3 mol/l)), Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfallverhütung und Entsorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfallverhütung: [[Seliwanow-Reagenz]] ist ätzend =&amp;gt; [[Schutzbrille]] tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgung: im dafür vorgesehenen Behälter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Wasser gefüllte Becherglas auf den Magnetrührer stellen und die Reagenzgläser in den Reagenzglashalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reagenzgläser zur Unterscheidung von Fructose und Glucose kennzeichnen. Jeweils eine Spatelspitze der Fructose / Glucose in je 2 ml destilliertem Wasser lösen. Je 5 ml [[Seliwanow-Reagenz]] in die Lösungen geben und 5 Minuten im siedenden Wasserbad erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fructose verfärbt sich schon nach kurzer Zeit dunkelrot, Glucose verfärbt sich erst nach einiger Zeit in ein sehr helles Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldosen ergeben mit Resorcin und Salzsäure gelb gefärbte Verbindungen. (Glucose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ketosen ergeben mit Resorcin und Salzsäure rot gefärbte Verbindungen. (Fructose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Seliwanow-Reagenz kommt es zu einer Reaktion, bei der die Zuckermoleküle mit einer Ketogruppe drei Wassermoleküle vom Zucker abspalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Versuch_2&amp;diff=17955</id>
		<title>Monosaccharide: Versuch 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide:_Versuch_2&amp;diff=17955"/>
				<updated>2007-01-03T14:18:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Chemikalien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich Fructose und Glucose mit Hilfe der [[Fehlingsche Lösung|Fehlingschen Lösung]] unterscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laborgeräte|Geräte]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 [[Reagenzglas|Reagenzgläser]], [[Reagenzglashalter]], 10 ml [[Messzylinder]], [[Spatel]], 1 [[Becherglas]], [[Magnetrührer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Chemikalien]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glucose, Fructose, [[Fehlingsche Lösung]], Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfallverhütung und Entsorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfallverhütung: [[Fehlingsche Lösung]] ist ätzend =&amp;gt; [[Schutzbrille]] tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgung: im dafür vorgesehenen Behälter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Wasser gefüllte Becherglas auf den Magnetrührer stellen und die Reagenzgläser in den Reagenzglashalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reagenzgläser zur Unterscheidung von Fructose und Glucose kennzeichnen. Jeweils eine Spatelspitze der Fructose / Glucose in je 2 ml destilliertem Wasser lösen. Je 5 ml [[Fehlingsche Lösung]] in die Lösungen geben und 5 Minuten im siedenden Wasserbad erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlingsche Lösung]] und Aldehyde oxidieren zu Carbonsäuren. Dies ist eine Redoxreaktion. Das heißt die Elektronen von ... werden zu ... übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Polarimeter&amp;diff=17954</id>
		<title>Polarimeter</title>
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				<updated>2007-01-03T14:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsweise=&lt;br /&gt;
Das Licht der Natriumdampflampe fällt durch die Polarisationsfolie. Dabei wirkt die Folie als Polarisator, da sie nur das Licht ''einer'' Schwingungsebene durchlässt. Man erhält linear polarisiertes Licht. Als nächstes trifft das linear polarisierte Licht auf den Analysator. Dies ist der zweite Polarisationsfilter. Stimmt die Vorzugsrichtung von Polarisator und Analysator überein, kann das linear polarisierte Licht ungehindert durch. Steht der Analysator durch Drehen senkrecht zum Polarisator ist das Blickfeld dunkel, da das Licht nicht durchgehen kann. Bringt man in dieser Stellung die Lösung einer optisch aktiven Substanz in den Strahlengang zwischen die Polarisationsfilter, kommt es zur Aufhellung am Analysator. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungsebene des linear polarisierten Lichtes ist durch die Lösung um einen bestimmten Betrag gedreht worden. Der Analysator wird so lange gedreht, bis das Blickfeld wieder dunkel ist, um Drehrichtung und -winkel zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEB.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<title>Polarimeter</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsweise=&lt;br /&gt;
Das Licht der Natriumdampflampe fällt durch die Polarisationsfolie. Dabei wirkt die Folie als Polarisator, da sie nur das Licht ''einer'' Schwingungsebene durchlässt. Man erhält linear polarisiertes Licht. Als nächstes trifft das linear polarisierte Licht auf den Analysator. Dies ist der zweite Polarisationsfilter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEB.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Halbschattenpolarimeter.png/800px-Halbschattenpolarimeter.png&lt;br /&gt;
Abb.: Halbschattenpolarimeter nach Lippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEB.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Polarimeter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Halbschattenpolarimeter.png/800px-Halbschattenpolarimeter.png&lt;br /&gt;
Abb.: Halbschattenpolarimeter nach Lippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEBa.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Polarimeter</title>
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				<updated>2007-01-03T12:23:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Halbschattenpolarimeter.png/800px-Halbschattenpolarimeter.png&lt;br /&gt;
Abb.: Halbschattenpolarimeter nach Lippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEB.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:polarimetera_WEBa.gif]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<title>Polarimeter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird. Er erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Halbschattenpolarimeter.png/800px-Halbschattenpolarimeter.png&lt;br /&gt;
Abb.: Halbschattenpolarimeter nach Lippich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Polarimeter&amp;diff=17945</id>
		<title>Polarimeter</title>
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				<updated>2007-01-02T16:25:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Polarimeter ist ein Messgerät, welches zur Bestimmung des Drehwinkels von Lösungen optisch aktiver Substanzen eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Halbschattenpolarimeter.png/800px-Halbschattenpolarimeter.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Polarimeter erzeugt linear polarisiertes Licht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17944</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-02T16:04:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen &amp;amp; Ketosen===&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
[[Glucose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Glucose]] [[Fructose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]  &lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optische Aktivität wird mit einem [[Polarimeter]] gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]] &lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17943</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-02T15:40:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Mutarotation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen &amp;amp; Ketosen===&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
[[Glucose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Glucose]] [[Fructose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]  &lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]] &lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17942</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-02T15:39:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Zuordnung zur D- und L-Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen &amp;amp; Ketosen===&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
[[Glucose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Glucose]] [[Fructose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]  &lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Mutarotation ist die Veränderung des Lichtdrehwinkels bis zum Gleichgewicht. Die einzelnen Monosaccharide, weisen dabei unterschiedliche Werte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17941</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-02T15:39:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* α- und β-Form */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen &amp;amp; Ketosen===&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
[[Glucose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Glucose]] [[Fructose#α- und β-Form|α- und β-Form bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Mutarotation ist die Veränderung des Lichtdrehwinkels bis zum Gleichgewicht. Die einzelnen Monosaccharide, weisen dabei unterschiedliche Werte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17940</id>
		<title>Monosaccharide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17940"/>
				<updated>2007-01-02T15:36:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen &amp;amp; Ketosen===&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Die α- bzw. β-Form zeigt die Stellung der Hydroxylgruppe des neuen asymmetrischen C-Atomes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Mutarotation ist die Veränderung des Lichtdrehwinkels bis zum Gleichgewicht. Die einzelnen Monosaccharide, weisen dabei unterschiedliche Werte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17939</id>
		<title>Fructose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17939"/>
				<updated>2007-01-02T15:35:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Eigenschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fructose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und ist auch als Fruchtzucker bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fruchtzucker kommt als Disaccharid in Saccharose, Obst, Honig, Invertzucker, Rüben- und Rohrzucker, sowie im menschlichen Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Fructose bildest wasserlösliche, farblose Kristalle mit der größten Süßkraft. Sie ist optisch aktiv und vergärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ketosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:ketosen.gif|Ketosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der sekundären [[Hydroxylgruppe]] zur Ketogruppe. Sie werden dann Dihydroxyaceton genannt und durch drei weitere Oxidationen entsteht die Fructose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Acetonbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Ketohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Ketogruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Ketogruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem zweiten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein fünf gliedriger Ring (Furanose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Fructose in zwei verschiedenen D-Fructoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-2-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D-Fructose pyranose furanose kettenform.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Monosaccharide#asymmetrisches C-Atom|asymmetrisches C-Atom]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Ketogruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D- &amp;amp; L-Reihe Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Fructose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Fructose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Fructose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 12% die α-Form und zu 88% die β-Form vor. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei -93° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17938</id>
		<title>Glucose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17938"/>
				<updated>2007-01-02T15:34:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformel von MS Bootform Glucose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Monosaccharide#asymmetrisches C-Atom|asymmetrisches C-Atom]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17937</id>
		<title>Monosaccharide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17937"/>
				<updated>2007-01-02T15:34:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aldosen &amp;amp; Ketosen==&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbacetalbildung==&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==α- und β-Form==&lt;br /&gt;
Die α- bzw. β-Form zeigt die Stellung der Hydroxylgruppe des neuen asymmetrischen C-Atomes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==asymmetrisches C-Atom==&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuordnung zur D- und L-Reihe==&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optische Aktivität==&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mutarotation==&lt;br /&gt;
Mutarotation ist die Veränderung des Lichtdrehwinkels bis zum Gleichgewicht. Die einzelnen Monosaccharide, weisen dabei unterschiedliche Werte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glucose#Mutarotation|Mutarotation bei Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Mutarotation|Mutarotation bei Fructose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17936</id>
		<title>Monosaccharide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17936"/>
				<updated>2007-01-02T15:27:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* asymmetrisches C-Atom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aldosen &amp;amp; Ketosen==&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbacetalbildung==&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==α- und β-Form==&lt;br /&gt;
Die α- bzw. β-Form zeigt die Stellung der Hydroxylgruppe des neuen asymmetrischen C-Atomes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==asymmetrisches C-Atom==&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuordnung zur D- und L-Reihe==&lt;br /&gt;
[[Glucose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Aldehydgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fructose#Zuordnung zur D- und L-Reihe|D- &amp;amp; L-Reihe bei MS mit einer Ketogruppe ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17935</id>
		<title>Fructose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17935"/>
				<updated>2007-01-02T15:18:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* asymmetrisches C-Atom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fructose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und ist auch als Fruchtzucker bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fruchtzucker kommt als Disaccharid in Saccharose, Obst, Honig, Invertzucker, Rüben- und Rohrzucker, sowie im menschlichen Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Fructose bildest wasserlösliche, farblose Kristalle mit der größten Süßkraft. Sie ist optisch aktiv und vergärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ketosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:ketosen.gif|Ketosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der sekundären [[Hydroxylgruppe]] zur Ketogruppe. Sie werden dann Dihydroxyaceton genannt und durch drei weitere Oxidationen entsteht die Fructose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Acetonbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Ketohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Ketogruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Ketogruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem zweiten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein fünf gliedriger Ring (Furanose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Fructose in zwei verschiedenen D-Fructoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-2-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D-Fructose pyranose furanose kettenform.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Monosaccharide#asymmetrisches C-Atom|asymmetrisches C-Atom]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Ketogruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D- &amp;amp; L-Reihe Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Fructose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Fructose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Fructose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 12% die α-Form und zu 88% die β-Form vor. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei -93° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17934</id>
		<title>Glucose</title>
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				<updated>2007-01-02T15:17:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Eigenschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformel von MS Bootform Glucose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Monosaccharide#asymmetrisches C-Atom|asymmetrisches C-Atom]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17933</id>
		<title>Glucose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17933"/>
				<updated>2007-01-02T15:17:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* asymmetrisches C-Atom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformel von MS Bootform Glucose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Monosaccharide#asymmetrisches C-Atom|asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17932</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-02T15:15:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Unterschiedliche Eigenschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aldosen &amp;amp; Ketosen==&lt;br /&gt;
Die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]] entstehen durch die Oxidation der primären bzw. sekundären Hydroxylgruppen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbacetalbildung==&lt;br /&gt;
Die Halbacetalbildung, geschieht durch die Reaktion zwischen Aldehyd- bzw. Ketogruppe und einer Hydroxylgruppe. Dabei kommt es zum Ringschluss und es entsteht eine Sauerstoffbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==α- und β-Form==&lt;br /&gt;
Die α- bzw. β-Form zeigt die Stellung der Hydroxylgruppe des neuen asymmetrischen C-Atomes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==asymmetrisches C-Atom==&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |bei Aldosen||bei Ketosen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]||[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das asymmetrische C-Atom ist der Grund für die Zuordnung zur D- und L-Reihe, ebenso wie für die optische Aktivität und die Mutarotation. Eine weitere Eigenschaft für die Monosaccharide ist die Strukturformel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Monosaccharide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Modelle von MS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. Dies sind die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]], sowie die Halbacetalbildung, durch welche die α- und β-Form und das asymmetrische C-Atom entstehen. Das asymmetrische C-Atom ist der Grund für die Zuordnung zur D- und L-Reihe, ebenso wie für die optische Aktivität und die Mutarotation. Eine weitere Eigenschaft für die Monosaccharide ist die Strukturformel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin MS.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17925</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2007-01-01T15:14:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. Dies sind die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]], sowie die Halbacetalbildung, durch welche die α- und β-Form und das asymmetrische C-Atom entstehen. Das asymmetrische C-Atom ist der Grund für die Zuordnung zur D- und L-Reihe, ebenso wie für die optische Aktivität und die Mutarotation. Eine weitere Eigenschaft für die Monosaccharide ist die Strukturformel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glycerinaldehyd.gif]]||[[Bild:Dihydroxyaceton.gif]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Glucose.gif]]||[[Bild:Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:.gif]]&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:D-_%26_L-Reihe_Fructose.gif&amp;diff=17924</id>
		<title>Datei:D- &amp; L-Reihe Fructose.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T17:25:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17923</id>
		<title>Fructose</title>
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				<updated>2006-12-31T17:24:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Zuordnung zur D- und L-Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fructose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und ist auch als Fruchtzucker bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fruchtzucker kommt als Disaccharid in Saccharose, Obst, Honig, Invertzucker, Rüben- und Rohrzucker, sowie im menschlichen Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Fructose bildest wasserlösliche, farblose Kristalle mit der größten Süßkraft. Sie ist optisch aktiv und vergärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ketosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:ketosen.gif|Ketosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der sekundären [[Hydroxylgruppe]] zur Ketogruppe. Sie werden dann Dihydroxyaceton genannt und durch drei weitere Oxidationen entsteht die Fructose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Acetonbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Ketohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Ketogruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Ketogruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem zweiten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein fünf gliedriger Ring (Furanose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Fructose in zwei verschiedenen D-Fructoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-2-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D-Fructose pyranose furanose kettenform.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Ketogruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D- &amp;amp; L-Reihe Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Fructose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Fructose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Fructose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 12% die α-Form und zu 88% die β-Form vor. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei -93° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Asymmetrisches_C-Atom_mit_ketose.gif&amp;diff=17922</id>
		<title>Datei:Asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T17:09:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17921</id>
		<title>Fructose</title>
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				<updated>2006-12-31T17:09:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* asymmetrisches C-Atom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fructose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und ist auch als Fruchtzucker bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fruchtzucker kommt als Disaccharid in Saccharose, Obst, Honig, Invertzucker, Rüben- und Rohrzucker, sowie im menschlichen Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Fructose bildest wasserlösliche, farblose Kristalle mit der größten Süßkraft. Sie ist optisch aktiv und vergärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ketosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:ketosen.gif|Ketosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der sekundären [[Hydroxylgruppe]] zur Ketogruppe. Sie werden dann Dihydroxyaceton genannt und durch drei weitere Oxidationen entsteht die Fructose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Acetonbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Ketohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Ketogruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Ketogruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem zweiten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein fünf gliedriger Ring (Furanose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Fructose in zwei verschiedenen D-Fructoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-2-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D-Fructose pyranose furanose kettenform.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom mit ketose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Ketogruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Fructose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Fructose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Fructose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 12% die α-Form und zu 88% die β-Form vor. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei -93° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Halbacetalbildung_Fructose.gif&amp;diff=17920</id>
		<title>Datei:Halbacetalbildung Fructose.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T16:53:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17919</id>
		<title>Fructose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fructose&amp;diff=17919"/>
				<updated>2006-12-31T16:53:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fructose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und ist auch als Fruchtzucker bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fruchtzucker kommt als Disaccharid in Saccharose, Obst, Honig, Invertzucker, Rüben- und Rohrzucker, sowie im menschlichen Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Fructose bildest wasserlösliche, farblose Kristalle mit der größten Süßkraft. Sie ist optisch aktiv und vergärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ketosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:ketosen.gif|Ketosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der sekundären [[Hydroxylgruppe]] zur Ketogruppe. Sie werden dann Dihydroxyaceton genannt und durch drei weitere Oxidationen entsteht die Fructose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Acetonbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Ketohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Ketogruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Ketogruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem zweiten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein fünf gliedriger Ring (Furanose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung Fructose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Fructose in zwei verschiedenen D-Fructoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-2-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:D-Fructose pyranose furanose kettenform.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Ketogruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Fructose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Fructose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Fructose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 12% die α-Form und zu 88% die β-Form vor. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei -93° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Strukturformel_von_MS_Bootform_Glucose.gif&amp;diff=17918</id>
		<title>Datei:Strukturformel von MS Bootform Glucose.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T16:32:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17917</id>
		<title>Glucose</title>
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				<updated>2006-12-31T16:31:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* α- und β-Form */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformel von MS Bootform Glucose.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Halbacetalbildung.gif&amp;diff=17916</id>
		<title>Datei:Halbacetalbildung.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T16:29:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17915</id>
		<title>Glucose</title>
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				<updated>2006-12-31T16:28:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Halbacetalbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbacetalbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:StereoisomereForm.gif&amp;diff=17914</id>
		<title>Datei:StereoisomereForm.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T16:21:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17913</id>
		<title>Glucose</title>
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				<updated>2006-12-31T16:21:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Zuordnung zur D- und L-Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stereoisomereForm.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Asymmetrisches_C-Atom.gif&amp;diff=17912</id>
		<title>Datei:Asymmetrisches C-Atom.gif</title>
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				<updated>2006-12-31T16:19:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17911</id>
		<title>Glucose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Glucose&amp;diff=17911"/>
				<updated>2006-12-31T16:18:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* asymmetrisches C-Atom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glucose ist ein [[Monosaccharide|Monosaccharid]] und wird auch Traubenzucker oder Dextrose genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Sie kommt als Disaccharid in Saccharose, Maltose und Lactose, sowie als Polysaccharid in Stärke, Glykogen, Cellulose, Obst und Honig vor. Außerdem ist sie im menschlichen Organismus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Glucose bildet farblose Kristalle. Sie ist wasserlöslich und süß schmeckend. In fester Form liegt sie in der α-Form vor. Im Wasser liegt die Glucose in der α- und β-Form vor. Es kommt zur Mutarotation, bis ein Gleichgewicht zwischen der α- und der β-Glucose entstanden ist. Außerdem ist Glucose optisch aktiv, vergärbar und wirkt reduzierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aldosen===&lt;br /&gt;
[[Bild:aldosen.gif|Aldosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aldosen erhalten ihren Namen durch die Oxidation der primären [[Hydroxylgruppe]] zur Aldehydgruppe. Sie werden dann Glycerinaldehyd genannt und durch drei weitere Oxidationen entstehen neben der Glucose unter anderem auch Galaktose und Mannose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aldehydbildung.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbacetalbildung===&lt;br /&gt;
Die Aldohexosen sind das Produkt einer Reaktion zwischen einer Aldehydgruppe und einer OH-Gruppe zu einem Halbacetal. Das H-Atom der [[Hydroxylgruppe]] wandert an das O-Atom der Aldehydgruppe und durch das O-Atom der [[Hydroxylgruppe]] entsteht eine Sauerstoffbrücke zwischen dem ersten und fünften C-Atom. Dieser Vorgang wir auch Ringschluss von der Ketten- zur Ringform genannt, da nun ein sechs gliedriger Ring (Pyranose) über die Sauerstoffbrücke entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====α- und β-Form====&lt;br /&gt;
Durch den Vorgang der Halbacetalbildung ist ein neues asymmetrisches C-Atom entstanden. Aus diesem Grund kann Glucose in zwei verschiedenen D-Glucoseformen vorliegen. Dies ist die α- bzw die β-Form. In der α-Form liegt die [[Hydroxylgruppe]] am C-1-Atom unterhalb der Ringebene und in der β-Form oberhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===asymmetrisches C-Atom===&lt;br /&gt;
Alle Monosaccharide außer Dihydroxyaceton enthalten mindestens ein asymmetrisches C-Atom. Das heißt, die vier Valenzen eines Kohlenstoffatomes sind mit vier verschiedene Atome oder [[funktionelle Gruppe|funktionelle Gruppen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:asymmetrisches C-Atom.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuordnung zur D- und L-Reihe====&lt;br /&gt;
Ein asymmetrisches C-Atom kann in zwei verschiedenen stereo isomeren Formen vorliegen, die sich zu einander verhalten, wie linke und rechte Hand oder wie Bild und Spiegelbild. Die zwei spiegelbildlichen Verbindungen bezeichnet man als D- bzw. L-Form. Für die Zuordnung ist die Stellung der [[Hydroxylgruppe]] am asymmetrischen C-Atom entscheidend, welches am weitesten von der Aldehydgruppe entfernt ist. Steht die [[Hydroxylgruppe]] rechts gehört das Molekül zur D-Reihe und steht die [[Hydroxylgruppe]] links gehört das Molekül zur L-Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Optische Aktivität====&lt;br /&gt;
Die asymmetrischen C-Atome haben die Fähigkeit die Schwingungsebene polarisierten Lichts nach rechts (+) und nach links (-) zu drehen, wenn sie in wässriger Lösung sind. Deshalb nennt man sie auch optische Antipoden. Der Drehsinn ist ausschlaggebend bei der Umsetzung der Kohlenhydrate im menschlichen Organismus durch Enzyme, da sie in ihrer Umsetzung unterschiedlich schnell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mutarotation====&lt;br /&gt;
Glucose, die in wässriger Lösung gelöst wurde, liegt in α- und β-Form vor. Die α- und β-Glucose verändert den Drehwinkel des Lichtes unterschiedlich stark. Wenn man Glucose in einer wässrigen Lösung hat, liegt in dieser zu 37% die α-Form und zu 63% die β-Form vor. Die α-Form würde alleine das Licht um 112° drehen, die β-Form um 19°. In der wässrigen Lösung verändert sich der Drehwinkel so lange, bis er bei 53° zum Gleichgewicht kommt. Diese Veränderung bis zum Gleichgewicht nennt man Mutarotation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(63%*19°+37%*112°):100=53,41°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann jedoch auch reine α- bzw. β-Glucose entstehen. Dies ist abhängig vom Lösungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 3|Bestimmung des Glucosegehaltes im Apfelsaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Monosaccharide&amp;diff=17857</id>
		<title>Monosaccharide</title>
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				<updated>2006-12-28T18:45:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Janina 1788: /* Aufgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gemeinsame Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Monosaccharide sind Einfachzucker, dass heißt sie sind nicht weiter zerlegbar. Aus ihnen werden alle anderen Saccharide gebildet. Bei den Monosacchariden unterscheidet man zwischen [[Glucose]] ([[Traubenzucker]]), [[Fructose]] ([[Fruchtzucker]]) und Galaktose (Schleimzucker). Diese kommen in verschiedenen Obstsorten und im Honig vor. Sie entstehen aus mehrwertigen Alkoholen durch die Oxidation einer alkoholischen [[Hydroxylgruppe]]. Dadurch entstehen unterschiedliche funktionelle Gruppen. Diese sind der Grund für die gute Wasserlöslichkeit und die mögliche Wasser- und Sauerstoffbrückenbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten [[Monosaccharide#Gemeinsame Eigenschaften|gemeinsamen Eigenschaften]]haben die einzelnen Monosaccharide, wie z.B. [[Glucose]] und [[Fructose]] auch unterschiedliche. Dies sind die [[Glucose#Aldosen|Aldehyd-]] und [[Fructose#Ketosen|Ketogruppe]], sowie die Halbacetalbildung, durch welche die α- und β-Form und das asymmetrische C-Atom entstehen. Das asymmetrische C-Atom ist der Grund für die Zuordnung zur D- und L-Reihe, ebenso wie für die optische Aktivität und die Mutarotation. Eine weitere Eigenschaft für die Monosaccharide ist die Strukturformel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktur===&lt;br /&gt;
Durch die [[Monosaccharide#Modelle von MS|Strukturformel]] kann ein Molekül in Ring- oder Kettenform dargestellt werden. Monosaccharide mit bis zu vier Kohlenstoffatomen werden in Kettenform und ab dem fünften meistens in Ringform dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monosaccharide werden auch auf Grund ihrer Anzahl an C-Atomen unterschiedlich benannt. Man unterscheidet zwischen den folgenden Endungen:&lt;br /&gt;
3 C-Atome = Triosen,&lt;br /&gt;
4 C-Atome = Tetrosen,&lt;br /&gt;
5 C-Atome = Pentosen,&lt;br /&gt;
6 C-Atome = Hexosen,&lt;br /&gt;
7 C-Atome = Heptosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet also in der Kettenform zwischen Aldosen und Ketosen und in der Ringform zwischen Furanosen und Pyranosen, sowie nach Anzahl der C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologischer Wert==&lt;br /&gt;
Nutzen im Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regulation des Glucosespiegels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Glucosegehalt im Blut====&lt;br /&gt;
Ein normaler Glucosewert im Nüchternzustand eines Menschen entspricht 50-100 mg/dl. Ab einem Glucosegehalt von über 100 mg/dl sollte eine Diät angestrebt werden. Liegt der Glucosegehalt über 200 mg/dl sollte eine Behandlung durch Insulinspritzen oder -tabletten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Glucosewert zu ermitteln gibt es verschiedene Glucoseteststäbchen. Um dies experimentell Nachzustellen eignet sich der Versuch [[Monosaccharide: Versuch 4|Bestimmung des Glucosegehaltes einer Glucoselösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===praktischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photosynthese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fotosynthese1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßen von LM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===technischen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion von Monosacchariden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modelle von MS==&lt;br /&gt;
===Strukturformeln der Monosaccharide===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strukturformeln der Monosaccharide.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Power Point Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Monosaccharide.ppt|Powerpoint-Präsentation zum Thema Monosaccharide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 1===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 1|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Seliwanow-Reagenz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch 2===&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide: Versuch 2|Unterscheidung von Glucose und Fructose durch Fehlingsche Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche zur [[Glucose#Versuche|Glucose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bei der Zellatmung wird Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidiert. Formuliere die Funktionsgleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist Fructose bei Diäten als Zuckeraustauschstoff besonders geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_2|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist der Unterschied zwischen [[Monosaccharide: Versuch 1|Versuch 1]] mit [[Seliwanow-Reagenz]] und [[Monosaccharide: Versuch 2|Versuch 2]] mit [[Fehlingsche Lösung|Fehlingscher Lösung]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Welcher Unterschied besteht zwischen der α- und β-Glucose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_4|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lässt sich mit Glucose-Teststäbchen auch Fructose nachweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_5|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Warum kann in Limonade nur selten Glucose nachgewiesen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monosaccharide:_Antworten#Antwort_zu_Aufgabe_6|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. 360/361, 365, 369, 380/381&lt;br /&gt;
*Grundfragen der Ernährung, Handwerk und Technik, ISBN 3-582-04475-0, S. 23-27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:janina 1788|Janina]],  [[Benutzer:Kim|Kim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janina 1788</name></author>	</entry>

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