<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gebenus</id>
		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gebenus"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gebenus"/>
		<updated>2026-04-17T08:30:12Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.29.0</generator>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=25194</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=25194"/>
				<updated>2007-11-04T14:21:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz von Riementrieben ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes kann ein Drehmoment bei&lt;br /&gt;
* relativ geringem Energieverlust&lt;br /&gt;
* einfach&lt;br /&gt;
* erschütterungsfrei&lt;br /&gt;
* wartungsarm&lt;br /&gt;
* auch bei großen Achsabständen&lt;br /&gt;
zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen lassen sich durch kraftschlüssige oder formschlüssige Riementriebe realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentrieben ==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß- und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch Reibungskraft bei kraftschlüssigen Riementrieben.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größtmögliche Reibungskraft zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der [[Dimensionierung]].&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der stofflichen Zusammensetzung geringere Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flach-, Keil- oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die von der richtigen Riemenlänge, der Möglichkeit zum Verstellen des Achsabstandes oder der Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größtmöglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte, die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von [[Drehmoment]]en ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die Reibungskraft auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen haben gegenüber anderen Riemenarten außerdem den Vorteil, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache [[Kupplung]] dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigem Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der [[Zugfestigkeit]] enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer [[Dimensionierung]] bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch ist, kommt es bei der Umlenkung innen zu einer Stauchung und somit zur Erwärmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textil- oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]], wobei der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahnriemen zeichnen sich aus durch Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird. Darüber hinaus ist eine Riementriebkonstruktion meist eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterien zählen u.a. vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [http://mulco.cadclick.de/de/index.htm Fa. Mulco] bietet die Möglichkeit, einen Riementrieb online zu berechnen. Login als bbswl, pw ist fsm03.&lt;br /&gt;
* Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an den Ablaufplan zum Auslegen von Riementrieben.&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung|Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wellenantrieb'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung|Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Wellenantrieb'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung|Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Wäscheschleuder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Sauglüfter mit Synchronriemenantrieb'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb eines Sauglüfters ist als Synchronriemenantrieb auszulegen. Der vorgesehene Drehstrommotor 180M hat eine Antriebsleistung P=18,5kW bei einer Drehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=n&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;=1450min&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;, die Lüfterdrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;=n&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;=800min&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Aus baulichen Gründen kann der Durchmesser d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; der Riemenscheibe auf der Lüfterseite maximal 500mm betragen, der Wellenabstand e&amp;amp;acute;&amp;amp;asymp;800mm. Die Daten für die Scheibenzähnezahl und die Riemenzähnezahl sollen aus dem Online-Katalog der Firma [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik] gewählt werden. Als Betriebsverhältnisse sollen hier angenommen werden: mittlerer Anlauf, stoßfreie Volllast, tägliche Betriebsdauer&amp;amp;asymp;8h.&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Lösungen#Berechnungsaufgabe_Saugl.C3.BCfter_mit_Syncronriemenantrieb.29| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Elektro-Roller mit Synchronriemenantrieb'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Scooter.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Der Elektro-Roller &amp;quot;Jofang 332 B&amp;quot; wird über einen Zahnriemen angetrieben und hat folgende Kenndaten:&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit gemäß Betriebserlaubnis: 20 km/h&lt;br /&gt;
* Nennleistung des Antriebsmotors: 0,45 kW bei 3.300 min&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hinterraddurchmesser: 10,4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Riemenbreite: 15 mm&lt;br /&gt;
* Riementeilung: 5 mm&lt;br /&gt;
* Riemenlänge: 800 mm&lt;br /&gt;
* Zähnezahl Motorriemenscheibe: 14 Zähne&lt;br /&gt;
* Zähnezahl Radriemenscheibe: 102 Zähne&lt;br /&gt;
* Achsabstand Riementrieb: 245 mm&lt;br /&gt;
* Spannweg: &amp;amp;plusmn; 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1 Überprüfen und bewerten Sie die Dimensionierung des Riementriebes.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2 Welche theoretische Höchstgeschwindigkeit errechnet sich bei max. Drehzahl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.3 Für die Produktion eines Werbevideos soll auf ebener Strecke unter Beibehaltung der Motorleistung eine Endgeschwindigkeit von 30 km/ realisiert werden. Arbeiten Sie auf der Basis von Standard-Bauteilen einen Vorschlag zur konstruktiven Veränderung des Riementriebes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1|Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich hinsichtlich der Kraftübertragung Keil- von Flachriemen ?&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber dem Kettenantrieb begründet?&lt;br /&gt;
* [[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6|Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14775</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14775"/>
				<updated>2006-06-08T20:41:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Schritt: Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schritt: Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schritt: Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Schritt: Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Schritt: Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Schritt: Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Schritt: Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8. Schritt: Bestellangabe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14774</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14774"/>
				<updated>2006-06-08T20:37:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Schritt: Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schritt: Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schritt: Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Schritt: Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Schritt: Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Schritt: Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14773</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14773"/>
				<updated>2006-06-08T20:34:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Schritt: Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schritt: Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schritt: Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Schritt: Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Schritt: Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14772</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14772"/>
				<updated>2006-06-08T20:27:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Schritt: Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schritt: Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schritt: Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Schritt: Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14771</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14771"/>
				<updated>2006-06-08T20:25:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Schritt: Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schritt: Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14689</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14689"/>
				<updated>2006-06-07T13:15:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Flachriemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß- und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch Reibungskraft bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche Reibungskraft zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der stofflichen Zusammensetzung Geringere Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die Reibungskraft auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14688</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14688"/>
				<updated>2006-06-07T13:13:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß- und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch Reibungskraft bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche Reibungskraft zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der stofflichen Zusammensetzung Geringere Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14684</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14684"/>
				<updated>2006-06-06T22:01:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß- und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der stofflichen Zusammensetzung Geringere Lebensdauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14683</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14683"/>
				<updated>2006-06-06T21:15:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß- und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14680</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14680"/>
				<updated>2006-06-06T11:45:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* '''Formschlüssige Riementriebe''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == &lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14678</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14678"/>
				<updated>2006-06-06T11:37:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Flachriemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden, wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14677</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14677"/>
				<updated>2006-06-06T11:35:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* '''Kraftschlüssige Riementriebe''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertrum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14609</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14609"/>
				<updated>2006-06-02T20:15:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* '''Formschlüssige Riementriebe''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]]). &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14608</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14608"/>
				<updated>2006-06-02T20:12:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* '''Formschlüssige Riementriebe''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung ähnlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14607</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14607"/>
				<updated>2006-06-02T15:24:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen, wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette überwiegend nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14589</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14589"/>
				<updated>2006-06-02T09:38:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Kräfte am Riementrieb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette nicht, bis auf seltene Ausnahmen, durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14585</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14585"/>
				<updated>2006-06-01T18:10:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke lassen sich Riemen gegenüber der Kette nicht, bis auf seltene Ausnahmen, durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14584</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14584"/>
				<updated>2006-06-01T17:54:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemengeschwindigkeit: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemengeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biegefrequenz: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Biegefrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Umfangskraft: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 5. Kontrollabfragen/Riemenzugkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellenbelastung: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 4. Vorspannung:: Wellenbelastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14580</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14580"/>
				<updated>2006-06-01T17:47:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 3. Riemenbreiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14579</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14579"/>
				<updated>2006-06-01T17:45:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14578</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14578"/>
				<updated>2006-06-01T17:43:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14577</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14577"/>
				<updated>2006-06-01T17:42:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14576</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14576"/>
				<updated>2006-06-01T17:41:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''': Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen des endgültigen Wellenabstandes: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Wellenabstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Verstellweges zum Spannen des Riemens: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Spann- und Verstellwege x, y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln des Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe: Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Umschlingungswinkels an der kleinen Scheibe&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14575</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14575"/>
				<updated>2006-06-01T17:32:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14574</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14574"/>
				<updated>2006-06-01T17:31:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14573</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14573"/>
				<updated>2006-06-01T17:28:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14572</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14572"/>
				<updated>2006-06-01T17:27:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14571</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14571"/>
				<updated>2006-06-01T17:25:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Übersetzung i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Scheibendurchmesser von Antriebs- und Abtriebsseite (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Scheibendurchmesser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermitteln der theoretischen Riemenlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenzähnezahl (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegen der Riemenrichtlänge (Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 2. Riemenlänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14567</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14567"/>
				<updated>2006-06-01T15:58:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:'''  Siehe Roloff/Matek Maschinenelemente 16.3.2 - 1. Riemenwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14566</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14566"/>
				<updated>2006-06-01T15:57:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung  im Stillstand von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14565</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14565"/>
				<updated>2006-06-01T15:43:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N &amp;lt; F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; = 370 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24 N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14564</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14564"/>
				<updated>2006-06-01T15:33:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14563</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14563"/>
				<updated>2006-06-01T15:32:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14562</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14562"/>
				<updated>2006-06-01T15:29:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;beta;&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14561</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14561"/>
				<updated>2006-06-01T15:26:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°; P´= 1,5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / 360° &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 156°) / 360°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 16,47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14554</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14554"/>
				<updated>2006-06-01T14:20:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3 &amp;amp;times; 60,48 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;  = 12; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14553</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14553"/>
				<updated>2006-06-01T14:17:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i= n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3000/min / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;  = 12; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14552</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14552"/>
				<updated>2006-06-01T14:09:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm &amp;amp;times; 38) / &amp;amp;pi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;  = 12; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14551</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14551"/>
				<updated>2006-05-31T18:29:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Kräfte am Riementrieb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:DIN .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ISO.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14543</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14543"/>
				<updated>2006-05-31T16:04:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* DIN - Deutsche Industrienorm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIN.pdf|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ISO.pdf|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14542</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14542"/>
				<updated>2006-05-31T16:01:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;  = 12; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bestellangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronriemen 12 T5/990 (12 mm Breite b, T5 Riemenprofil mit p = 5 mm Teilung, 990 mm Richtlänge L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = Bestellänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=14541</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Dg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Dg&amp;diff=14541"/>
				<updated>2006-05-31T15:21:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier Fragen und Infos für mich platzieren (&amp;quot;bearbeiten&amp;quot; anklicken):n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Gießler,&lt;br /&gt;
das mit dem Symbol hat geklappt, sieht aber doch ein wenig unglücklich aus, trotzdem danke. Nun wollte ich aufgrund der negativen jpg Qualität meine Bilddateien in pdf ändern. Bis hin zum Hochladen und einfügen gab es nachdem ich mir die Anwendung besorgt habe auch keine Probleme.&lt;br /&gt;
Aber aus welchen Gründen auch immer, werden die bislang geänderten Bilddateien nicht angezeigt.  &lt;br /&gt;
mfg. A. Gebenus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Giesler,&lt;br /&gt;
ich wollte in meiner Berechnung zum Wellenabstand (Riementriebe) das Symbol Wurzel einfügen, was aus welchen Gründen nicht angenommen wird.&lt;br /&gt;
mfg. A. Gebenus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Giesler,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich grad auf meinen Artikel Kettentriebe stürzen und vorher noch einen zwischenstand bei ihnen abfragen, was soll verändert werden, was fehlt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übungsaufgaben und berechnung fehlt noch, da wollte ich fragen ob die fragen unter die jeweiligen textabschnitte sollen oder am ende des Artikels stehen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Jenkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[/Links]] [[/to do]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Tips mit der Gliederung. Ob ich das mit der Tabelle heute noch hinbekomme wird sich zeigen klingt aber gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.Wiltschek&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14540</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14540"/>
				<updated>2006-05-31T15:02:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* ISO – International Organization for Standardization */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIN .pdf|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ISO.pdf|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:ISO.pdf&amp;diff=14539</id>
		<title>Datei:ISO.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:ISO.pdf&amp;diff=14539"/>
				<updated>2006-05-31T15:01:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14538</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14538"/>
				<updated>2006-05-31T14:56:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* DIN - Deutsche Industrienorm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIN .pdf|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ISO Riementriebe.jpg|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:DIN_.pdf&amp;diff=14537</id>
		<title>Datei:DIN .pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datei:DIN_.pdf&amp;diff=14537"/>
				<updated>2006-05-31T14:55:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14534</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14534"/>
				<updated>2006-05-31T14:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Kräfte am Riementrieb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIN Riementriebe.jpg|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ISO Riementriebe.jpg|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Auftretende Kräfte am Riementrieb.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14532</id>
		<title>Riementriebe: Lösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe:_L%C3%B6sungen&amp;diff=14532"/>
				<updated>2006-05-31T12:14:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Berechnungsaufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)=&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) Festlegen des Riemenprofils:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.5 kW; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: Profil des Synchronriemens nach TB Roloff/Matek Maschinenelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungsgrundlage zum ermitteln des Riemenprofils:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;nenn&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1 &amp;amp;times; 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P´= 1,5 kW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Berechnungsleistung von P´ = 1,5 kW und einer Antriebsdrehzahl von n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; 3000/min wird  nach TB 16-18 Roloff/Matek Maschinenelemente das Profil T5 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) Festlegung der Scheibenzähnezahl:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;) / n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = (38 &amp;amp;times; 3000/min) / 1000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheibenzähnezahl der abtriebseitigen Welle beträgt 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''c) Ermittlung des  vorläufigen Wellenabstandes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Aus konstruktiven Gründen beträgt der vorläufige Wellenabstand 290mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''d) Ermittlung der Riemenzähnezahl und der Riemenlänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geg: p = 5 mm; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; = 114 Zähne; e´= 290 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;; L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;; z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt;; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (p / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = (5 mm / &amp;amp;pi;) &amp;amp;times; 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = (2 &amp;amp;times; e´)+ [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [(181,44 mm – 60,48 mm)² / (4 &amp;amp;times; e´)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = L´&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 973 mm / 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z´&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 194,5 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach TB 16-19d Roloff/Matek Maschinenelemente wird festgestellt: z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 Zähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = z&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 198 &amp;amp;times; 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der tabellarisch ermittelten Riemenzähnezahl und der vorgegebenen Teilung von 5 mm ergibt sich eine Riemenlänge von 990 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''e) Festlegen des endgültigen Wellenabstandes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 990 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 181,44 mm; p = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: e; x; y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [[Bild:Wurzel.png]][((L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;))]² - [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = (990 mm / 4) – [(&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times; (181,44 mm + 60,48 mm)] + [[Bild:Wurzel.png]][((990 mm / 4) – ((&amp;amp;pi; / 8) &amp;amp;times;  (181,44 mm + 60,48 mm))]² - [(181,44mm – 60,48mm)² / 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e = 299 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 0,005 &amp;amp;times; 990 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 4,95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x = 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = (1...2,5) * 5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 5...12,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
y = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; – d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (2 &amp;amp;times; e)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 &amp;amp;times; arcos &amp;amp;times; [( 181,44 mm – 60,48 mm) / (2 &amp;amp;times; 299 mm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des Verstellweges zum Spannen des Riemens von 12 mm sowie dessen Auflegeweges von 5 mm und einem Umschlingungswinkel der kleinen Riemenscheibe von 156° beträgt der Wellenabstand 299 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''f) Ermittlung der erforderlichen Riemenbreite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 Zähne; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;  = 12; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; nach TB 16-20; b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3,1 &amp;amp;times; 0,0001 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,00031 kW/mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´= P´/ (z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; z&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; P&amp;lt;sub&amp;gt;spez&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 1,5 kW / (38 &amp;amp;times; 12 &amp;amp;times; 0,00031 kW/mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b´ = 10,61 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = 12 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Riemenbreite beträgt 12 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''g) Kontrolle von v; f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; und F&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen der Riemengeschwindigkeit v:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 60,48 mm; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: v in m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 60,48 mm &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 3000/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,061 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 50/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19a Roloff/Matek Maschinenelemente v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; = 80 m/s für das Riemenprofil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Biegefrequenz f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: v = 9,58 m/s; z = 2; L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (v &amp;amp;times; z) / L&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = (9,58 m/s &amp;amp;times; 2) /  0,99 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,97/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-3 Roloff/Matek Maschinenelemente f&amp;lt;sub&amp;gt;Bmax&amp;lt;/sub&amp;gt; = 200/s wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Berechnung der Umfangskraft F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: P´= 1,5 kW; v = 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = P´/ v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,5 kW / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1500 Nm/s / 9,58 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laut TB 16-19c Roloff/Matek Maschinenelemente F&amp;lt;sub&amp;gt;zul&amp;lt;/sub&amp;gt; für die Riemenbreite B = 12 mm und Profil T5 wird nicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung der Wellenkraft F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben: F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt; = 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht: F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; F&amp;lt;sub&amp;gt;t&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,1 &amp;amp;times; 156,58 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;w0&amp;lt;/sub&amp;gt; = 172,24 N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt eine überschlägig ermittelte Wellenbelastung von 172,24N auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;=1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 1250/min; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 250/min; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 1250/min / 250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = 5 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = i &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 &amp;amp;times; 115 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; = 575 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,115 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1250/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 451 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riementriebkonstruktion verfügt über einen Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle von 575 mm sowie einer Riemengeschwindigkeit von 7,5 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgabe (Wellenantrieb)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: e`= 1150 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt;= 575 mm; d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;= 115 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: L` in mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung nach Roloff/Matek FS 16-21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; e`) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; + d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;)] + [(d&amp;lt;sub&amp;gt;dg&amp;lt;/sub&amp;gt; - d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt;) / (4 &amp;amp;times; e`)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= (2 &amp;amp;times; 1150 mm) + [(&amp;amp;pi; / 2) &amp;amp;times; (575 mm + 115 mm)] + [(575 mm - 115 mm) / (4 &amp;amp;times; 1150 mm)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L`= 3383,95 mm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Achsabstand von 1150 mm und denn gegebenen Scheibendurchmessern wäre eine Riemenlänge von 3383,95 mm nötig um eine Kraftübertragung zu gewährleisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Berechnungsaufgabe (Wäscheschleuder)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geg: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 3500/min;  d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;= 50 mm; i= 2,5; d= 0,35 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ges: d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und v in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i = d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; / d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm &amp;amp;times; 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;times; d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) /  d&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = (3500/min &amp;amp;times; 50 mm) / 125 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1400/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = d &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; n&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;     (Roloff/Matek FS 16-29)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 0,35 m &amp;amp;times; &amp;amp;pi; &amp;amp;times; 1400/min   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 1539,38 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v = 25,65 m/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser der angetriebenen Riemenscheibe beträgt 125 mm die eine Umdrehung von 1400 m/s ausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Aus den zuvor ermitteleten Daten ergibt sich eine maximale Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder von 25,65 m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14531</id>
		<title>Riementriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Riementriebe&amp;diff=14531"/>
				<updated>2006-05-31T11:41:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gebenus: /* '''Kraftschlüssige Riementriebe''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wurde von [[Benutzer:Gebenus|Gebenus]] bearbeitet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Achtung.jpg]]||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Riementriebes soll mit relativ geringem Energieverlust ein großes Drehmoment einfach und erschütterungsfrei sowie möglichst wartunsarm auch bei großen Achsabständen zwischen zwei oder mehreren Wellen übertragen werden. Wobei man kraftschlüssige und formschlüssige Riementriebe unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Vor- und Nachteile gegenüber Kettentriebe==&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Einfachheit in Konstruktion und Herstellung sind Riementriebe kostengünstiger.&lt;br /&gt;
* Durch die elsatische Kraftübertragung wirken Riementriebe stoß und schwingungsdämpfend.&lt;br /&gt;
* Gekreuzter Wellenantrieb durch flexible Eigenschaften des Zugmittels möglich.&lt;br /&gt;
* Schmierstoffeinsatz wird aufgrund der sofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner nicht benötigt..&lt;br /&gt;
* Geringeres Gewicht durch Leichtbauweise&lt;br /&gt;
* Überlastungsschutz durch [[Haftreibung]] bei kraftschlüssige Riementriebe.&lt;br /&gt;
* Ruhiger und geräuscharmer Lauf resultiert aus der stofflichen Zusammensetzung der Wirkpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Gleichlauf (Synchronisierung) betroffener Wellen aufgrund des Dehnschlupfes bei kraftschlüssigen Riementrieben nicht möglich&lt;br /&gt;
* Um eine größt mögliche [[Haftreibung]] zwischen Riemenscheibe und Zugmittel zu ermöglichen wird eine hohe Vorspannkraft auf den Riemen ausgeübt, wodurch eine zusätzliche Lagerbelastung entsteht.&lt;br /&gt;
* Riemenwerkstoff begrenzt durch seine Zusammensetzung den Einsatz in höheren Temperaturbereichen, sowie seine Empfindliche Reaktion gegenüber Öl, Benzin, Wasser, Schmutz und Staub. &lt;br /&gt;
* Großer Platzbedarf resultiert aus der Dimensionierung.&lt;br /&gt;
* Durch die elastische Eigenschaft des Riemens ist dieser einer fortlaufenden Dehnung unterlegen, was ein Nachspannen bis zum Ende der Lebenslaufzeit erforderlich macht.&lt;br /&gt;
* Für Montagezwecke läßt sich der Zahnriemen gegenüber der Kette nicht durch ein Schloss öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Kraftschlüssige Riementriebe''' ==&lt;br /&gt;
Kraftschlüssige Riementriebe übertragen das [[Drehmoment]] durch die in der Kontaktfläche zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] wirkenden Reibungskraft. Dies ist bei Flachriemen, Keilriemen oder Rundriemen der Fall. Die Größe der auftretenden Reibungskräfte hängt von der Riemenvorspannung ab, die einerseits von der richtigen Riemenlänge, durch die Möglichkeit zum verstellen des Achsabstandes oder durch Verwendung von Spannrollen abhängig ist. Die Spannrolle muss jeweils auf der unbelasteten Riemenseite (Leertum), in der Nähe der kleineren Riemenscheibe vorgesehen werden, um einen größt möglichen Umschlingungswinkel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind auch durch Riemenvorspannung auftretenden Spannkräfte die bei den Lagerungen der Wellen zu berücksichtigen sind. Kraftschlüssige Riementriebe eignen sich nicht zur positionsgenauen Übertragung von Drehmomenten ([[Synchronisation]]), da hierbei zwangsläufig durch die Dehnung des Riemens und der Umfangskraft ein ca. 2%´er Schlupf zwischen Riemen und [[Riemenscheibe]] auftritt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Riemenvorspannung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachriemen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachriemen werden meist aus Textilien hergestellt und an den Enden entweder verklebt, verschweißt oder vernäht. Die Flachriemen nutzen die [[Haftreibung]] auf den [[Riemenscheibe]]n aus. Zudem können Flachriemen auch bei gekreuzten oder halbgekreuzten [[Riemenführungen]] eingesetzt werden wobei aber bei diesen beiden Varianten der Riemenverschleiß  größer als bei offenen Riementrieben ist.&lt;br /&gt;
Flachriemen haben außerdem den Vorteil gegenüber anderen Riemenarten, dass sie auf flachen [[Riemenscheibe]]n seitlich verschoben werden können. So können sie von einer auf der Welle befestigten Scheibe auf eine daneben befindliche durchdrehende Scheibe verschoben werden und stellen dadurch eine einfache Kupplung dar. Durch die kleine Materialstärke sind sie biegsamer und der Scheibendurchmesser kann kleiner als bei Keilriemen sein.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, sind diese ballig ausgeführt: der Riemen zentriert sich automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Flachriemen ==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachriemenaufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keilriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalkeilriemen.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Keilriemenarten]] sind meist endlos gefertigte Gummiriemen mit trapezförmigen Querschnitt, die einvulkanisierten Polyesterfäden zur Erhöhung der Zugfestigkeit enthalten. Im Gegensatz zum Flachriemen wird die Umfangskraft nicht durch Reibung auf der Innenseite des Riemens übertragen, sondern durch die Reibungskräfte als Folge der hohen Anpresskräfte an den schrägen Flanken des Keilriemens.&lt;br /&gt;
Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere [[Drehmoment]]e als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer. Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden sollen. Bei allen Vorteilen gegenüber anderen Riemenarten bei der Kraftübertragung sind Keilriemen aufgrund ihrer Dimensionierung bei den [[Riemenführungen]] eingeschränkt einsetzbar.&lt;br /&gt;
Während Flachriemen nicht genormt sind, sind die Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da der Keilriemen relativ hoch. ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen auch zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.&lt;br /&gt;
Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die [[Riemenscheibe]] weist entsprechende Rillen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundriemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rundriemen.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kräfte werden häufig auch Rundriemen verwendet. Diese kommen heute als Vollkunststoffriemen oder aus geflochtenen Kunststofffaserriemen zur Anwendung. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel anwendbar sind. Sie werden beispielsweise bei Textilmaschinen oder Büromaschinen verwendet. Sie vertragen hohe Geschwindigkeiten, haben eine ähnlich hohe Reibung wie Keilriemen, sind aber leichter zu kreuzen. Die Riemenscheiben müssen nicht unbedingt fluchten ([[Riemenführungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Formschlüssige Riementriebe''' == ([[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:einseitige Bordscheibe.jpg|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Formschlüssigen Riementrieben (Zahnriementriebe) wird das [[Drehmoment]] durch Ineinandergreifen der Zähne des Riemens und der [[Synchronriemenscheibe]] (z.B. Zahnrad mit seitlichen Bordscheiben, welche das Abspringen des Riemens verhindern) von der Antriebswelle auf das Zugmittel bzw. dem Zugmittel auf die Abtriebswelle übertragen. &lt;br /&gt;
Zahnriemen verbinden die Vorteile der Flach- und Keilriemen mit der Schlupffreiheit der [[Kettentriebe]].&lt;br /&gt;
Wo der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung änlich des Kettentriebes keinen Schlupf aufweist. Zahnriemen zeichnen sich durch seine Laufruhe, geringere Riemenvorspannung und der daraus geringeren Lagerbelastung, die durch profillosen Spannrollen auf der Riemenaussenseite eingestellt wird aus. Sowie das eine Riementriebkonstruktion nicht zuletzt durch den Preis eine kostengünstigere Alternative zu Antriebsketten ist. &lt;br /&gt;
Da kein Durchrutschen zwischen den eingreifenden Partnern möglich ist, können formschlüssige Riementriebe für Steueraufgaben eingesetzt werden, z.B. in [[Verbrennungsmotor]]en zur [[Synchronisation]] der Kurbelwellen- mit der Nockenwellenbewegung (siehe: [[Zahnriemen]])oder in Druckmaschinen. &lt;br /&gt;
Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die geringere Lebensdauer zu nennen.&lt;br /&gt;
Zu den Auslegungskriterium zählen hier vom Hersteller ermittelte Tabellen, die die maximale zu übertragende Leistung in Abhängigkeit der Geschwindigkeit und der Zähnezahlen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel für das [[:Kategorie:Entwicklung und Konstruktion|Fach Entwicklung &amp;amp; Konstruktion]] zeigt die [[Projektarbeit Riementrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau von Zahnriemen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufbau von Zahnriemen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Normungen=&lt;br /&gt;
Im folgenden sind die wichtigsten Normen für Riementriebe und deren Bauteile aufgelistet die im Maschinenbau ihre Anwendungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DIN]] - Deutsche Industrienorm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[DIN]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIN Riementriebe.jpg|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[ISO]] – International Organization for Standardization==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kleine Übersicht der [[ISO]] Normung Riementriebe. Zum Vergrößern auf das Bild &lt;br /&gt;
klicken.&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ISO Riementriebe.jpg|thumb|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dimensionierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auslegung eines Riementriebes==&lt;br /&gt;
[[Bild:Riementriebauslegung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräfte am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kräfte am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen am Riementrieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Übersetzungen am Riementrieb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnungsaufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Aufgabe (Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Antrieb einer Spezial-Bohrmaschine mit einer konstanten Spindeldrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;ab&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1000/min ist ein geeigneter Synchronriemenantrieb auszulegen. Zum Antrieb wird ein Synchronmotor mit P = 1,5 kW bei n&amp;lt;sub&amp;gt;an&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3000/min mit einer Zähnezahl der Synchronriemenscheibe von z&amp;lt;sub&amp;gt;k&amp;lt;/sub&amp;gt; = 38 sowie einer Teilung von p = 5 mm vorgesehen. Aus konstruktiven Gründen soll der Wellenabstand e´ = 290 mm und die Zahnscheibendurchmesser maximal 200 mm betragen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind nicht zu erwarten; K&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an dem Ablaufplan zum Auslegen von Riementriebe.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Motor (n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1250/min, d&amp;lt;sub&amp;gt;dk&amp;lt;/sub&amp;gt; = 115 mm) treibt eine Welle an, die 250/min machen soll. Berechne den Scheibendurchmesser der anzutreibenden Welle und das daraus resultierende Übersetzungsverhältnis, sowie die entstehende Riemengeschwindigkeit basierend auf den bekannten Daten.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.1. Aufgabe (Wellenantrieb)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechne die theoretische Riemenlänge zur vorherigen Aufgabe, bei einem Achsabstand von 1150 mm, die notwendig ist um eine Übertragung der Antriebskraft durch einen Keilriemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Aufgabe (Wäscheschleuder)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wäscheschleuder.jpg|left|]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motordrehzahl n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 3500/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorriemenscheibe d&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 50 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungsverhältnis i = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht:&lt;br /&gt;
* Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe&lt;br /&gt;
* Drehzahl der Schleuder&lt;br /&gt;
* Die höchste Umfangsgeschwindigkeit der Schleuder in m/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Lösungen#_Lösung| Lösung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiederholungsfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Gründe sprechen für den Einsatz einer Riementriebkonstruktion gegenüber einem [[Kettentriebe|Kettentrieb]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 1| Antwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2: In welcher Weise findet bei kraftschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 2| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Welchen Vorteil weisen Flachriemen gegenüber allen anderen Riemenarten auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 3| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4: Wodurch unterscheiden sich der Keilriemen von dem Flachriemen im Bezug zur Kraftübertragung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 4| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: In welcher Art und Weise findet bei formschlüssigen Riementrieben die Kraftübertragung statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 5| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6: Wodurch sind die Nachteile des Zahnriementriebes gegenüber des Kettenantriebes begründet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riementriebe:_Antworten#_Frage 6| Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Händler=&lt;br /&gt;
* Eine Übersichtsliste: [http://www.wlw.de/sse/Produkt?land=DE&amp;amp;sprache=de&amp;amp;suchbegriff=riemen Wer liefert was?]&lt;br /&gt;
* Anbieter mit Berechnungsbeispielen: [http://www.wieland-antriebstechnik.de/site/data/html/index.html Wieland Antriebstechnik]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung und Konstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek: Maschinenelemente, Normung-Berechnung-Gestaltung, Vieweg Verlag, 17. Aufl. 2005, ISBN 3-528-17028-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roloff/Matek Maschinenelemente Formelsammlung, Vieweg Verlag, 7. Aufl. 2003. ISBN 3-528-64482-6, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Tabellenbuch Metall, 43. Aufl. 2005. ISBN 3-8085-1673-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Europa Lehrmittel: Fachkunde Metall, 48. Aufl. 1987. ISBN 3-8085-1028-5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gebenus</name></author>	</entry>

	</feed>