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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen, hydraulisch betätigten Bremse bleibt nur noch eine Notverbindung für beide Kreise zur Vorderachse. Sie ist im Normalfall gesperrt. Der Pedalweggeber und der vom Pedal erzeugte Druck dienen als Signale für das Steuergerät. Um die Gewöhnung des/der Fahrers/in nicht zu sehr zu strapazieren, wird ein Gegendruck im Hauptbremszylinder simuliert. &lt;br /&gt;
Nun ist der Weg frei für eine durch Elektropumpe und Speicher (max. 160 bar) dosierbar betätigte Bremse, die über einzelne Magnetventile auf alle vier Räder wirkt. Im Regelkreis werden der Vorratsdruck und die Einzeldrücke laufend überwacht und korrigiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen, hydraulisch betätigten Bremse bleibt nur noch eine Notverbindung für beide Kreise zur Vorderachse. Sie ist im Normalfall gesperrt. Der Pedalweggeber und der vom Pedal erzeugte Druck dienen als Signale für das Steuergerät. Um die Gewöhnung des/der Fahrers/in nicht zu sehr zu strapazieren, wird ein Gegendruck im Hauptbremszylinder simuliert. &lt;br /&gt;
Nun ist der Weg frei für eine durch Elektropumpe und Speicher (max. 160 bar) dosierbar betätigte Bremse, die über einzelne Magnetventile auf alle vier Räder wirkt. Im Regelkreis werden der Vorratsdruck und die Einzeldrücke laufend überwacht und korrigiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-03-14T09:36:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen, hydraulisch betätigten Bremse bleibt nur noch eine Notverbindung für beide Kreise zur Vorderachse. Sie ist im Normalfall gesperrt. Der Pedalweggeber und der vom Pedal erzeugte Druck dienen als Signale für das Steuergerät. Um die Gewöhnung des/der Fahrers/in nicht zu sehr zu strapazieren, wird ein Gegendruck im Hauptbremszylinder simuliert. &lt;br /&gt;
Nun ist der Weg frei für eine durch Elektropumpe und Speicher (max. 160 bar) dosierbar betätigte Bremse, die über einzelne Magnetventile auf alle vier Räder wirkt. Im Regelkreis werden der Vorratsdruck und die Einzeldrücke laufend überwacht und korrigiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21673</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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				<updated>2007-03-14T09:35:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen, hydraulisch betätigten Bremse bleibt nur noch eine Notverbindung für beide Kreise zur Vorderachse. Sie ist im Normalfall gesperrt. Der Pedalweggeber und der vom Pedal erzeugte Druck dienen als Signale für das Steuergerät. Um die Gewöhnung des/der Fahrers/in nicht zu sehr zu strapazieren, wird ein Gegendruck im Hauptbremszylinder simuliert. &lt;br /&gt;
Nun ist der Weg frei für eine durch Elektropumpe und Speicher (max. 160 bar) dosierbar betätigte Bremse, die über einzelne Magnetventile auf alle vier Räder wirkt. Im Regelkreis werden der Vorratsdruck und die Einzeldrücke laufend überwacht und korrigiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21672</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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				<updated>2007-03-14T09:30:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21662</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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				<updated>2007-03-14T09:20:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21659</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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				<updated>2007-03-14T09:19:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21656</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21656"/>
				<updated>2007-03-14T09:18:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gehner.de/560sel/images/560sel_21.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21651</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
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				<updated>2007-03-14T09:16:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21645</id>
		<title>Elektronische Vorladepumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronische_Vorladepumpe&amp;diff=21645"/>
				<updated>2007-03-14T09:15:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
9 Drehratensensor mit Querbeschleunigungssensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E S P = Elektronisches Stabilitätsprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         gehört zur Aktiven Sicherheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         besteht aus ABS + ASR + GMR (Giermomentregelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giermoment   =   Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         ABS/ASR verhindern   Längsschlupf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         GMR verhindert Querschlupf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querschlupf bedeutet Verlust an Seitenführungskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge:   Ausbrechen des Fahrzeugs (besonders in Kurven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Drucksensoren (Vordrucksensor) im THZ messen Bremsdruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenkradsensor erfasst Lenkeinschlagwinkel (wo möchte der Fahrer hin?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radsensoren (ABS) messen Raddrehzahlen (vom Fahrer bestimmte Geschwindigkeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielwunsch des Fahrers (  Sollkurs )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gierratensensor (Drehgeschwindigkeitssensor) erfasst Giermoment (Schleudern des Autos) - das Herz des ESP! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querbeschleunigungssensor misst Querbeschleunigung (Abdriften des Autos) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tatsächliche Bewegung ( Istkurs )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist das ESP®-Steuergerät per CAN-Datenbus (Controller Area Network) mit Motor und Automatikgetriebe verbunden, sodass es jederzeit auch die aktuellen Daten über das Motordrehmoment, die Gaspedalstellung und die Getriebeübersetzung erhält. Über die gleiche Datenautobahn greift das Fahrsicherheitssystem in die elektronische Motor- oder Getriebesteuerung ein und sorgt beispielsweise beim Anfahren auf rutschigem Untergrund dafür, dass die Getriebeautomatik ins Winterprogramm umschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuergerät vergleicht Sollkurs mit Istkurs - Übereinstimmung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja        -           keine Reaktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein     -           Eingriff &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Während der Fahrt vergleicht der ESP®-Computer das tatsächliche Fahrzeugverhalten ständig mit den programmierten Sollwerten. Weicht das Auto von der sicheren “Ideallinie” ab, greift das System blitzschnell nach einer speziell entwickelten Logik ein und bringt das Auto auf zweierlei Weise wieder auf den richtigen Kurs: durch genau dosierte Brems-Impulse an einem oder mehreren Rädern und/oder durch Verringerung des Motordrehmoments. Dabei korrigiert ESP® sowohl Fahrfehler als auch Schleuderbewegungen, die durch Glätte, Nässe, Rollsplitt oder andere widrige Fahrbahnzustände verursacht werden, bei denen der Autofahrer normalerweise kaum noch eine Chance hat, seinen Wagen durch Lenk- oder Bremsmanöver in der Spur zu halten. Deshalb ist das System -- im Gegensatz zur Antriebsschlupfregelung -- jederzeit einsatzbereit: beim Bremsen, beim Beschleunigen oder beim gleichmäßigen Dahinrollen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Diagramm zur Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  (Beim Klicken erscheint das Bild in einem neuem Fenster)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ESP-Generationen am Beispiel von Mercedes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Generation: Aufwändige Hydraulik sorgt für den Bremsdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Steuergerät der ersten ESP®-Generation arbeitete mit zwei Rechnern, deren Speicherkapazität jeweils 48 Kilobyte betrug. Das hydraulische System bestand aus einer Vorladeeinheit mit Pumpe, einem Ladekolben sowie einer zentralen Hydraulikeinheit. Die Vorladeeinheit war erforderlich, um unter allen Temperaturbedingungen einen zuverlässigen und schnellen Aufbau des Bremsdrucks sicherzustellen. Die Hydraulikeinheit sorgte für die individuelle Druckverteilung an die Räder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Serienstart im Frühjahr 1995 haben die Mercedes-Ingenieure das aktive Fahrsicherheitssystem konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Eine der ersten Maßnahmen war im Jahre 1996 die Steigerung der Rechnerkapazität von  zweimal 48 auf zweimal 56 Kilobyte -- in der neusten Generation, die Anfang 2000 in Serie ging, haben die beiden ESP®-Mikroprozessoren eine Speicherkapazität von jeweils 120 Kilobyte und übernehmen auch die Steuerung des serienmäßigen Brems-Assistenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Generation: Brems-Assistent und ESP® arbeiten zusammen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Projektbezeichnung ESP® 1.3  ging 1997 die zweite Generation des Fahrsicherheitsystems in Serie. Die Mercedes-Ingenieure setzen seitdem die Technik des Brems-Assistenten ein, um die notwendige Dynamik beim Aufbau des Bremsdrucks zu erreichen. Das machte die bisherige Vorladepumpe und die Ladekolbeneinheit überflüssig, was eine Gewichtseinsparung von mehr als 50 Prozent bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war außerdem eine Regellogik, die das Bremsen in Kurven noch sicherer machte: Anhand von Sensorinformationen erkennt ESP® 1.3 eine Bremssituation in der Kurve und stabilisiert das Fahrzeug durch eine genau berechnete Bremskraftregelung an der Hinterachse. Um dem Übersteuern beim Bremsen in der Kurve entgegenzuwirken, reduziert der Mikrocomputer gezielt die Bremskraft am inneren Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritte Generation: Neue Feinabstimmung steigert den Komfort .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte ESP®-Generation ging mit der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Mai 2000 in Serie. Projektbezeichnung: MK 20. Erneut hatten die Ingenieure das System weiterentwickelt und verschiedene Komponenten zusammengefasst. So bilden das elektronische Steuergerät und die Hydraulik jetzt eine Einheit, und in Zukunft werden bei diesem System auch Drehgeschwindigkeits- und Querbeschleunigungssensor in einem Gehäuse zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Qualitäten stellt die dritte ESP®-Generation vor allem durch ein schnelles, aber kaum spürbares Ansprechverhalten und eine besonders harmonische Feinabstimmung unter Beweis. Dazu trägt nicht nur eine neue Programmierung der ESP®-Software bei, auch der Einsatz so genannter Schaltblenden an den vier Einlasskanälen der Hydraulikeinheit ermöglicht eine noch komfortablere Dosierung des Bremsdrucks. Überdies steuert die Elektronik den Bremskraftverstärker jetzt selektiv an -- in zwei Phasen -- und trägt somit ebenfalls zu dem “weichen”, komfortablen Ansprechverhalten des aktiven Sicherheitssystems bei. Konkret: Bei einer geringen Instabilität des Fahrzeugs genügt die Druckdynamik der Hydraulikeinheit, um entsprechend geringe und feinfühlige Brems-Impulse zu erzeugen. Nur bei größeren Schleuderbewegungen oder besonders schnellen Lenkbewegungen des Fahrers tritt der Bremskraftverstärker mit seiner größeren Druckdynamik in Aktion, um das Auto wieder auf sicheren Kurs zu bringen. Bei schneller Kurvenfahrt berücksichtigt die dritte ESP®-Generation auch die Steifigkeit der Autoreifen in Querrichtung, was ebenfalls eine noch sensiblere Aktivierung des Systems ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung der Drehgeschwindigkeit nutzen die Mercedes-Ingenieure jetzt auch, um die Sicherheit beim Bremsen auf Eis und Schnee oder auf Fahrbahnen mit einseitig vereister Oberfläche zu erhöhen. Dazu verarbeitet das Antiblockier-Brems-system die Informationen des ESP®-Drehgeschwindigkeitssensors und steuert die Bremskräfte bei Kurvenfahrt an Vorder- und Hinterachse so, dass ein entgegengerichtetes Giermoment entsteht und das Fahrzeug stabilisiert wird. Dieses neuartige Stabilitäts-Bremssystem der Mercedes-Benz C-Klasse nennen die Ingenieure “ABS-plus”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierte Generation: ESP® ermöglicht hydraulischen Brems-Assistenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation des Electronic Stability Program ist bei Mercedes-Benz bereits in der Erprobung und wird schon bald in der A-Klasse Premiere feiern. Hier haben die Ingenieure das Zusammenspiel von ESP® und Brems-Assistent nochmals verbessert und koppeln beide Funktionen vom Bremskraftverstärker ab. Für den Aufbau des Bremsdrucks sorgt stattdessen eine neue zweistufige Hochdruckpumpe in der ESP®-Hydraulikeinheit, die sich einerseits für die Funktionen des elektronischen Stabilitätsprogramms präzise und komfortabel regeln lässt und die andererseits so leistungsstark ist, dass sie als Brems-Assistent fungiert und mit maximalem Druck von bis zu 200 bar blitzschnell eine Notbremsung vornehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dafür notwendigen Signale liefern die Raddrehzahlfühler, der Bremslichtschalter sowie zwei Drucksensoren in der Hydraulikeinheit, die bereits für das Electronic Stability Program benötigt werden. Der Membranweg-Sensor und das Magnetventil im Bremskraftverstärker sind deshalb nicht mehr erforderlich. Mit anderen Worten: Ebenso wie ESP® arbeitet künftig auch der Brems-Assistent auf hydraulischem Wege und nutzt dabei die vorhandene Infrastruktur das aktiven Fahrsicherheitssystems. Das ermöglicht eine weitere Gewichtsersparnis -- ein Aspekt, der nicht nur bei der Entwicklung kompakter Automobile wie der Mercedes-Benz A-Klasse von großer Bedeutung ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hs-weingarten.de/home/studiengaenge/ft_b/de/studium/fahrz_systemtech/esp.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
3 Steuergerät&lt;br /&gt;
4 Drosselklappensteller&lt;br /&gt;
'''5 Vorladepumpe mit Vordrucksensor'''&lt;br /&gt;
6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
7 Bremskraftverstärker mit Hauptzylinder&lt;br /&gt;
8 Hydroaggregat&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
http://i8.ebayimg.com/01/i/08/2e/69/6c_1.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP&lt;br /&gt;
Gesamtregelsystem von ESP im Automobil &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
1 Radbremsen&lt;br /&gt;
2 Drehzahlsensoren&lt;br /&gt;
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6 Lenkradwinkelsensor&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronische''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Hier eine Übersicht der in einem Kfz verbauten Sicherheitssysteme nach Abkürzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{tabelle}}&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
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 |}&lt;br /&gt;
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ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischen Motoren, wenn man bremst, es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Elektronisch vorladepumpe'''E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier eine Übersicht der in einem Kfz verbauten Sicherheitssysteme nach Abkürzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Sicherheitssysteme&amp;diff=20941</id>
		<title>Sicherheitssysteme</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier eine Übersicht der in einem Kfz verbauten Sicherheitssysteme nach Abkürzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
 | [[GMR]] || [[Giermoment-Regelung]]&lt;br /&gt;
 ||-&lt;br /&gt;
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 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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		<title>Sicherheitssysteme</title>
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				<updated>2007-03-07T13:05:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier eine Übersicht der in einem Kfz verbauten Sicherheitssysteme nach Abkürzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{tabelle}}&lt;br /&gt;
 | [[E-Gas]] || [[Elektronisches Gaspedal]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[ABS]] || [[Anti-Blockier-System]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[ASR]] || [[Antriebsschlupfregelung]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[ESP]] || [[Elektronisches Stabilisierungsprogramm]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[EBV]] || [[Elektronische Bremskraftverteilung]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[MSR]] || [[Motorschleppmoment-Regelung]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[FDR]] || [[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[ABV]] || [[Automatische Bremskraftverteilung]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[CAN]] || [[Controller-Area-Network]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[GMR]] || [[Giermoment-Regelung]]&lt;br /&gt;
 ||-&lt;br /&gt;
 | [[EVLP]] || [[]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
ist ein [[Sicherheitssystem]], es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe'''  (EVLP)'''&lt;br /&gt;
es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''EVLP  (E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe''')'''&lt;br /&gt;
es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei Regelung an die Bremse weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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es speichet den Druck aus elektronischenmotoren ,wenn man bremst ,es gibt den Druck bei regelung an die Bremse!!!&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe''')'''&lt;br /&gt;
es speichet den Druck aus elektronischmotor ,wenn man bremsen ,es gibt den Druck weiterhin!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber  nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antworten:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
&amp;gt;3. Sollwertgeber&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe''')'''&lt;br /&gt;
es speichet der Druck aus elektronischmotor ,wenn man bremsen ,es gibt der Druck weiterhin!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber  nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antworten:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
&amp;gt;3. Sollwertgeber&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (E'''lektronisch''' V'''or'''l'''ade'''p'''umpe''')'''&lt;br /&gt;
Aufgaben: es speichet der Druck aus elektronischmotor ,wenn man bremsen ,es gibt der Druck weiterhin!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber  nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antworten:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
&amp;gt;3. Sollwertgeber&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  ('''E'''lektronisch '''V'''or'''l'''ade'''p'''umpe)'''&lt;br /&gt;
Aufgaben: es speichet der Druck aus elektronischmotor ,wenn man bremsen ,es gibt der Druck weiterhin!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber  nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antworten:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Text:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber  nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antworten:'''&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
&amp;gt;3. Sollwertgeber&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
&amp;gt;2. E-Gas Steuergerät&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;wenn Dein ASR-Problem so aussieht:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1) Die ASR-Lampe brennt während der Fahrt nach kurzer Strecke, aber nach erneutem Start des Motors nicht mehr, brennt dann bei Weiterfahrt nach kurzer Strecke wieder usw.&lt;br /&gt;
&amp;gt;2) Das ABS fuktioniert weiterhin.&lt;br /&gt;
&amp;gt;könnte die Ursache sein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;1. Relais Ladepumpe (A 001 542 69 19, Relais ASR Ladepumpe, oder 'Druckpumpe'&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
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				<updated>2007-03-07T12:35:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: lernfelder 13&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-03-07T12:34:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)''']]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
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				<updated>2007-03-07T12:33:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Media:'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)''']]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20862</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
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				<updated>2007-03-07T12:33:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Fanzhimeng|Fanzhimeng]] 13:33, 7. Mär 2007 (CET)'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20860</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20860"/>
				<updated>2007-03-07T12:33:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[['''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)''']]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20855</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20855"/>
				<updated>2007-03-07T12:32:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;['''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)''']&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20846</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20846"/>
				<updated>2007-03-07T12:29:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''EVLP  (Elektronisch Vorladepumpe)'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20845</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
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				<updated>2007-03-07T12:28:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       == EVLP ==  (Elektronisch Vorladepumpe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fanzhimeng&amp;diff=20841</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Fanzhimeng</title>
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				<updated>2007-03-07T12:28:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       == '''EVLP''' ==  (Elektronisch Vorladepumpe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
ESP leitet Sie in allen kritischen Situationen auf die sichere Seite, indem es automatisch einzelne Räder gezielt abbremst und so das Fahrzeug in die richtige Spur dirigiert. Dadurch haben Sie das Fahrzeug bei Ausweichmanövern noch besser im Griff und kommen nicht vom rechten Weg ab. Weder durch einen Elch auf der Fahrbahn noch durch andere unvorhersehbare Ereignisse.&lt;br /&gt;
 Das Stabilisierungsprogramm ESP ergänzt vorhandene elektronische Einrichtungen wie das elektronische Anti-Blockier-System ABS oder die Antriebsschlupfregelung ASR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anti-Blockier-System ABS hat sich bereits in vielen Fahrzeugen bewährt. Das elektronische Stabilisierungsprogramm (ESP) verbessert die Fahrsicherheit um einen weiteren Schritt. Während ABS in Fahrzeuglängsrichtung wirkt, beeinflußt ESP die Querdynamik. Dabei gilt es, zwei kritischen Situationen zu begegnen: &lt;br /&gt;
 Übersteuern: die Hinterräder verlieren den Kontakt zur Fahrbahn, und das Auto dreht sich ganz geringfügig um seine Hochachse in die Kurve hinein.&lt;br /&gt;
Untersteuern: die Vorderräder verlieren den Kontakt zur Fahrbahn, und das Auto dreht sich um seine Hochachse aus der Kurve heraus. &lt;br /&gt;
 Mit gezielten Bremseingriffen sorgt ESP dafür, daß Fahrfehler, die zum Über- oder Untersteuern führen können, korrigiert werden. Wenn sich das Fahrzeug in die Kurve drehen will, bremst ESP das kurvenäußere Vorderrad leicht ab, noch bevor es mit dem Heck nach außen drängen kann. Umgekehrt bremst ESP das kurveninnere Rad ab, wenn der Wagen zu untersteuern droht, und dreht das Auto auf den neutralen Kurs zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremseingriffe erfolgen blitzschnell und dauern nur Bruchteile von Sekunden. Das Gehirn, das diese Eingriffe steuert, ist der Systemrechner. Dieser bekommt Informationen darüber, ob und wie sich der Wagen um seine Hochachse dreht, von einem Gierraten-Sensor (&amp;quot;Gieren&amp;quot; nennen die Ingenieure die Drehbewegung um die Hochachse). Weitere Sensoren liefern dem Rechner wichtige Daten: ein Lenkwinkel-Sensor, ein Querbeschleunigungs-Sensor und vier Rad-Sensoren. Aus den Daten dieser Sensoren ermittelt der Systemrechner Abweichungen zwischen &amp;quot;Soll&amp;quot; und &amp;quot;Ist&amp;quot; und steuert dann als elektronischer Schutzengel die notwendigen Bremseingriffe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Trotzdem nimmt ESP dem Fahrer nicht das Lenkrad aus der Hand. Beim Golf mit seinem sicheren Fahrwerk kann man noch Schlupf an der Achse zulassen, bevor das ESP eingreift - mehr als an jedem anderen Auto mit Heckantrieb. Der Golf-Fahrer kann sein ESP übrigens per Knopfdruck für Bergauffahrten und Fahrten auf losem Untergrund auch ausschalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Datum&amp;diff=11261</id>
		<title>Datum</title>
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				<updated>2006-03-30T10:54:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Heute}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inspektion&amp;diff=11258</id>
		<title>Inspektion</title>
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				<updated>2006-03-30T10:53:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: /* Verschleißzustand Innenraumfilter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:Lei hu|Lei hu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundendienst ==&lt;br /&gt;
Fahrzeugerhersteller und Kfz-Werkstätten bieten einen sachkundigen Kundendienst an. So wird beispielsweise ein neus Kraftfahrzeug ordnungsgemäß zur Erstinbetriebnahme dem Kunden zur Übernahme bereitgestellt. Des weiteren werden durch Fachpersonal Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, die der Betreiber nicht selbst erledigen kann. Die zur Funktions- und Werterhaltung notwendigen Maßnahmen sind vom Hersteller in den Instandhaltungsvorschriften festgelegt. Sie sind für Kraftfahrzeuge in Wartungs- und Instandhaltungsplänen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Inspektion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartungsplan ==&lt;br /&gt;
Er gibt Auskunft über die festgelegten Service- bzw. Inspektionszeitpunkte, z.B. soll nach 20.000 km oder nach 12 Monaten Betriebszeit eine Hauptinspektion durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:WUb3rJJDIHwJ:www.warrantydirect.com/warrantydirect/images/2003/inspection3.jpg                                                                               &lt;br /&gt;
== Flexible Service-Intervalle ==&lt;br /&gt;
Mit modernen [[:Kategorie:Lernfeld 7: Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen|Motormanagementsystemen]] ist es möglich, entsprechend den Betriebsbedingungen eines Fahrzeugs, die Serviceintervalle anzupassen. Zur Berechnung der verbleibenden Fahrstrecke bis zur Inspektion werden neben dem Kilometerstand verschiedene Einflussgrößen aufgezeichnet und in die Berechnung mit einbezogen. Ist der Inspektionstermin erreicht, wird dies dem Fahrer frühzeitig über ein Display mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ölwechselintervall ==&lt;br /&gt;
Es kann auf zwei Arten ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auf einer virtuellen Datenbasis, d.h. aus der zurückgelegten Wegstrecke, dem dabei verbrauchten [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] und dem dabei durchlaufenen Temperaturprofil des Öls ergibt sich ein Maß für den Verschleiß des [[Motoröl]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dem tatsächlichen Ölzustand, d.h.der Ölzustandssensor ermittelt Füllhöhe und Qualität welche in Verbindung mit der zurückgelegten Fahrstrecke und der Motorlast berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Bremsbeläge ==&lt;br /&gt;
Der Verschleiß der [[Trommelbremse|Bremsbeläge]] wird elektrisch ermittelt. Hat der Bremsbelag die Verschleißgrenze erreicht, wird eine Kontaktschleife im Belag durchtrennt. Aus der Bremshäufigkeit, der Bremsbetätigungszeit sowie der gefahrenen Kilometer wird die theoretisch verbleibende Restfahrstrecke ermittelt, der Wechselintevall festgelegt und dem Fahrer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.autoschrauber.de/art/000070/image/bremse_alt_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Innenraumfilter ==&lt;br /&gt;
Die Berechnung der verbleibenden Standzeit des Staub- und Pollenfilters erfolgt auf der Datenbasis von Außenlufttemperatursensor, Heizungsnutzung, Umlufteinstellung, Fahrgeschwindigkeit, Lüfterdrehzahl, Kilometerstand und [[Datum]].&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:rMMykXkI0MU0nM:www.autoparts4u.de/imagesebay/10trans.gif                                                                                    http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-6c.jpg                  http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-10c.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bremsanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zündkerzen und Betriebsstoffe ==&lt;br /&gt;
werden weiterhin wegabhängig z.B. nach bis zu 100000km ausgetauscht.                    &lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
-Wie ist der Inspektions Interwall?                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach wiviel Kilometer wechselt man die Zünkerzen aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Warum wechselt man die Bremsflüssigkeit?              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inspektion:Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 5: Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inspektion&amp;diff=11254</id>
		<title>Inspektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inspektion&amp;diff=11254"/>
				<updated>2006-03-30T10:52:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: /* Verschleißzustand Bremsbeläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:Lei hu|Lei hu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundendienst ==&lt;br /&gt;
Fahrzeugerhersteller und Kfz-Werkstätten bieten einen sachkundigen Kundendienst an. So wird beispielsweise ein neus Kraftfahrzeug ordnungsgemäß zur Erstinbetriebnahme dem Kunden zur Übernahme bereitgestellt. Des weiteren werden durch Fachpersonal Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, die der Betreiber nicht selbst erledigen kann. Die zur Funktions- und Werterhaltung notwendigen Maßnahmen sind vom Hersteller in den Instandhaltungsvorschriften festgelegt. Sie sind für Kraftfahrzeuge in Wartungs- und Instandhaltungsplänen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Inspektion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartungsplan ==&lt;br /&gt;
Er gibt Auskunft über die festgelegten Service- bzw. Inspektionszeitpunkte, z.B. soll nach 20.000 km oder nach 12 Monaten Betriebszeit eine Hauptinspektion durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:WUb3rJJDIHwJ:www.warrantydirect.com/warrantydirect/images/2003/inspection3.jpg                                                                               &lt;br /&gt;
== Flexible Service-Intervalle ==&lt;br /&gt;
Mit modernen [[:Kategorie:Lernfeld 7: Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen|Motormanagementsystemen]] ist es möglich, entsprechend den Betriebsbedingungen eines Fahrzeugs, die Serviceintervalle anzupassen. Zur Berechnung der verbleibenden Fahrstrecke bis zur Inspektion werden neben dem Kilometerstand verschiedene Einflussgrößen aufgezeichnet und in die Berechnung mit einbezogen. Ist der Inspektionstermin erreicht, wird dies dem Fahrer frühzeitig über ein Display mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ölwechselintervall ==&lt;br /&gt;
Es kann auf zwei Arten ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auf einer virtuellen Datenbasis, d.h. aus der zurückgelegten Wegstrecke, dem dabei verbrauchten [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] und dem dabei durchlaufenen Temperaturprofil des Öls ergibt sich ein Maß für den Verschleiß des [[Motoröl]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dem tatsächlichen Ölzustand, d.h.der Ölzustandssensor ermittelt Füllhöhe und Qualität welche in Verbindung mit der zurückgelegten Fahrstrecke und der Motorlast berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Bremsbeläge ==&lt;br /&gt;
Der Verschleiß der [[Trommelbremse|Bremsbeläge]] wird elektrisch ermittelt. Hat der Bremsbelag die Verschleißgrenze erreicht, wird eine Kontaktschleife im Belag durchtrennt. Aus der Bremshäufigkeit, der Bremsbetätigungszeit sowie der gefahrenen Kilometer wird die theoretisch verbleibende Restfahrstrecke ermittelt, der Wechselintevall festgelegt und dem Fahrer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.autoschrauber.de/art/000070/image/bremse_alt_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Innenraumfilter ==&lt;br /&gt;
Die Berechnung der verbleibenden Standzeit des Staub und Pollenfilters erfolgt auf der Datenbasis von Außenlufttemperatursensor, Heizungsnutzung, Umlufteinstellung, Fahrgeschwindigkeit,Lüfterdrehzahl,Kilometerstand und Datum.&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:rMMykXkI0MU0nM:www.autoparts4u.de/imagesebay/10trans.gif                                                                                    http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-6c.jpg                  http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-10c.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bremsanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zündkerzen und Betriebsstoffe ==&lt;br /&gt;
werden weiterhin wegabhängig z.B. nach bis zu 100000km ausgetauscht.                    &lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
-Wie ist der Inspektions Interwall?                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach wiviel Kilometer wechselt man die Zünkerzen aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Warum wechselt man die Bremsflüssigkeit?              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inspektion:Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 5: Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inspektion&amp;diff=11252</id>
		<title>Inspektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Inspektion&amp;diff=11252"/>
				<updated>2006-03-30T10:51:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fanzhimeng: /* Verschleißzustand Bremsbeläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:Lei hu|Lei hu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundendienst ==&lt;br /&gt;
Fahrzeugerhersteller und Kfz-Werkstätten bieten einen sachkundigen Kundendienst an. So wird beispielsweise ein neus Kraftfahrzeug ordnungsgemäß zur Erstinbetriebnahme dem Kunden zur Übernahme bereitgestellt. Des weiteren werden durch Fachpersonal Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, die der Betreiber nicht selbst erledigen kann. Die zur Funktions- und Werterhaltung notwendigen Maßnahmen sind vom Hersteller in den Instandhaltungsvorschriften festgelegt. Sie sind für Kraftfahrzeuge in Wartungs- und Instandhaltungsplänen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Inspektion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartungsplan ==&lt;br /&gt;
Er gibt Auskunft über die festgelegten Service- bzw. Inspektionszeitpunkte, z.B. soll nach 20.000 km oder nach 12 Monaten Betriebszeit eine Hauptinspektion durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:WUb3rJJDIHwJ:www.warrantydirect.com/warrantydirect/images/2003/inspection3.jpg                                                                               &lt;br /&gt;
== Flexible Service-Intervalle ==&lt;br /&gt;
Mit modernen [[:Kategorie:Lernfeld 7: Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen|Motormanagementsystemen]] ist es möglich, entsprechend den Betriebsbedingungen eines Fahrzeugs, die Serviceintervalle anzupassen. Zur Berechnung der verbleibenden Fahrstrecke bis zur Inspektion werden neben dem Kilometerstand verschiedene Einflussgrößen aufgezeichnet und in die Berechnung mit einbezogen. Ist der Inspektionstermin erreicht, wird dies dem Fahrer frühzeitig über ein Display mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ölwechselintervall ==&lt;br /&gt;
Es kann auf zwei Arten ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auf einer virtuellen Datenbasis, d.h. aus der zurückgelegten Wegstrecke, dem dabei verbrauchten [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] und dem dabei durchlaufenen Temperaturprofil des Öls ergibt sich ein Maß für den Verschleiß des [[Motoröl]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dem tatsächlichen Ölzustand, d.h.der Ölzustandssensor ermittelt Füllhöhe und Qualität welche in Verbindung mit der zurückgelegten Fahrstrecke und der Motorlast berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Bremsbeläge ==&lt;br /&gt;
Der Verschleiß der [[Trommelbremse|Bremsbeläge]] wird elektrisch ermittelt. Hat der Bremsbelag die Verschleißgrenze erreicht, wird eine Kontaktschleife im Belag durchtrennt. Aus der Bremshäufigkeit, der Bremsbetätigungszeit sowie der gefahrenen Kilometer wird die theoretisch verbleibende Restfahrstrecke ermittelt, der Wechselintevall festgelegt und dem Fahrer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.autoschrauber.de/art/000070/thumb/federn_rauspopeln.jpg&lt;br /&gt;
                          http://www.autoschrauber.de/art/000070/image/bremse_alt_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschleißzustand Innenraumfilter ==&lt;br /&gt;
Die Berechnung der verbleibenden Standzeit des Staub und Pollenfilters erfolgt auf der Datenbasis von Außenlufttemperatursensor, Heizungsnutzung, Umlufteinstellung, Fahrgeschwindigkeit,Lüfterdrehzahl,Kilometerstand und Datum.&lt;br /&gt;
http://images.google.de/images?q=tbn:rMMykXkI0MU0nM:www.autoparts4u.de/imagesebay/10trans.gif                                                                                    http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-6c.jpg                  http://www.7-forum.com/modelle/e38/zuendkerzen/kerzenwechsel-10c.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bremsanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zündkerzen und Betriebsstoffe ==&lt;br /&gt;
werden weiterhin wegabhängig z.B. nach bis zu 100000km ausgetauscht.                    &lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
-Wie ist der Inspektions Interwall?                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach wiviel Kilometer wechselt man die Zünkerzen aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Warum wechselt man die Bremsflüssigkeit?              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inspektion:Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 5: Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fanzhimeng</name></author>	</entry>

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