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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Warum bildet sich bei der Cu/Zn-zelle ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Redoxpotentiale ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektronen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) warum bildet sich bei der Cu/Zn-zelle ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Redoxpotentiale ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektronen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1) Warum bildet sich bei der Cu/Zn- Zelle ein Überschuss an Ionen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kupferelektrode herrscht Elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
Die Zinkelektrode lädt sich dementsprechend negativ auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1) Warum bildet sich bei der Cu/Zn- Zelle ein Überschuss an Ionen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kupferelektrode herrscht Elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
Die Zinkelektrode lädt sich dementsprechend negativ auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1) Warum bildet sich bei der Cu/Zn- Zelle ein Überschuss an Ionen?'''&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?'''&lt;br /&gt;
An der Kupferelektrode herrscht elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
Die Zinkelektrode lädt sich dementsprechend negativ auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Warum bildet sich bei der Cu/Zn- Zelle ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt. &lt;br /&gt;
2) Wie erfolgt die Ladungsverteilung beim Aufladen?&lt;br /&gt;
An der Kupferelektrode herrscht elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
Die Zinkelektrode lädt sich dementsprechend negativ auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!)Warum bildet sich bei der Cu/Zn- Zelle ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-03-03T06:54:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Redoxpotentiale ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektronen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28215</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28215"/>
				<updated>2008-02-25T07:52:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Definition Redoxpotentiale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Redoxpotentiale ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektronen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28196</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-25T07:36:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektronen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28192</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-25T07:35:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrücke verbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28171</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28171"/>
				<updated>2008-02-25T07:29:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:''' Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zellen:_Antworten&amp;diff=28159</id>
		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-02-25T07:25:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
   In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt? &lt;br /&gt;
   Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
   An der Kupferelektrode herrscht Elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
   Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28155</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-25T07:22:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Weitere Seiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28142</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-25T07:14:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Weitere Seiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Zelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=28131</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-25T07:09:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Weitere Seiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
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Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
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Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrosion/Korrosionsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zellen:_Antworten&amp;diff=28124</id>
		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-02-25T07:07:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen? &lt;br /&gt;
   In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt? &lt;br /&gt;
   Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf? &lt;br /&gt;
   An der Kupferelektrode herrscht Elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf? &lt;br /&gt;
   Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zellen:_Antworten&amp;diff=28120</id>
		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-02-25T07:05:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen? &lt;br /&gt;
   In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt? &lt;br /&gt;
   Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf? &lt;br /&gt;
   An der Kupferelektrode herrscht Elektronenmangel,d.h. sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf? &lt;br /&gt;
   Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:05, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Entsteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27879</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-18T07:53:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ auflädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zellen:_Antworten&amp;diff=27528</id>
		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-02-11T07:28:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-02-11T07:27:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27525</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-11T07:26:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Definition Redoxpotentiale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27523</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27523"/>
				<updated>2008-02-11T07:25:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Kabel als Elektronenleiter sowie einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung. An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen in Lösung als sich Zn- Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt, wenn es in Lösung geht, lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. Da die Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen, gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, fließen Elektronen, also ein elektrischer Strom, von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27515</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-11T07:17:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Redoxpotentiale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:redoxpot1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-11T07:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27511</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-11T07:16:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Fragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1) Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27510</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27510"/>
				<updated>2008-02-11T07:15:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinksulfatlösung: c[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27505</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-11T07:12:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Bild einer Galvanischen Zelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg|thumb|300px|Bild einer Galvanischen Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt; 2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-02-04T07:10:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Definition Redoxpotentiale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt; 2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-28T07:30:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: /* Galvanische Zelle */&lt;/p&gt;
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[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu&amp;lt;sup&amp;gt; 2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; ]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27268</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-28T07:27:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanische Zellen: Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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				<updated>2008-01-28T07:24:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: Antworten galvanische Zellen wurde nach Galvanische Zellen: Antworten verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zellen: Antworten</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Galvanische Zellen: Antworten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)In der Zinksulfatlösung entsteht ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Die Zinkelektrode lädt sich negativ auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-28T07:17:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn &amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; -Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27244</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-28T07:11:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
1)Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4)Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27200</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-24T08:36:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
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Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
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Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
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--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27025</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27025"/>
				<updated>2008-01-14T08:08:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
Ensteht in der Zinksulfatlösung oder in der Kupfersulfatlösung ein Überschuss an Ionen?&lt;br /&gt;
Was findet zwischen den beiden Lösungen statt?&lt;br /&gt;
Wie lädt sich die Kupferelektrode auf?&lt;br /&gt;
Wie lädt sich die Zinkelektrode auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
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--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27022</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27022"/>
				<updated>2008-01-14T07:59:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=27020</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-14T07:59:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galvanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== Bild einer Galvanischen Zelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redoxreaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-01-14T07:32:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
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Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Galvanische_Zelle&amp;diff=26997</id>
		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-14T07:31:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-14T07:30:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galvanische Zelle==&lt;br /&gt;
==Redoxpotentiale==&lt;br /&gt;
==Definition Redoxpotentiale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Franzi</title>
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		<title>Galvanische Zelle</title>
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&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Franzi g|Franzi g]] 08:16, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Definition Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Bild:Galvanisches-element.jpg]]&lt;br /&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Redoxpotentiale ==&lt;br /&gt;
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Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpot1.jpg]]&lt;br /&gt;
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Redoxpotential: &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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		<title>Galvanische Zelle</title>
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				<updated>2008-01-14T07:12:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Franzi g: &lt;/p&gt;
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== Galvanische Zelle ==&lt;br /&gt;
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Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von chemischer in elektrische Energie. Sie wird in Batterien und Akkumulatoren verwendet.&lt;br /&gt;
Die Funktion der galvanischen Zelle beruht auf einer Redox-Reaktion. Die Reduktion läuft räumlich getrennt von der Oxidation in je einer Halbzelle (Halbelement) ab. Durch Verbinden der beiden Halbzellen mit einem Elektronenleiter und einem Ionenleiter wird der Stromkreis geschlossen.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück.&lt;br /&gt;
Beispiel: Kupferelektrode in Kupfersulfat-Lösung und Zinkelektrode in Zinksulfatlösung, verbunden durch einen Draht (Elektronenleiter) mit Voltmeter und einen Ionenleiter.&lt;br /&gt;
An der negativen Elektrode, hier die Zinkanode, gehen mehr Zn2+-Ionen in Lösung als sich Zn Ionen wieder abscheiden. Da das Zinn Elektronen an die Elektrode abgibt wenn es in Lösung geht lädt sich die Elektrode negativ auf.&lt;br /&gt;
An der Kupferkathode scheiden sich dagegen mehr Cu2+-Ionen an der Elektrode ab als in Lösung gehen. da die Cu2+-Ionen zum Abscheiden zwei Elektronen verbrauchen gibt es an der Kupferelektrode Elektronenmangel, sie lädt sich positiv auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden, dann fließen Elektronen (ein elektrischer Strom, physikalische Stromrichtung) von der negativen Elektrode zur positiven Elektrode. Zwischen den beiden Elektrolyten findet der Ladungstransport durch Ionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zinksulfatlösung entsteht allerdings ein Überschuss an Zn2+-Ionen und die Lösung lädt sich stark positiv auf, sodass nur noch so viele Zinkionen in Lösung gehen wie sich gleichzeitig an der Elektrode wieder abscheiden. Ähnliches passiert mit der Kupfersulfatlösung, nur dass sich hier die Lösung negativ aufläd.&lt;br /&gt;
Kupfersulfatlösung: c[SO42-] &amp;gt;&amp;gt; c[Cu2+]Zinksulfatlösung: c[SO42-] &amp;lt;&amp;lt; c[Zn2+]Deswegen werden die Lösungen mit einer Ionenbrückeverbunden. So können die SO42--Ionen aus der Kupfer- in die Zinklösung wandern und die Zn2+-Ionen aus der Zink- in die Kupfersulfatlösung. Es findet ein Ladungsausgleich zwischen den zwei Lösungen statt und der Strom kann fließen.&lt;br /&gt;
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Diese Tabelle zeigt die Redoxpotentiale der wichtigsten Metalle sowie von Wasserstoff und Fluor. [[Bild:redoxpo1.jpg]]&lt;br /&gt;
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Redoxpotential: &lt;br /&gt;
Redoxpotential = ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Elektronen abzugeben. &lt;br /&gt;
Hohes (negatives) Redoxpotential: der Stoff gibt gerne Elektonen ab. &lt;br /&gt;
Niedriges (positives) Redoxpotential: der Stoff gibt Elektronen gar nicht gerne ab, im Gegenteil, er nimmt lieber Elektronen auf&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franzi g</name></author>	</entry>

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