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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemikalien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswertung/Ergebnis des Versuches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 5 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb|200px|U-Rohr unter Spannung von ca. 15-20 Volt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb|200px|Versuchsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemikalien:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beobachtung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswertung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:17, 16. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemikalien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswertung/Ergebnis des Versuches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 5 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb|U-Rohr unter Spannung von ca. 15-20 Volt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb|Versuchsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemikalien:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beobachtung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswertung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:17, 16. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geräte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chemikalien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswertung/Ergebnis des Versuches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 5 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb|U-Rohr unter Spannung von ca. 15-20 Volt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb|Versuchsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chemikalien:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beobachtung:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswertung:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:17, 16. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ozon:_Experimente&amp;diff=42093</id>
		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-02-16T07:17:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb|U-Rohr unter Spannung von ca. 15-20 Volt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb|Versuchsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:17, 16. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-02-16T07:15:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb|U-Rohr unter Spannung von ca. 15-20 Volt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb|Versuchsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
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   [[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]                       [[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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				<updated>2009-02-16T07:02:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2009-02-16T06:59:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Versuch 3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, ahmen wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
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--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== '''''Schülerversuch: 5 Minuten''''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T07:52:37Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* &amp;lt;u&amp;gt;'''''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T07:49:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;''&lt;br /&gt;
'''Schülerversuch: 5 Minuten'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ozon:_Experimente&amp;diff=41615</id>
		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T07:47:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''=== == Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon == ===''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''=== Schülerversuch: 5 Minuten ===''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T07:45:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: /* Schülerversuch: 5 Minuten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;br /&gt;
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 [[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
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meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;br /&gt;
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meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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meine Themen: &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kategorien]]: [[Kategorie:Chemie]] | [[Kategorie:Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;br /&gt;
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Kategorien: Chemie | Chemikalien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorien]]: [[Chemie]] | [[Chemikalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
meine Themen: &lt;br /&gt;
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* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
* Versuch zum Thema [[Ozon]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Themen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fotografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch zum Thema Ozon: [[Ozon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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				<updated>2009-01-26T07:20:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Themen: [[Fotografie],&lt;br /&gt;
Versuch zum Thema Ozon: [[Ozon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ozon:_Experimente&amp;diff=41532</id>
		<title>Ozon: Experimente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ozon:_Experimente&amp;diff=41532"/>
				<updated>2009-01-26T07:17:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Thema: [[Fotografie]]&lt;br /&gt;
Versuch zum Thema Ozon: [[Ozon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Thema:[[Fotografie]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 08:03, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T07:00:44Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte:'''&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien:'''&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung:'''&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-26T06:55:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerversuch: 5 Minuten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Ozon:_Experimente&amp;diff=41404</id>
		<title>Ozon: Experimente</title>
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				<updated>2009-01-19T08:11:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 5 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:11, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ozon: Experimente</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Versuch: Wirkung von Ozon auf Pflanzen'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geräte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Erlenmeyerkolben (250 ml) mit Glasstopfen. Watte, Kunststoff- oder Alufolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chemikalien''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ozon Klee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ein Blatt von frisch gepflücktem Weißklee oder einer anderen empfindlichen Pflanze wird in feuchte Watte gesteckt. Die Watte wird (um das Austrocknen zu verhindern) mit Folie umwickelt. Die so präparierten &amp;quot;Pflanzen&amp;quot; werden in je einen Erlenmeyerkolben gestellt. Zu einem von den beiden gibt man 100 ml ozonhaltiges Anodengas. Man lässt die Blätter im hellen Licht stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auswertung/Ergebnis des Versuches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, spätestens aber nach 60 min beobachtet man, wie sich in der ozonhaltigen Atmosphäre die Unterblatt-Epidermis weiß färbt und ablöst. Das Blatt beginnt sich dunkel zu färben und zusammenzurollen. Das Blatt in der unbelasteten Probe sieht weiterhin frisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch: Zerstörung von Gummi durch Ozon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerversuch: 5 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
Luftballons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
Ozonhaltiges Anodengas (Xi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gewitter kann Ozon durch den elektrischen Stromfluss zwischen Wolke und Erdboden bei der Blitzentladung entstehen.&lt;br /&gt;
Durch diese Blitzentladung werden Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale gespalten. Diese Sauerstoffradikale sind sehr reaktionsfreudig und verbinden sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül zu Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ozonhaltiges Anodengas herzustellen, bilden wir das Gewitter nach.&lt;br /&gt;
Dazu benötigen wir ein U-Rohr, das mit Anode und Kathode ausgestattet ist und schließen beide an einen Transformator an. Des Weiteren verbinden wir das U-Rohr durch einen Silikonschlauch mit einer Sauerstoffflasche.&lt;br /&gt;
Nun erzeugen wir im U-Rohr mithilfe des Transformators eine Spannung von 15-20 Volt und lassen durch den Silikonschlauch etwas Sauerstoff in das U-Rohr strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kathode trifft der Sauerstoff dann auf die Spannung von 15-20 Volt. Dies hat zur Folge, dass sich Sauerstoffmoleküle in zwei einzelne Sauerstoffradikale spalten und sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoffmolekül verbinden. Also entsteht an der Anode ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
Man pustet einen Luftballon auf. Anschließend leitet man etwas ozonhaltiges Anodengas auf die Ballonhülle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
An der Stelle, wo das Ozon auf die Luftballonhülle trifft, trübt diese sich augenblicklich und verfärbt sich weiß. Dann platzt der Luftballon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Das Ozon spaltet die Doppelbindungen des Gummis. Deswegen platzt der Luftballon.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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				<updated>2009-01-12T07:42:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
mein Thema:[[Fotografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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				<updated>2009-01-12T07:41:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 19 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-B]]&lt;br /&gt;
mein Thema:[[Fotografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Benutzer:Inchen</title>
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				<updated>2008-01-28T08:07:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, mein Name ist Jana Vietzen, ich bin 18 Jahre alt und besuche die 13. Klasse des WGs. Meine Hobbys sind schwimmen, joggen, mich mit Freunden treffen und feiern gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Klasse: [[WG13-B]]&lt;br /&gt;
mein Thema:[[Fotografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fotografie&amp;diff=27322</id>
		<title>Fotografie</title>
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				<updated>2008-01-28T08:05:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1. Die fotografische Schicht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3. Der fotografische Elementarprozess''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3.1 Belichtung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3.2 Entwickeln und Fixieren''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Komplexsalz kann mit Wasser abgewaschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:01, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fotografie&amp;diff=27318</id>
		<title>Fotografie</title>
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				<updated>2008-01-28T08:03:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1. Die fotografische Schicht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3. Der fotografische Elementarprozess''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3.1 Belichtung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3.2 Entwickeln und Fixieren''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Komplexsalz kann mit Wasser abgewaschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:01, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Die fotografische Schicht'''&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide'''&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Der fotografische Elementarprozess'''&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Belichtung'''&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.'''2 Entwickeln und Fixieren'''&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Komplexsalz kann mit Wasser abgewaschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:01, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Die fotografische Schicht'''&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide'''&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Der fotografische Elementarprozess'''&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Belichtung'''&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.'''2 Entwickeln und Fixieren'''&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Komplexsalz kann mit Wasser abgewaschen werden.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inchen|Inchen]] 09:01, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Die fotografische Schicht'''&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide'''&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Der fotografische Elementarprozess'''&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Belichtung'''&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.'''2 Entwickeln und Fixieren'''&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                  [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Die fotografische Schicht'''&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide'''&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Der fotografische Elementarprozess'''&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Belichtung'''&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.'''2 Entwickeln und Fixieren'''&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Komplexsalz kann mit Wasser abgewaschen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fotografie&amp;diff=27306</id>
		<title>Fotografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fotografie&amp;diff=27306"/>
				<updated>2008-01-28T07:55:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                   Chemie Referat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Schwarz-Weiß-Fotografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                  [[Bild:Joseph.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, heute noch erhaltene fotografische Aufnahmen wurden 1826/27 von dem Franzosen J.N. Niepce hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Die fotografische Schicht'''&lt;br /&gt;
Die fotografische Schicht besteht aus Gelatine, in die Silberbromidkristalle eingebettet sind. Damit sind Fotopapiere und Filme beschichtet und in ihr finden die chemischen Vorgänge statt, die die Kontraste und schwarzen bildpunkte erzeugen. In den folgenden Unterkapiteln sind die Vorgänge näher beschrieben, durch die Schwarz-Weiß-fotos entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Grundlage der Fotografie: Silberhalogenide'''&lt;br /&gt;
Silberhalogenide (Silbersalze) sind Verbindungen von Silber mit Halogenen (7. Hauptgruppe: Fluor, Chlor, Brom, Jod).&lt;br /&gt;
Beispiele sind Silberbromid (Ag+Br-), Silberchlorid (Ag+Cl-) und Silberiodid (Ag+I-). Silberhalogenide sind lichtempfindlich, vor allem Silberiodid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Der fotografische Elementarprozess'''&lt;br /&gt;
Fotopapiere sind mit Silberhalogeniden, meistens mit Silberbromid, beschichtet. Die Silberhalogenide sind Kristalle mit einem würfelförmigen Steinsalzgitter.&lt;br /&gt;
Die Silberbromid-Mikrokristalle liegen in einer Gelatineschicht auf einem Trägermaterial, dem Fotopapier. Die Gelatine sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Silberbromid-Mikrokristalle und verhindert das Verklumpen zu einem großen Komplex.&lt;br /&gt;
Die Kristalle sind die Speicherelemente für die Registrierung optischer Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.1 Belichtung'''&lt;br /&gt;
Belichtet man silberhalogenidkristalle, entsteht ein Latentbildkeim (Latent: nicht gleich in Erscheinung treten, noch nicht sichtbar).&lt;br /&gt;
Ein Latentbildkeim ist ein Cluster (eine als einheitliches Ganzes zu betrachtene Menge von Einzelteilchen), der aus wenigen Silberatomen besteht.&lt;br /&gt;
Damit ein Latentbildkeim entsteht, absorbiert der Silberhalogenid ein Photon (kleinstes Energieteilchen einer elektromagnetischen Strahlung).&lt;br /&gt;
Dabei wird von einem br- Ion des Kristallgitters ein Elektron abgespalten, das sich frei im Kristall bewegen kann. Nun lagert sich ein Silberion an einem Reifekeim (Ag2) an. Da es geladen ist, zieht es das abgespaltene Elektron an und wird so neutral. So lagern sich immer mehr Silberione an dem Reifekeim an, bis alle Elektron verbraucht sind. Nun ist ein Latentbildkeim entstanden, den man nicht sehen kann. Deswegen muss er noch entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberhalogenide absorbieren nur ein kleines Lichtspektrum, nämlich ultraviolettes bis blaues Licht. Daher sind sie auch nur für dieses Licht empfindlich. Wenn man also Silberhalogenide mit grüpnem oder rotem Licht bestrahlt, entwickelt sich kein Silber. Auf einem Foto wäre also nur all das abgebildet, was blaues Licht abstrahlt. Also könnte man nichts fotografieren, was rot oder grün ist. Um aber alles fotografieren zu können, werden die Silberhalogenide mit Farbstoffen (spektrale Sensibilisatoren)für grünes und rotes Licht empfindlich gemacht, eine Voraussetzung für die Schwarz-Weiß-Wiedergabe aller Farben.&lt;br /&gt;
Die Sensibilisatoren sind auf der Kristalloberfläche adsorbiert. Diese Farbstoffmoleküle wirken, indem sie Lichtenergie aufnehmen, sammeln und an die Silberhalogenidkristalle weitergeben. Das angeregte Elektron des Sensibilisatorsmoleküls tritt in das Leitungsband des Silberhalogenids über. Dort kann es ebenso wie ein im Kristall erzeugtes Photoelektron zur Bildung eines Latentbildkeimes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.'''2 Entwickeln und Fixieren'''&lt;br /&gt;
Die an den belichteten Stellen enstandenen Silber-Atome erzeugen ein nicht sichtbares, latentes Bild. Die lichtempfindliche Schicht muss jetzt entwickelt werden. Dazu behandelt man sie mit Reduktionsmitteln (chemischer Vorgang, bei dem ein Elektron von einem Stoff auf einen anderen übertragen und von diesem aufgenommen wird.) wie z.B. Hydrochinon.&lt;br /&gt;
Der Entwickler überträgt Elektronen e- auf den Silberkeim.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Silberionen werden zu Silberatomen reduziert. Die Entwicklersubstanz selbst wird bei diesem Vorgang oxidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br- ---&amp;gt; Br + e-  ;  Ag+ + e- ---&amp;gt; Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so entwickelte Silber schiebt sich als &amp;quot;Faden&amp;quot; aus dem Kristall heraus; außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion ein Halogenidion den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. Damit der Entwickler nicht auch die Silberhalogenidkristalle ohne Latentbildkeim angreift, wird die Entwicklung rechzeitig durch ein Stoppbad mit stark verdünnter Essigsäure beendet.&lt;br /&gt;
Nach der Entwicklung kann das Bild noch nicht ans Tageslicht gebracht werden, denn es enthält noch unverändertes Silberhalogenid. Dieses wird mit Hilfe von Natriumthiosulfat beim Fixieren entfernt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; unlösliches Silberhalogenid wird dabei in ein lösliches Komplexsalz umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inchen</name></author>	</entry>

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