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Presseberichte Oktober 2008

2.895 Byte hinzugefügt, 19:12, 15. Nov. 2008
/* 15. Oktober */
|Link=[http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/15/953154.html Quelle]
|Text=Nach der Vorstellung der nächsten Planungsabschnitte für die A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg bekräftigt Oberbürgermeister [[Ulrich Mädge]] ([[SPD]]) seine Forderung nach einem Lärmschutz-Deckel für die Trasse auf dem Stadtgebiet: "Es muss endgültig geklärt werden, ob der Deckel kommt. Denn nur so können im Bereich Moorfeld die [[Lärm]]werte eingehalten werden." Er verspricht: Die Anwohner der Wohngebiete können dabei auf die Unterstützung der Stadt zählen.
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Zu: A39-Trassenführung steht jetzt fest
Der Verlauf der A39-Trasse wurde in der vorigenWoche vorgestellt. Lünepost-Leser Hans-Jürgen Peters bangt in seinem Leserbrief um „die letzten ruhigen LüneburgerWohngebiete“.
Foto: sta
Leserbrief „Planung zerstört letzte ruhige Wohngebiete“
Sie wol­len ei­ne Mei­nung? Okay, sol­len Sie ha­ben, aber nicht zim­per­lich sein: Was sind das für kran­ke Ge­hir­ne, die in Zei­ten er­höh­ter Um­welt­be­läs­ti­gun­gen ei­ne Au­to­bahn durch ei­ne his­to­ri­sche Stadt pla­nen, wäh­rend al­le Welt Um­ge­hungs­stra­ßen plant, um die Men­schen nicht un­nö­tig zu be­läs­ti­gen?
Was sind das für Psy­cho­pa­then, die im­mer noch glau­ben, dass mit der Au­to­bahn der Lü­ne­bur­ger „Ha­fen“ auf­blü­hen könn­te – weil z. B. VW sei­ne Au­tos nach Bre­mer­ha­ven ver­schif­fen könn­te – und wo im üb­ri­gen die ge­sam­te In­fra­struk­tur für den Zu- und Ab­ver­kehr nicht ge­ge­ben ist?
 
Was ist das für ei­ne ekel­haf­te St.-Flo­ri­ans-Den­ke der paar B4-An­woh­ner, lie­ber ei­ne par­al­le­le Au­to­bahn mit gro­ßem Lärm ha­ben zu wol­len, nur um den klei­nen Lärm nicht mehr er­tra­gen zu müs­sen?
Für wie blöd hal­ten uns die Stadt­po­li­ti­ker, wenn Sie uns mit ei­nem Weich­spü­ler-Nein zwecks Stim­men­fang glau­ben ma­chen wol­len, sie sei­en ge­gen die Tras­sen­füh­rung. Die aber nicht klar­stel­len, dass die er­for­der­li­chen Grund­stü­cke nicht zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den und dies auch für die Zu­kunft si­cher­stel­len, da­mit nicht wie­der ein Op­por­tu­nist oder Par­tei­freund um­fal­len kann?
 
Gibt es wirk­lich Träu­mer oh­ne den Wunsch zum Ler­nen an be­reits rea­li­sier­ten Pro­jek­ten, die mei­nen, ein „De­ckel“ über ei­ne Au­to­bahn ha­be ei­nen re­le­van­ten Lärm­nut­zen? Wir wol­len die­se sinn­lo­sen Mehr­kos­ten auch nicht be­zah­len, plant ge­fäl­ligst gleich ver­nünf­tig!
 
Weiß ei­gent­lich je­der, dass mit die­ser Pla­nung dann die letz­ten ru­hi­gen Lü­ne­bur­ger Wohn­ge­bie­te zer­stört sind? Wo heu­te noch kei­ne Bun­des­stra­ße oder Bahn ei­nen Höl­len­lärm ver­ur­sa­chen, da wird es die Au­to­bahn über­neh­men.
 
Wird die deut­lich ge­fäl­li­ge­re West­pla­nung nicht um­ge­setzt, weil nam­haf­te SPD-Po­li­ti­ker dort in der Nä­he ih­ren Wohn­ort bzw. Wahl­kreis ha­ben?
 
Ich kann nur hof­fen, dass es Bau­ern und Grund­stücks­ei­gen­tü­mer gibt, die mit cle­ve­ren Treu­hand­ver­trä­gen und Ver­schach­te­lun­gen ge­gen Ent­eig­nungs­ver­fah­ren die ge­gen­wär­ti­ge Pla­nung aus­he­beln, weil sie ih­re Grund­stü­cke nicht ver­kau­fen.
Hans-Jürgen Peters
Lüneburg
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